Russell Crowe

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Russell, mal mit Hornbrille.

Russell Crowe (* 7. April 1964 bei Kassell) ist ein irischer Schweinehirte, Hobbyregisseur, Laienschauspieler, Clown auf den Geburtstagen seiner Tochter und Gelegenheitspolitiker. Er ist der beste Freund von Chuck Norris, da er sich auch gerne prügelt und den Roundhouse-Kick für ihn perfektionierte.


Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Der kleine Russell wuchs als Sohn einer halbschlumpfischen Mutter und eines irischen Ausdruckstänzers in einem Vorort von Kassel auf. Aus ärmlichen Verhältnissen stammend, entdeckte er schon früh sein Interesse für die Schweinezucht und das Topfschlagen. Sein Interesse am Topfschlagen wurde allerdings bald schon gedämpft, als er bei den regionalen Meisterschaften im Topfschlagen der Frauen nur den zweiten Platz belegte. Sein zweites Interesse, die Schweinezucht, sollte ihm aber schon bald zu weltweitem Ruhm verhelfen. Seinen ersten Auftritt im Fernsehen hatte der junge Russell 1970 in der Jerry Springer Show Folge 287: "Jerry, Ich glaub mein Schwein pfeift", in der er zusammen mit seinem Schwein Kermit auftrat. Für besondere Furore sorgte der mittlerweile geflügelte Ausdruck: "Ich bin der Russell und komm aus Kassell".

Doch der schnelle Erfolg zerriss schon bald die enge Bindung zwischen Russell und Kermit. Denn er (der Erfolg, nicht Russell) stieg Kermit zu Kopf und er unterzog sich einer Radikaloperation von Schwein zu Frosch. Während Kermit also einen kometenhaften Aufstieg in der Welt des Fernsehens hinlegte und im Abendprogramm an der Seite von Barbara Streisand alias Miss Piggy auftrat und später aus der gemeinsamen Wohnung in ein eigenes Appartement in der Sesamstraße umzog, blieb Russell seinen Wurzeln treu und zog weiterhin nun als Danny-DeVito-Double durch sämtliche Talksows. Doch seine Kindheit sollte durch ein haarsträubendes Ereignis erschüttert werden ...

Sturm- und Drangzeit[Bearbeiten]

1980 schien zunächst ein gutes Jahr zu werden. Bananarama brachten ihren ersten großen Hit heraus, der Lila Launebär wurde beim Verlassen eines einschlägig bekannten Etablissements von Metty auf offener Straße erschossen und die Vier-Schanzen-Tournee musste wegen Kühen auf der Fahrbahn abgesagt werden. Doch das scheinbar so gut beginnende Jahr fand ein jähes Ende. Zunächst wurde der radikale Elefantenrechtler Benjamin X von seinem homoerotischen Freund Otto tot in seinem Hotelzimmer aufgefunden... gestorben an einer Überdosis Zuckerstückchen. Doch ob sie es glauben oder nicht, es kam noch dicker:

Crowes Eltern starben bei dem hinterhältigen Versuch, einen Mordanschlag auf sein Leben zu verüben. Während der junge Russell ahnungslos auf seinem Fahrrad durch die Weltgeschichte radelte, planten seine Eltern, ihm einen Stock zwischen die Speichen zu werfen, um einen verhängnisvollen Unfall heraufzubeschwören. Bei der Durchführung ihres Planes verloren die beiden jedoch auf tragische Art und Weise die Kontrolle über ihr Gleichgewicht und stürzten. Das Schicksal trieb ein schmutziges Spiel, und zwar ohne Seife, denn während die beiden durch einen unglücklichen Zufall durch den Aufprall umkamen, überlebte Russell gänzlich unverletzt. Einzig die Acht in seinem Reifen verheilte nie ganz...

Diese tragischen Ereignisse im Morgen seines Lebens verarbeitete Crowe in seinem Filmdebüt, dem autobiographischen Sodomisten-Porno "Schweinchen Boobs ferkelt sich durch". Der Film fand weltweite Anerkennung und die New York Times titelte schon bald: "Ferkeleien auf höchstem Niveau!". Es folgten weitere Kassenschlager wie "Der weiße Penis", "Der weiße Penis - Teil II" und "Prügel auf'm Hügel" mit Prinz Ernst August und ihm selbst in den Hauptrollen. Die Zusammenarbeit des Duos August/Crowe läutete eine goldene Ära des Actionfilm-Genres ein. Besondere Erwähnung verdienen hier natürlich Werke wie "Zwei hau'n auf die Kacke", "Zwei Pisser unter'm Pavillon" und "Mit Schirm, Charme und Schädelbruch". Trotz einiger Flops wie "Der weiße Penis - Teil III: Schrecken der Tiefe" oder "Love in Limbo" setzte Crowe seinen Siegeszug fort. In Kritikerkreisen werden diese Filme sogar als die besten seiner Schaffensphase gehandelt. In die Herzen der Öffentlichkeit spielte er sich besonders durch seinen rauen Charme und seine Kompromisslosigkeit, doch dieses Image sollte durch die Geschehnisse der nächsten Jahre erschüttert werden...

Zenit seines Schaffens[Bearbeiten]

Mit dem Familiendrama "Kevin allein in Brüssel" schuf Crowe sein Meisterwerk. In diesem Film zeigt Crowe eine überraschend sanfte und tiefgründige Seite seiner Persönlichkeit. In der Rolle des belgischen Kellerbesitzers Jean-Claude, dessen tristes Dasein eine völlig neue Bedeutung bekommt, als der junge, offene Kevín, ein kleiner Draufgänger, der zu allem bereit ist, in sein Leben tritt. Gerüchte über eine mögliche pädophile Botschaft in diesem Film wies Crowe Zeit seines Lebens zurück. Crowe wörtlich: "Ähh...wie?"

Absturz und Comeback mit der Show "Prügel um die Welt"[Bearbeiten]

Auf den Zenit seines Schaffens folgte ein rascher Absturz. Hatte Crowe zunächst durch seine brillanten Erstlingswerke geglänzt, waren seine Spätwerke ein Zerrbild seiner selbst. Überdrehte, gewaltverherrlichende und völlig sinnentleerte Filme wie "Gladiator", "Master and Commander" oder "Kinder sind unsere Zukunft" zeigen, was zu hoher Alkoholkonsum und der Genuss von zu vielen Gummibärchen aus einem Menschen machen können. Ein besonderes Armutszeugnis stellte sich Crowe mit dem Dreh von "A Beautiful Mind" aus. Dieser total unrealistische Film ohne echte Handlung wirkt gestellt und Crowes schauspielerische Leistung als schizophrener Universitätsgärtner, gereicht höchstens als pubertäre Teeniekomödie. Zudem litt Crowes Ruf weiter durch seine ausschweifende Lebensweise und ständige Prügeleien mit namhaften Persönlichkeiten.

Kein Wunder, wenn man sich bei dem Angebot betrinkt.

Die Presse zerriss sich das Maul über Crowes Schlägerei mit seinem ehemaligen Schauspielkollegen Prinz Ernst August, als Crowe ihn mit dessen (!) Frau im Bett vorfand. Solche Rückschläge versuchte Crowe mit handfestem Engagement als Abgeordneter im russischen Parlament zu kompensieren. So boxte er die Steuersenkung für russische Aristokraten nur mit Hilfe seiner Fäuste, zwei Backsteinen und einem russischem Parlamentsstenografen namens Boris Jelzin durch. Das traurige Ende seiner Schaffensperiode stellt der Film "Comeback" dar, ein schlechter Film in dem Crowe einen irischen, alkoholabhängigen Raufbold spielt, der im Suff mehr als ein mal seine Frau und seine Tochter schlägt und vergewaltigt. Es ist von trauriger Ironie, dass gerade ein autobiographisches Werk seiner Karriere als Regisseur und Schauspieler ein Ende setzen sollte.

Im Jahre 2004 feierte Russel Crowe schließlich sein Comeback, als er seine gewalttätigen Abenteuer als Live-Doku zu verfilmen begann. Diese Serie erhielt schon bald nach der Hanflung nach den Namen "Prügel um die Welt"

Schnell fand Russell wieder zurück zu seinem einstigen Ruhm und verdrosch erst mal so richtig jeden, der sich ihm in den Weg stellte. Wo immer er hinkam hinterließ er eine Spur von gebrochenen Rippen und herausgeschlagenen Zähnen.

Schnell wurde auch das passende Titellied zu seiner Doku gefunden:

Dort in Neuseeland war er nicht froh. Als Schauspieler nennt man ihn Russell Crowe. Er spielt gern hart, doch ist sein Lieblingsspiel: Kämpfen bis zum Ziel!

Er schlägt Regisseure und er schlägt die Fans. Das ist sein Geheimnis, er nur kennt's. Was er wirklich gern mag ist draufhauen und Kämpfen bis zum Ziel!

Filme machen und Musik und Kämpfen bis zum Ziel!

Russell Crowe!

Derzeit schlägt sich Russell durch die USA, jedoch ist schon für die nächsten Jahre ein Zug durch Europa und Asien geplant.

Filmographie[Bearbeiten]

  • 1983: Prügel auf'm Hügel
  • 1984: Zwei Pisser hau'n auf die Kacke
  • 1986: Mit Schirm, Charme und Schädelbruch
  • 1987: Love in Limbo
  • 1988: Im Bumsbomber nach Thailand
  • 1989: Vier Fäuste gegen die wunderbare Welt der Amélie
  • 1992: Ramba Stampfer
  • 1997: L.A. Fight
  • 1999: Outsider
  • 2000: Gladiator
  • 2001: A Beautiful Punch
  • 2002: Mit Prügel um die Welt
  • 2003: Master Russell Vs. Commander Crowe
  • 2004: Codename Baby Russell
  • 2005: Das Comeback
  • 2007: Todeszug wegen Russell Crowe
  • 2007: American Wrestler
  • 2008: Der Mann, der ständig lebte
  • 2009: State of Play – Was ist? Prügel?
  • 2010: Nottingham - Der Catcher der Armen
  • 2012: Crowe Back in Action
  • 2016: Crowe Vs. Russell II
  • 2041: Crowe - Easy

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Nackter Willy

  • 1983: Bester Hauptdarsteller, beste Fäkalwörter
  • 1989: Bestes Drehbuch, wirkungsvollste Schleichwerbung für Ohropax und künstliche Schambehaarung
  • 1992: Beste Frauen- und Franzosenwitze

Schnapsdrossel am Band

  • 1995: Bester Hauptdarsteller, bestes Drehbuch, bestes Belgien, schönste Kellertreppe

David-Hasselhoff-Orden

  • 1999: Behaartester Arsch in Badehose
Macht Drogen!

Charles Bronson | Al Bundy | Buffy | Jackie Chan | Russell Crowe | Vin Diesel | Michael Dudikoff | Clint Eastwood | The Expendables | Sergej Fährlich | Mel Gibson | Bear Grylls | Ernst Haugust | Otto von Helma | Terence Hill | Hulk Hogan | Samuel L. Jackson | Kanō Jigorō | Bruce Lee | Dolph Lundgren | Lee Majors | Angus MacGyver | Mr. T | Liam Neeson | Chuck Norris | Alexander Povetkin | John Rambo | Keanu Reeves | The Rock | Mickey Rourke | Arnold Schwarzenegger | Steven Seagal | Bud Spencer | Sylvester Stallone | Stuntman | Mike Tyson | Undertaker | Lee Van Cleef | Jean-Claude Van Damme | Dieter vom See | Nikolai Walujew | Bruce Willis | Opa Skriptor | Zinedine Zidane
Noch mehr starke Typen?

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