Galiläisches Engelssperma

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"Galiläisches Engelssperma" ist pur ein Genuss!
Der "Galiläisches Engelssperma" ist ein klassischer Cocktail aus dem gelobten Land.

Zusammensetzung[Bearbeiten]

Im Gegensatz zu seinem Namen, besteht der "Galiläisches Engelssperma" nicht ausschließlich aus der Fortpflanzungsflüssigkeit der geflügelten Jahresendzeitfiguren. Das milchtrübe, stark alkoholische Getränk besteht aus 5% engelischem Reproduktionsmaterial, 43% vergorener Milch, 21% Strohrum und 31% weißem Piniensirup. "Galiläisches Engelssperma" ist ein sehr süßer Cocktail. In den arbaischsprechenden Teilen Israels wird allerdings der Piniensirup oft mit Feigensud und mit Hibiskusperlwein verdünnt. Trinkt man "Galiläisches Engelssperma", hat man das Gefühl man werde unbefleckt schwanger.

Geschichte des Galiläisches Engelssperma[Bearbeiten]

Bereits die ersten Menschen mussten ihre bitteren Erfahrungen mit den Soldaten des Himmels machen. Flammenschwerter, düstere Warnungen und Regen aus Pech und Schwefel säumten die Geschichte der zweibeinigen Abbilder Gottes. Als sich dann im Laufe der folgenden Jahrtausende immer wieder unbefleckte Empfängnisse einstellten und Jungfrauen oder steinalte Damen durch Schwangerschaft Einzug in die Geschichtsbücher hielten (die berühmtesten sind sicherlich Sara, die Frau Abrahams und Maria, die Tochter der Anna und Mutter von Jesus), wunderten die Menschen sich sehr. Es musste also eine Fortpflanzungsmethode jenseits der Bekannteren geben.
Findige Wirte im Galiläa der Zeitenwende nutzten diese Marktlücke des Wissens und erfanden den "Galiläisches Engelssperma". Das hatte zwei wesentliche Hintergründe: War der Besucher der gastronomischen Einrichtung noch nüchtern, bekam er das Getränk auf der Karte zu sehen, diente es als Erklärung für so manchen unerklärlichen Zusammenhang. Hatte er das Ding dann getrunken, erklärte sich ihm auch der Rest - und er wachte meist erst drei Tage später wieder auf. Von da an machte der "Galiläisches Engelssperma" einen Siegeszug durch das heilige Land - bis in die israelisch-palästinensischen Diskotheken der Gegenwart.


Nebenwirkungen[Bearbeiten]