Aschendorf

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Aschendorf ist eine Metropole am größten Fluss des Emslandes. Dem Voßschloot.

Frühgeschichte

Aschendorf liegt am Rande eines dunklen, großen, tiefen Moores: Papenburg. Im Jahre 700 vor Christus marschierte hier Bischof Amandus Altenkampus auf dem Weg von Münster nach Leer vorbei, trampelte ungeschickt in das Moor, so dass die Suppe in seinen Gummistiefel lief, fiel dabei auf den Hintern und verlor seine EC-Karte der Aschendorfer Volksbank. Frustriert schleppte er sich an den Rand des Moores zurück und beschloss zu pausieren, um seine Kleidung trocknen zu lassen. Nach und nach gesellten sich Personen, welche selbiges Schicksal erlitten hatten, hinzu und blieben. Im Laufe der Zeit baute dieser bunte Haufen dann eine Kirche ein Herrenhaus mit Lustgarten, ein Schuhgeschäft, ein Modehaus und einen Imbiss mit Kegelbahnen. Später begannen sie, goldbekantete Gardinen zu nähen und Trampolin zu springen.

Neuzeitliche Geschichte

Im Rahmen der gemeinhin als gemein bekannten Gemeindereform gemeindete Aschendorf Papenburg 1973 ein. Durch einen Flüchtigkeitsfehler beim Ausfüllen des Formulars 73b-XVI-a-Anlage1 hieß Aschendorf jedoch fortan "2990 Papenburg 2". Dieses führte in der Folgezeit zu einer starken psychosomatischen Erkrankung bei den Aschendorfern, die bisweilen seltsame Blüten trieb. Inzwischen konnte die Ausbreitung der Aschendorfistaberältertollerundsowiesobesseritis jedoch eingedämmt werden und wird nur noch sporadisch beobachtet. Als letzter Schritt der Verschmelzung wird 2015 der Bahnhof "Aschendorf" in "Papenburg-Aschendorf" umbenannt um den Weg für die Umbenennung des Bahnhofs "Papenburg" in "Papenburg Hbf" zu ermöglichen. Dies soll die Urbanität der Metropolregion "nördliches Emsland" unterstreichen.

Religion

Die Aschendorfer glauben an Schuhe. Für die exzessiven Anbetungsrituale wurde vor den Toren der Stadt ein eigener Megatempel errichtet. Der "Klahsen" (so die offizielle Bezeichnung) ist vor Angkor Wat die größte Tempelanlage der Welt.

Die Calceianer (von calceus - lat. für Schuh) sind eine matriarchalische Gesellschaft, bei der die religiösen Rituale meist getrennt nach Geschlechtern erfolgen. Während die Männer den kleineren Tempel "Sport2000" besuchen, versammeln sich die Frauen in dem gegenüber liegenden Haupttempel zu einem exzessiven Religionsritual, welches mehrere Stunden länger als das Ritual der Männer dauern kann. Die Frauen erreichen dabei extatische Zustände, auf deren Höhepunkt EC- und Kreditkarten als Opfergabe dargebracht werden.

Sehenswürdigkeiten

  • Drei Getreidesilos
  • Mehr beschrankte Bahnübergänge als Venedig
  • Falsch benannte "Emdener Straße" (man denkt auch über die Einrichtung einer "Bremener Straße" nach)
  • Kaputte Telefonzelle am Bahnhof
  • Die Kinder- und Jugendpsychiatrie am Marienplatz
  • Der Friedhof, wo man früher mit seinen verstorbenen Familienmitgliedern reden konnte (wird von Borderlinern der Kinder- und Jugendpsychiatrie besetzt)
  • Der Nebenort Bensersiel