Heidenheim an der Brenz

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Heidenheim an der Brenz ist eine Stadt in Baden-Württemberg. Im Westen grenzt sie an den Kleingartenverein "Kaninchenbeet". Im Osten kommt dann erst mal Polen, dann ganz lange nix, dann Pakistan und dann nochmal Polen. Heidenheim verfügt über mehrere Teilorte wie Königsbronn, Schnaitheim oder auch das äußerst beliebte Herbrechtingen welche allerdings nur in der Fantasie derer existieren, die dort wohnhaft sind.

Demagogie

Demagogisch betrachtet liegt Heidenheim etwa 500 Kilo-Fahrenheit über dem Eulenspiegel. Aus diesem und anderen äußerst komplexen Gründen, darf man in Heidenheim niemals zu hoch auf eine Leiter steigen, da dort oben die Luft zu dünn wird und man unweigerlich in ein langanhaltendes Koma fällt, welches bis zum Tod von deine Omma führen kann. Heidenheim liegt derzeit noch auf der schwäbischen Alb was allerdings nach einem Volksentscheid im Jahre 2009 geändert werden soll. Die ersten Wellblechhütten von "New Heidenheim" werden derzeit von freiwilligen Bürgern und Saison-Zwangsarbeitern auf einem Salzsee nahe Paderborn errichtet. Durch Heidenheim fliesst der See Brenz, sie ist allerdings im eigentlichen Sinne ein Fluss und wurde mitte der achziger Jahre von der baskischen Meeresbiologin Mercedes Brenz ersonnen.

Klima

Heidenheim verfügt derzeit leider noch nicht über eine gemeinschaftliche Klimaanlage und ist somit unglücklicherweise ständig der Witterung ausgesetzt. Diese ist im Sommer meist warm und trocken und im Winter eher kalt und nass. Temperaturen um die 7 Grad Celsius sind in Heidenheim keine Seltenheit und sorgen weite Teile des Jahres für eine angenehme Depression.

Geschichte

Erste Höhlenmenschen und Mietnomaden siedelten schon vor vielen hundert Jahren im späteren Heidenheimer Stadtgebiet. Damals war die Gegend noch gesamtheitlich unter dem Namen Lümmelland bekannt. Circa 85 n. Chr. war Heidenheim kurzzeitig fest in römischer Hand. Die Römer zogen allerdings nach 3 Tagen der Besatzung wieder ab, weil ihnen einfiel, dass sie den Pizzaofen hatten brennen lassen. Heidenheim in seiner heutigen Form, wurde in den Jahren 1812 bis 1815 von dem bösen Superhirn Dr. Meuchele erfunden und von ihm eigenhändig auf einem alten Indianerfriedhof erbaut. Kurz darauf verzurrte er aus mehreren Tauen und Ikea-Schrankbausätzen der Marke "Pax" das Schloss Hellenstein.

Politik

In Heidenheim gibt es viele tolle Parteien und Wähler. Zusammenfassend könnte man wohl sagen, dass die Heidenheimer in jedem Wahljahr dazu neigen, ihre Stimmen auf die einzelnen Parteien zu verteilen.

Wirtschaft

Der größte Arbeitgeber der Region ist der Limonadenstand "Saft gibt Kraft" der beiden 12-jährigen Zwillingsbrüder Regina und Käthe zu Arschloch. Es gibt außerdem eine Reihe von mittelständischen Wegelagereibetrieben die sich in den 1970ern während der grossen Bargeld-Prohibition in Heidenheim ansiedelten. Weiterhin erwähnenswert ist die Heidenheimer Schokoladenfabrik, in welcher seit den späten 1980er Jahren an der Entwicklung von essbarem Toilettenpapier geforscht wird. Der kontinuierliche Bedarf an Testpersonen der hierbei anfällt ist ein Mekka für Langzeitarbeitslose und solche die es werden wollen.

Regelmäßige Veranstaltungen

Einmal im Jahr kommt ein rumänischer Obdachloser in die Heidenheimer Fußgängerzone und beklaut die Leute. Das als "Grosses Heidenheimer Abrippen" in die Geschichte eingegangene Event fand erstmals im Jahr 1989 statt und ist seitdem Publikumsmagnet für jung und alt und Mysterium zugleich.