Fell

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Das Fell ist eine Ansammlung aus mindestens zwei Haaren und schützt den Träger des Fells vor nackten Tatsachen. Nicht nur Tiere tragen ein Fell, auch der Mensch hat rudimentäre Reste eines Fells.

Mode und Trends

Besonders bei älteren Männern ist der Pelz am Rücken (retrosexuell) sehr verbreitet, freiwillig oder unfreiwillig. Die Bewegungsfreiheit sinkt bekanntlich mit dem Alter, der Mensch wird träge und faul, vergisst sich zu waschen und zu pflegen. Viele Leute haben Fettlocken und gewinnen daraus Fett was sogar trotz Krise ziemlich wirtschaftlich ist.

Frauen

Frauen lieben Pelze, diese sind auch weit verbreitet,besonders bei alten Damen um den Mund. Es gibt auch sogenannte Pelzmäntel (lat.:Haarus Mantella Pelzus) Der Haarus Mantella Pelzus beginnt auch bei Frauen im höheren Alter zu wachsen. Besonders an Beinen, Händen, Schambereich und um den Mund. Diese Dualität äußert sich bisweilen im sogenannten Fellatio.

Historische Bedeutung des Fells

Früher wurde ein dickes Fell als Machtzeichen zwischen männlichen Urmenschen verwendet,bei Frauen hingegen diente er als Wärmeschutz,im Laufe der Evolution nimmt der Pelz zwar großteils ab,doch an manchen Körperstellen erheblich zu (Achsel, Beine, Intimbereich, Gesicht, Hintern, Rücken und Arme)

Heutzutage wird Brustfell bei Männern als "ekelhaft" betrachtet. Bei Damen spielt der Bart eine ähnliche Rolle.

Der Haarus Mantella Pelzus

Dieser wurde um das 20. Jahrhundert als Mantel mißbraucht, um nicht zu viele Männer schlachten zu müssen, wurde jegliches Haarteil benutzt (hauptsächlich:Kopf und Intimbereich). Besonders bei Damen nahm die Anzahl von Haarus Mantella Pelzus Mißbrauch schlagartig zu. Männer mit Hormonproblemen mussten sich nun auch nicht mehr schämen.

Zitat von Alfred Bartinger: "Die Fraun fühln sich doch nua Minderwertig weil sie kan Pelz ham".

Mit den Mißbräuchen von Haarus Mantella Pelzus wurde dieses Zitat mehr oder weniger bestätigt.

Bei Tieren...

...dient das Fell zum Schutz vorm Wetter,aber auch zur Tarnung und zum Balzen. Die Fellfarbe passt sich oft der natürlichen Umgebung an, sodass die Tiere vor natürlichen Feinden geschützt sind. Hier einige Beispiele und Sonderformen:

Der Albinobär

Der Albinobär a.k.a. Eisbär lebte ursprünglich in den Urwäldern im Amazonas und des Kongo Beckens. Da er durch sein weißes Fell seinen natürlichen Feinden in tropischen Gebieten wie Seeigeln und Kiwis schutzlos ausgeliefert war, wurde er anfangs des 17. Jahrhunderts an die Antarktis umgesiedelt.

Das friesische Mähnenrind

Das friesische Mähnenrind, auch Löwe genannt, hat seine Fellfarbe an seinen Lebensraum angepasst. Da es im Vergleich zu anderen Rinderarten ein Fleischfresser ist wurde auch er im späten Mittelalter von Ostfriesland nach Afrika umgesiedelt. Im Zeitalter der Römer kam es auch im Kolosseum in Rom vor und war damals auch als Nackenfellaligator bekannt.

Der Nacktmull

Der Nacktmull ist ein seltenes Lebewesen, das im indoalbanischen Raum durch Genmanipulation ohne Fell gezüchtet wird. Dadurch vereinfachen sich die Vorbereitungen zum Verzehr des Nacktmulls.

Berühmte Fellträger