Havelland

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Havelland ist sowohl eine Region als auch ein Landkreis im volksleeren Brandenburg.

Früher hieß die Region Luchenien und war weitaus größer als heute. Sie umfasste alle Feuchtgebiete Deutschlands. Havelland grenzt im Osten an die größte Baustelle Deutschlands in Berlin und im Westen an Sachsen-Anhalt.

Allgemein

Chef in Havelland ist der Deichgraf, der in Nauen wohnt und schläft. Sein Volk sind die Havelländer. In Havelland wird man bei Regen sowohl von unten als auch von oben nass. Das ist sehr deprimierend. Deshalb ist die Selbstmorddichte dort sehr hoch. Wenn die Hamburger nach Berlin möchten, fahren Sie mit dem ICE durch Havelland und meckern über die Ossis.

Früher herrschte im Havelland, was damals halt noch Luchenien hieß, die gleichnamige Familie "von Luchenien". Letzter Nachfahre ist Jörg Luchgraf von Luchenien auf Pessin im Havelland.

Fauna und Flora

Das häufigste Tier in Havelland ist der Kranich, die Lieblingsspeise der Havelländer. Doch auch viele Leute, die meinen, Musik spielen zu können und müssen, siedeln hier und vergraulen mit ihrem Gesang die Einwohner. Ebenso häufig ist der Gemeine Grabenkarnickel, welcher sich durch die Schwimmhäute an den Füßen auszeichnet. Sein Fell dient den Havelbewohnern als Klopapier.

Naturschutz

Der Schutz der deutschen Umwelt wird durch das strenge havelische Umweltverschönerungsamt kontrolliert. Wichtigste Aufgabe ist die fachgerechte Entsorgung des ganzen Mülls in die Havel! Aber auch die Fällung von Bäumen zur Verbrennung und Förderung des Klimawandels ist ein wichtiger Punkt. Steigende Temperaturen bedeuten ein sinkender Wasserspiegel, was den Bewohnern der Feuchtgebiete zu Gute kommt.

Verkehr

In Havelland findet dieser nicht nur in Schlafzimmern statt, nein auch auf dem extra angelegten Havelland-Radweg, der bald in „Hauptverkehrsader“ umbenannt wird. Autos werden hier nicht oft gesehen, jedoch nutzen viele Tiere die warmen glatten schwarzen Böden, um sich lange auszuruhen. Die Havelländer zehren oft in langen Wintern von ihnen.