Salzghetto

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Typischer Bewohner Salzghettos

Salzghetto (des Westens Osten, offizieller Name: Herrmann-Göring-Stadt) ist ein heruntergekommenes Kaff und (noch) die größte Stadt am Harz. Die Stadt hat (nicht verwunderlich) frisch den Status als Großstadt abgetreten. Man bezeichnet die Stadt mit der Bevölkerungsdichte der Antarktis auch als die Hauptstadt des Assitums. Die "Stadt" ist noch verarmter als Goslar und bei der Einwohnerzahl Dürens größer als Hannover. Daraus lässt sich, berechnet aus einer uninteressanten Formel von irgendwelchen Wissenschaftsfuzzis, berechnen, dass es hier wahrscheinlich keine großen Häuser oder gar Hochhäuser gibt.

Geschichte

Anders, als es das Aussehen der Stadt vermuten lässt, war es mal ein fröhliches Fleckchen, welches von Arbeitern überflutet war, dessen Platz heute von Arbeitslosen eingenommen wird. Damals, als Salzgitter noch einfach Gitter hieß und nur ein kleines, aber feines Kuhdorf Harzer Art war, arbeiten die Leute in der Landwirtschaft, bis ein Unternehmer namens Horst Honecker (der Großvater von Eric Hownecker)) hier eine Salzmine baute. Sie ließ das Dorf zu einer Stadt wachsen und die Stadtkasse füllen. Lange Zeit galt Salzgitter als eines der reichsten Städte des Fürstentums Braunschweig. Als die Stadt zu wenig Arbeiter hatte, fing das Grauen an: Die Stadtverwaltung kaufte vermoderte Ortschaften auf und ließ die Arbeiter schuften, die vorher keine Arbeitsmöglichkeit hatten. Als dann der Salzpreis sank und nebenbei die Mine schließen musste, weil das Salzvorkommen, was von irgendwelchen Honks geschätzt wurde, doch nur sehr klein war. Nach der Alles-hat-ein-Ende-nur-die-Wurst-hat-zwei-Theorie hatten die Leute keine Arbeit, wurden arbeitslos und zu den Dullis, wie man sie heute kennt. Es kamen ganze Arbeitslosenwellen am Arbeitsamt an, so dass diese immer weiter ausgebaut wurde, bis diese schließlich auch schließen musste, weil die Arbeiter dort selber faul geworden sind. Der Name Salzghetto wurde von der Stadtverwaltung, die seit den 70ern ausschließlich von der NPD geführt wird, vergeben. Heute stehen die wenigen Trabbis, die es in Salzghetto gibt, Tag und Nacht auf den Parkplätzen rum, weil sie ja niemand braucht.

Städtepartnerschaften

Vermutlich besitzt Salzghetto eine Stadtpartnerschaft mit Osterode am Harz sowie verschiedenen Armenvierteln in Bangladesch.

Verkehr

Außer der B6, die von Hannover nach Goslar durch Salzghetto führt und der A395, die an der (weiten) Stadtgrenze schrammt sowie der nicht existierenden A36 gibt es keine besonderen Straßen. Und die unnötig groß gestalteten Kreisstraßen, die eher wie Autobahnen wirken, sind praktisch immer verstopft, weil die Leute aus Salzghetto parken, wo sie wollen. Meistens hört man zudem lautes Gehupe, was damit zusammenhängt, dass die Leute aus Salzghetto schon bei jeder kleinen Sache total ausrasten, was wiederum an ihrer allgemeinen Wischi-Waschi-Erziehung liegt, die in Salzghetto nicht unüblich ist.

Politik

Dazu kann man nicht viel sagen: Fast alle Leute aus Salzghetto wählen die NPD, eine Minderheit wählt die Linke (SED) und wer eine andere Partei wählt, wird gefoltert.

Der Bürgermeister von Salzghetto

Sonstiges

  • Die Stadt wollte mal an einem Hässlichkeitscontest teilnehmen, bekam aber eine Absage, in der drinstand: "Keine Profis!"
  • Manchmal wird beobachtet, dass in Salzghetto ein langweiliges Kickboxturnier , übertragen von RTL III, stattfindet, wo der Kommentator der Serie immer wieder auf irgend eine Art in schlechten Fail-Videos auf YouTube landet.
  • Es gab mal so viele Assis, dass Salzghetto früher eine Großstadt war.

Siehe nicht