Rewe

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(Fast) Alle Kunden willkommen!
Metrosexueller Hundehalter und sein schwuler Mischling müssen vor dem Geschäft auf Mutti warten.

Der, die oder das REWE ist ein kleines bis mittelgroßes Unternehmen, das sich auf die Ausbeutung von Kunden und Mitarbeitern spezialisiert hat. Als zusätzliches Augenmerk haben sie im Hinterbereich oft eine Lüftung, auf die man gegen hohen Eintritt Zeug draufstellen kann.

REWE - früher, heute und morgen[Bearbeiten]

Ganz früher[Bearbeiten]

REWE – Top-Laden, Junge!

Früher[Bearbeiten]

1949 nahm man nach vierjähriger Pause die Tätigkeiten der REWE, die zuvor als REichsWEhr agierte, wieder auf, diesmal in Form eines kleinen Mafiabetriebs, der von Meister Eder und seinem Pumuckl in den frühen 70er Jahren gegründet wurde. REWE stand fortan für Rechtlich entstandene wissenschaftliche Einrichtung, um den durch die Nazis vorbelasteten Begriff "REWE" zu entschärfen. Da die REWE ursprünglich mal ein Labor für Menschenversuche war, hatte man die nötige Infrastruktur schon. So ist es Prof. Dr. Eder damals gelungen, einen Pumuckl herzustellen. Dieser verursachte soviel Schaden in der Nachbarschaft, sodass sich die REWE zu einem Supermarkt entwickelte. Grund war damals die Begleichung der offenen Rechnungen mit den geschädigten Nachbarn.

Heute[Bearbeiten]

Die heutige REWE-Mafia (wie sie von juristischen Anhängern genannt wird) hat sich zu einer Doping- und Drogenfiliale gemausert. Grund dafür sind die "ja!"-Produkte, die einem gute Laune und Wohlgefühl während des Aufenthalts (in der Filiale) vermitteln sollen. Außerdem machen schon mittlerweile tausende von Rehen einen Bogen um das Geschäft. Denn wie der Name schon grauenvollerweise bekannt gibt, steckt "Reh Weh" eigentlich dahinter. Letztes Jahr kam es dadurch zu einer Anklage der RehGmbh (Gmbh: Gehste mit, biste hin) doch diese wurde abgelehnt, weil sonst zu einer Bedrohung der Menschheit kommt, Tiere alle Supermärkte stürmen und die Delfine uns auslöschen.

Morgen[Bearbeiten]

Der Drogenhandel mit Hilfe der "ja!"-Produkte wird zu Ende gehen, da die meisten Kunden "du darfst..." sympathischer finden. Die Großhandelskette Fegro/Selgros wird schon bald von REWE komplett aufgekauft, niedergebrannt und gefressen werden.

Das grausame "ja!"[Bearbeiten]

1933 Markennahme im Dritten Reich.

Hier ist nicht das standesamtliche JA gemeint, dass zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe im Sinne von Ehe und "Liebe" gemeint ist, sondern das verführerische "ja!", dass zum Kauf von noch mehr Produkten anregen soll. Das "ja!" wurde von Forschern entwickelt, die Hitler im Zweiten Weltkrieg entführen lassen hat. Die Rede von Joseph Goebbels im Berliner Sportpalast gilt bis heute als erfolgreichste Fernsehwerbung für "ja!"-Produkte aller Zeiten. Leider verstand Goebbels das Ablesen der Etiketten als Zustimmung zum totalen Krieg. Das "ja!" der REWE wird deshalb so gefürchtet, weil es dem Verbraucher auf jede erdenkliche Frage antworten kann. Zum Beispiel "Soll ich dieses Waschmittel kaufen?" "ja!"

Spionage-Affären[Bearbeiten]

Die Apfeltasche - mit der unauffälligen REWE-Markierung.

"JA, auch wir machen mit!", so der Pressesprecher der REWE. "Selbstverständlich werden unsere Mitarbeiter beobachtet. Seit Kurzem auch in den Pausenräumen und Toiletten. Denn nur so kann sich der wertvolle Mitarbeiter in Sicherheit fühlen und sich frei entfalten. Außerdem werden möglichst viele REWE-Kunden mit einer markierten Apfeltasche kenntlich gemacht, um sie besser von anderen Leuten unterscheiden zu können, während man sie verfolgt, um ihre Kaufgewohnheiten auszuspionieren."

Methoden der Überwachung[Bearbeiten]

Dieser Punkt dient unter anderem lediglich zur Information, auch für andere Unternehmen, die ihre Mitarbeiter noch mehr vor dem unsinnigen Nichtstun schützen und dabei besonders fürsorglich vorgehen möchten.

Überwachungskamera[Bearbeiten]

Die Überwachungskamera filmt nicht nur den Mitarbeiter beim Geld stehlen, sondern schneidet auch den Diebstahl des Kunden bei den so begehrten "ja!"-Produkten mit. Später, nachdem der Kunde von der Polizei entführt wurde, kann ihm sogar ein Mitschnitt auf DVD gebrannt werden.

Überwachung durch Wanzen[Bearbeiten]

Diese Art der Überwachung ist eine der beliebtesten Methoden. So kann bei der nächsten Betriebsfeier die Angestellte "Jutta"* (*Namen sind hier an dieser Stelle frei erfunden) den "Heinrich" überführen, da sie sein letztes Telefongespräch mit seinem Rektalarzt mitgehört und mitgeschnitten hat. So was ist für die Allgemeinheit eine lustige Bereicherung und kommt auf Betriebsfeiern immer gut an. Orte für die Wanze können sein: Telefon, Kleidung, Auto, Toilette, Büro.

Sortiment[Bearbeiten]

Food[Bearbeiten]

"Junges Gemüse" findet man in der REWE eher selten, da der Mitarbeiterstamm sich zwischen "Wechseljahren" und "Midlife-Crisis" befindet. Das Ganze versuchen die Filialen durch die Bestückung der Tiefkühltruhe mit Karotten, Mais und Erbsen zu kompensieren. Des Weiteren bietet die REWE eine Riesenauswahl an Milchprodukten an, diese bestehen allerdings nicht aus Milch, sondern aus Kuhmilch. An der Fleischtheke herrscht stündlich die sog. "Happy Hour", so kann der Kunde zu jeder vollen Stunde zwei BSE- oder mit Salmonellen verseuchte Wurst/Fleischwaren zum Preis von einer (Zwei-für-eins-Aktion) erhalten. Zum Verzehr der vergammelten Produkte bietet REWE eine Vielzahl von Spirituosen (Malzbier und REWE-Wein) an. Nach einer Umfrage zufolge finden Mütter den Stromzaun vor den Süßigkeiten sehr lobenswert.
Ebenfalls bietet das Unternehmen einen Online-Bestellservice an, unter dessen Hotline man (vergammelte) "ja!"-Produkte bequem zu sich nach Hause bestellen kann. Stiftung Warentest bestochen und für "Sehr Gut" befunden!.

Non-Food[Bearbeiten]

Neben dem Klopapier "mit dem Bären drauf" enthält das Sortiment auch hier das begehrte "ja!"-Toilettenpapier. Durch illegale Geschäfte mit der Firma Tchibo kommt auch regelmäßig eine Palette mit "Dingen, die niemand braucht" hinzu. An der Kasse versucht die REWE Kunden gezielt mit überflüssigem Lesestoff zu locken. Die Grillkohle, die oftmals im Sonderangebot ist, besteht zu 80 Prozent aus recycelten Katzen. Grausam, aber wahr, ist ebenfalls die Tatsache, dass REWE keinesfalls kinderfreundlich ist. So sind Kondome generell stark auffallend aufgestellt und zu jeder Jahreszeit im Angebot.

ja!-Produkte[Bearbeiten]

Da es sowohl körperlich, seelisch, physisch aber auch psychisch unmöglich ist, Nahrung so paranormal billig herzustellen, stellt sich die Frage: "Wie geht das?" Da weder die letzten Nachkommen der Mafia-Dynastie zur Verfügung standen und sich Pumuckl den Kopf rasiert hat, um eine unterbezahlte Rolle in Herr der Ringe als Sex-Sklave Gollum zu spielen und ferner Aiman Abdallah gerade dem Geheimnis des umgefallenen Sack Reises auf den Grund geht, kann diese Frage hier leider nicht mit Sicherheit beantwortet werden. Man vermutet jedoch, dass es eine Mischung aus Rinderblut, Sägespänen und alten Aufnahmen von Kader Loth mit Florian Silbereisen das Zeug so billig macht.

Klageverfahren[Bearbeiten]

Das Unternehmen wurde bereits drei Mal von unzufriedenen Verbrauchern verklagt. Ob sie erfolgreich waren, ist nicht bekannt, denn weshalb sonst gäbe es noch diese tollen "ja!"-Produkte. Mehrere Menschen, die gegen REWE klagten, sind damals verschwunden und seitdem - ähnlich wie Osama Bin Laden - nicht mehr aufgetaucht. REWE beseitigte dieses schlechte Image mit "neuen" Fleischprodukten im Kühlregal.

Feinde (also die, die ein NEIN! oder VIELLEICHT!? auf ihren Produkten stehen haben und aufs JA schei***)[Bearbeiten]

"All die Tante Emmas, die sparen möchten und nicht auf Märkten kaufen wollen, können das Ganze netto erhalten und machen dabei noch Plus. Realistisch gesehen ist es normal, dass Kinder gerne im Kaufhof auf ihrem Platz (Ihr Platz) sitzen, um dort ein Eis zu schlecken, das preislich im Rahmen ist und teuflisch (Preisteufel) lecker schmeckt." So lautet der Propagandaspruch, den die Mitarbeiter während ihrer Ausbildung (auch durch Gehirnwäsche) eingetrichtert bekommen. Am bedenklichsten ist jedoch, dass selbst noch Leute mit dem Namen "Karl" durch die Stadt (Karstadt) schlendern und mit undefinierbaren Akzent Lieder (LIDL) singen.

  • REWE - besser sterben!

Bekannte Prominente, die für die "ja!"-Produkte von REWE werben, sind Thomas Müller und Joseph Goebbels.

Schau vorbei in[Bearbeiten]

C&A
€ 1.09