2 x 2 Silberauszeichnungen von Slay555pt und Njol

Zeug auf eine Lüftung stellen

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Lüftungen findet man meistens im Hinterbereich von Supermärkten. Dabei sind sie manchmal im Boden eingelassen so, dass die Luft von unten aus dem mit einem Gitter abgedeckten Loch herauskommt. Dabei werden zum Teil beachtliche Windgeschwindigkeiten erzeugt. Natürlich bleiben solche potenzielen Abenteuerspielplätze nicht lange unentdeckt! Das ist auch der Grund, warum man immer Zeug hinterm Supermarkt hochfliegen sieht und die Alarmanlage dadurch so oft ausgelöst wird.

Was ist so interessant an einer oll'n Lüftung?[Bearbeiten]

Eine Lüftung sieht etwa so aus. Nur ist sie leider außer Betrieb und die Kartons liegen auf den Transportwägelchen! Sie bläst leider nur mit Stufe 1 so dass noch nicht mal ein Wind zu spüren ist, zeitweise ist sie sogar aus. Womöglich hält sie noch Winterschlaf!

Die meisten Lüftungen sind keine einfachen lieblosen Löcher im Boden mit Gitter, sondern eine willkommende Abwechslung im Kinderleben und werden auch oft als Windkanal missbraucht! Da die meisten Lüftungen nicht kontinuierlich durchblasen, sondern manchmal auch kurzzeitig ausgehen, entsteht auch noch ein gewisser Nervenkitzel, da man nicht weiß, wann das Ding wieder Vollgas gibt! Meistens gibt es noch 3 bis 4 Zwischenstufen zwischen Stillstand und Full Power! Das eigentliche Lustige daran ist, dass man allerhand Zeug drauf stellen kann. Wenn dann das Ding mit Vollgas angeht, fliegt alles meterhoch durch die Luft und bleibt auf dem Dach oder in Bäumen hängen. Lüftungen dieser Art sind also sehr beliebt und daher schnell von Kindern besetzt. Manche Supermarktketten zäunen daher diese Lüftungen ein und verlangen zudem noch Eintritt. Dadurch sind die Einnahmen oft doppelt so hoch, wie die durch die Lebensmittel. Lüftungsanlagen sind daher ein wichtiger Wirtschaftszweig geworden und deren Einbau wird sogar staatlich gefördert!

Was man alles auf die Lüftung stellen kann[Bearbeiten]

Man kann so gut wie alles aufs Gitter stellen, wass man mit eigener Körperkraft tragen kann. Der Klassiker im Fliegenlassen ist der Karton. Aber auch benutzte Unterwäsche macht in der Luft eine gute Figur. Man kann halt alles fliegen lassen!

Paletten fliegen lassen

Wenn die Langeweile wieder zuschlägt, vergreift man sich schon mal schnell an irgendeinem Zeug in Reichweite. Eine Palette kriegt man aber selten alleine hochgehoben, weswegen oft andere Kinder helfen müssen. Allerdings muss man darauf achten, dass die Lüftung nur schwach bläst (Stufe 1 von 3), oder aus ist. Nachdem die Palette auf dem Gitter steht, sollte man sich in einer Bude aus weiteren Paletten und Kartons in Sicherheit begeben. Oft schlägt die Lüftung dann völlig unerwartet zu und das Ding fliegt zuerst 5 Meter steil in den Himmel und schwebt dann im Wind auf gleicher Höhe. Dann geht die Lüftung plötzlich aus oder wird schwächer und die Palette kracht mit voller Wucht auf ein Auto oder zerschmettert auf dem stählernen Gitter und zerstört die ganze Umgebung drumherum, da die Nägel zu tödlichen Geschossen werden. Das ist auch der Grund, warum die Wände immer blutverschmiert sind und jeden Montagmorgen verletzte oder tote Menschen hinterm Laden herumfliegen. Nachdem alles gesäubert wurde, wird die Lüftung wieder freigegeben.

Müll steigt den Himmel empor

Hier wird es offensichtlich, dass hier einst Paletten und Kartons flogen! Die verschmierte Wand und der Müll unterm Gitter sprechen eine eindeutige Sprache!

Nicht alle Kinder halten sich an die Spielregeln, die besagen: "§1 Abs. 3, Kein Müll oder Ähnliches auf dem Gitter!", und kippen des öfteren Mülltonnen auf der Lüftung aus. Meistens geschehen solche Bioanschläge in der Nacht, wenn keine Leute im REWE sind, die für Zucht und Ordnung sorgen würden. Das Gitter wird komplett mit Müll unterschiedlichster Sorte zugekippt - und dann, wenn es los geht, fliegt der ganze Schmodder bis zu 10 Meter hoch in den Nachthimmel und es wird eine unvorstellbare Sauerei. Der Biomüll schafft es wegen seinem Gewicht nicht so hoch. Die Maden befreien sich in der Luft aus der Tüte und tanzen im Luftstrom oder rappen vor sich hin, um anschließend durch das Gitter in die Tiefe des Lüftungsschachtes zu fliegen. Wenn dann die Lüftung angeht, fliegt explosionsartig alles in die Luft und alles ist versaut und es stinkt gewaltig nach verwesendem Fleisch oder schimmelnden Käse. Die Ladenbesitzer finden dann am Morgen eine wahre Hölle aus Dreck und Gestank wieder, wobei noch immer Tüten mit Maden in der Luft sind. Oft stinkt am Morgen das ganze Stadtvirtel nach einer Mülldeponie oder Kläranlage.

Sich selbst aufs Gitter stellen

Viele Kinder stellen sich aufs Gitter und wenn es dann los geht, fliegt sie entweder hoch ode sehen aus wie Michelin-Männchen! Bei manchen fliegt die Kleidung auch ganz weg und sie stehen plötzlich nackt da und bekommen 'ne Latte! Die Luft, die daraus kommt, ist so warm, das viele dabei sexuell erregt werden. Doch eine Lüftung zu begatten, ist dann doch nicht im Stil des Hauses und sie bekommen Lüftungsverbot. Das Ganze ist allerdings recht gefährlich, da in der auströmenden Luft nur 12% Sauerstoff enthalten ist, einige dann umkippen und vom Gitter aufs Dach nebenan katapultiert werden und dabei ihren Tod als fliegende Menschen finden.

Die Lüftung verstopfen

Eine absolut tödliche Aktion! Sterberate: 100%! Es ist schon passiert, dass die Lüftung von Kindern mit 4 Mülltonnen Müll und 20 Paletten und einer Ladung Schotter verstopft wurde. Als die Lüftung dann Vollgas gab, staute es sich unterm Gitter. Nach 5 Tagen herrschten unterm Gitter dann schon 650000 Bar Druck. Als die Kinder Angst bekommen hatten, stachen sie einen Schlauch unter das Gitter und versuchten, den ganzen Schacht mit Beton zu verfüllen, damit die Explosion etwas verzögert werden kann. Nun konnte sich dadurch noch mehr Druck aufbauen. Es standen schon tausende Schaulustige herum und in den Medien wurde schon heftigst über diese Lüftung und über die von ihr ausgehende Gefahr berichtet. Im ganzen Land wurde vorsorglich der Krisenstab sowie der Notstand ausgerufen. Es herrschten kriegsähnliche Zustände. Das Problem war: Die Lüftung ließ sich nicht abschalten. Nach 1 Woche war der Druck schon bei 3560000000000000 Bar und es baute sich eine gigantische Hitze auf. Der REWE von der Lüftung fing an zu brennen. Der Laden wurde noch nicht einmal evakuiert! Am 23.5.2010 brannte das Gitter und der Müll durch und die Lüftung explodierte mit einer Sprengkraft von etw 50000 Atombomben! Ein gigantischer Atompilz schoss mit 4000 km/h in den Himmel und endete in der oberen Atmosphäre, wo der Rauch sich dann um den ganzen Globus verteilte und zu einer Stoppung des Klimawandels führte, da das Sonnenlicht abgeschirmt wurde. Ganz Deutschland wurde zerstört und alles wurde zum lebensfeindlichen Ödland. Wo vorher der REWE mit der Lüftung stand, klaffte jetzt ein 1000 Meter tiefer Krater mit einem Durchmesser von 8 Kilometern im matschig texturierten Boden! Doch im Krater selber brummt nun die freigemachte Lüftung in Frieden und ohne Zuschauer weiter... Selbst in den Nachbarstaaten Deutschlands war die Druckwelle immer noch so stark, dass einige Häuser abgedeckt und zahlreiche Bäume umgeknickt wurden.

Der Windkanal

Viele Leute der Umgebung wundern sich, warum die Leute nicht in den REWE, sondern dahinter gehen, sich dort versammeln und seltsame Sachen machen. Bei genauerer Betrachtung entpuppen sich diese Menschenansammlungen als Statiker und Architekten, welche die Lüftung als Windkanal missbrauchen, um ihre Bauvorhaben und Konstruktionen zu testen. Dabei ist schon so manches Modell wegen Überlastung in die Luft geflogen und als Kleinholz/Plastik wieder runter gekommen.

Folgen der Explosion der Lüftung[Bearbeiten]

Nachdem Deutschland wieder bewohnbar war, wurden Lüftungen verboten. Geschäfte, die das neue Gesetz nicht beachten, werden stillgelegt und vertickt oder abgerissen. Doch noch immer findet man solche Lüftungen. Es wurden sogar noch Leistungsfähigere in den Geschäften verbaut. Bei einer Explosion allerdings starben über 80 Millionen Menschen an Lüfteritis und Bocklosigkeit. Der Gesamtschaden ist mit keinem Geld der Welt bezahlbar, da man das Leben eines Menschen nicht zurückkaufen kann.