Glaubitz

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
Traurig.svg
Traurig.svg

Achtung Depressionsgefahr!

Dieser Artikel beschreibt das graueste und frauenloseste Kaff im wilden Osten.
Solltest du, lieber Leser, nah am Wasser gebaut sein oder keine Tüte Mitleid übrig haben, lies bitte nicht weiter.


Die Besetzung Sachsens im Jahre 1756. Ein Besuch in Glaubitz war Schuld. Der junge Friedrich mit Überdruck.

Glaubitz ist ein graues Dorf mit Überdruck. Das Nest liegt unweit der Elbe irgendwo in der Wildnis des wilden Ostens.

Ursache des Überdruck ist wohl ein im 18. Jahrhundert vom sächsischen Kurfürsten veranstaltetes Lustlager, zu welchem neben tausenden Soldaten, auch zahlreiche Adlige aus ganz Europa eingeladen wurden. Alle Teilnehmer verspürten einen riesigen Überdruck, was sich auch auf die einheimische Bevölkerung auswirkte. Um das Lustgebiet einzugrenzen, stellte man vier große Sandsteinobelisken auf, die den Überdruck durch kinetische Felder eingrenzen sollten. Letztlich war durch die Ansammlung des europäischen Überdrucks ganz Sachsen gefährdet. Das Lustlager gipfelte in einem riesigen Feuerwerk und der Flucht des späteren preußischen Königs Friedrich, der sich zu jener Zeit noch im Teenyalter befand. Der hatte aber so was von Überdruck angesammelt, dass er seine Kräfte später nutzte, Sachsen zu erobern.

Die riesigen Sandsteinobelisken stehen bis heute und auch das Lustlager wirkt bis in die Gegenwart nach. Spätere Generationen errichteten in Glaubitz einen, auch als Lustlager bezeichneten Bau, der regelmäßig von einigen hundert Jugendlichen besucht wird. Um dem Überdruck Herr zu werden, montierte man extra Gitter vor die Fenster und umzäunte das Gelände mit Stacheldraht.

Eine besonders genau recherchierte Studie einer weltweit geachteten Tageszeitung, wies jüngst wieder eindeutig den Überdruck im Ort nach und das als besonders grau beschriebene Glaubitz geriet mit dem Tenor „Glaubitz, grauer als grau und frauenlos“ in die Schlagzeilen.

Die bittere Wahrheit tat weh. Eine Lösung des Problems ist bisher nicht wirklich in Sicht. Deshalb gibt es jetzt Überlegungen eventuell eine Spendenaktion ins Leben zurufen. Slogan: Glaubitz braucht Frauen.