Hartmannsdorf

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Bundesland: Saxän
Fläche: schwankt von Jahr zu Jahr
Gründungszeit: Etwa 66 Millionen Jahre vor Christi
Einwohner: 155000,3
Amtliches Mitteilungsblatt: Flugblätter
Bürgermeister: Herr von und Zu

Hartmannsdorf liegt idyllisch an, unter und auf der A72 in Saxän. Dort wird es meist zwischen Mühlau, Limbach-Oberfrohna, Burgstädt und dem zurückweichendem Chemnitz zerdrückt.

Geschichtliches

Hartmannsdorf wurde etwa in der Zeit gegründet, in der die Dinosaurier ausstarben. In den folgenden 66 Millionen Jahren passierte im Ort nicht viel.
Der Ort wurde während den Kreuzzüge mehrfach von einem gewissen Jesus Christus ausgeraubt und niedergebrannt. Als es den Hartsdorfern (wie sie liebevoll genannt werden) zu bunt wurde, nagelten sie Jesus ans Kreuz und steckten ihn in eine Höhle, aus der er wundersamerweise verschwand. Nachdem wütende Jesus-Anhäger das Dorf in den nächsten 2000 Jahren weiterhin in regelmäßigen Abständen niederbrannten, entschloss sich der Hartmannsdorfer Rat 2007 dazu, eine Stadtmauer mit Wassergraben und Krokodilen zu errichten.

Gerüchte

Es geht in der Fossilienforscherwelt das Gerücht um, dass Hartmannsdorf maßgeblich am aussterben der Dinosaurier Schuld sind und nicht wie öffentlich bekannt ein Meteor oder ähnliches ihr leben auslöschte. In den Archiven finden sich hinweise auf seltsame Orgien und einen Wundersamen und extremen anstieg der Nahrungsreserven, sowie einen immensen anstieg der Einwohnerzahl (innerhalb eines Jahres von 66 auf 67).

Das Volk

Das Volk besteht im allgemeinen aus Alkoholikern, Geisteskranken und Rentnern. Die 3 Alkis aus Hartmannsdorf (+ eine Rochlitzerin) treffen sich regelmäßig am Bahnhof, betrinken sich und Pöbeln die Milliardenmassen an Reisenden an. Sie werden deshalb auch "the bahnhofgäääng" genannt. Die Geisteskranken hingegen versammeln sich tagtäglich in der Schule oder im Rathaus. Zu den Rentnern ist nur so viel zu sagen: SIE SIND ÜBERALL !!!

Treffpunkte

Besonders beliebte Treffpunkte, außer den oben genannten, sind zum Beispiel die Bibliothek , wo sich die ganzen Intellektuellen aus dem Ort treffen und sich Bücher ausleihen die schon vor dem ersten Weltkrieg keiner haben wollte. Außerdem noch die sogenannte "busse" der dem Verfall Preisgegebene Busbahnhof im Ortszentrum, der im allgemeinen von Obdachlosen, Schülern und all denen die nicht zu "the bahnhofgäääng" gehören dürfen.
Ein weiterer beliebter Ort um sich zu betrinken ist das umgangssprachliche "B" genannte "B95". Das ist der Szenetreffpunkt von Rechten und (!) Linken, außerdem, der wohl Feinstaubbelstetste Ort im Dorf.

Bildung

Zur Bildung gibt es nicht viel zu sagen, weil sie nicht vorhanden ist. Das äußert sich insbesondere daran, dass es "Menschen" gibt, die bei Stupidedia einen Text über einen so belanglosen Ort schreiben.