1 x 1 Bronzeauszeichnung von Animal*

Opa Skriptor

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Bitte, bitte, nicht schlagen!

Bernd Skriptor, auch liebevoll Opa Skriptor oder Bernd das Brot (*mist*) genannt, ist ein relativ junger Opa. Er ist ist die graue Eminenz eines Kinderboards und wohnt in Hamburg-Schnelsen. Man vermutet, er sei ein Drahtopa.

Bei Wikipedia gibt es Regeln und dann wieder nicht und es gibt die Aufforderung: Sei mutig! Wenn der Chef "Gefahr" wittert, werden die Regeln kurzfristig eigenhändig der neuen Situation angepasst. Bis vor kurzem war seine Macht unbestritten, da er es geschafft hatte, eine treue Garde hilfswilliger Kindersoldaten um sich zu scharen. Aber das schon ein paar Wochen her. Es gibt Erosionsprozesse im Kreml. Opa Skriptors Macht ist in Gefahr!

Aktuelles Beispiel: Seine Treuesten versuchen derzeit ein paar neuen Admins vor dem Auspeitschen einen Kanten Brot durchzudrücken; darunter auch Leonchen, ein Bürschlein von gerade mal 13 Jahren - gleichwohl ist es bereits als Skandalnudel bekannt geworden. Aber er scheint treu sein zur "Sonne des Universums" - und darauf kommt es wohl an. Es zählt jetzt jeder Mann.

Opa Skriptor I - Bring mir den Kopf von Opa Skriptor![Bearbeiten]

Ein Mann hat in seinem Leben einmal einen kleinen Fehler gemacht, der sein ganzes Leben verändern sollte. Sein Wille ist ungebrochen. Sein Name ist Opa Skriptor.

In fesselnden Revertier- und Löschschlachten jagen sich die beiden Hauptakteure, Mutter Erde und Opa Skriptor, in nur drei Sprachen rund um die Welt durch alle 247 globalen Portale des Kinderboards. Allerorten zieht dieses einzigartige Naturschauspiel immer wieder den Unwillen wie auch heftige Proteste kopfschüttelnder und verständnisloser Eingeborener auf sich.

FSK 19

Opa Skriptor II - Opa Skriptor auf der Flucht[Bearbeiten]

Opa Skriptor auf der Flucht. Drama unter Umgehung der GNU-Lizenz, Internetz, 2004. Das Stück ist die erste Fortsetzung des Bestsellers "Bring mir den Kopf von Opa Skriptor!"

Darsteller[Bearbeiten]

Handlung[Bearbeiten]

Du hast den Laptop kaputtgemacht!!!

Oma Gunter hat seit langem eine Putzfrau, die zwei Mal die Woche ins Haus kommt, denn Ordnung muss sein. Leider lässt Oma Gunters Putzfrau aufgrund einer mysteriösen Behinderung ständig Gegenstände auf den Boden fallen, putzt außerdem die Toilette mit dem Spülschwamm und bohrt beim anschließenden Geschirrspülen in der Nase; all dies tut sie natürlich so, dass Oma Gunter nichts davon merkt - Opa Skriptor aber sieht alles. So sehr Opa Skriptor auch bei Oma Gunter gegen diese Putzfrau protestiert, Oma Gunter lässt seit Jahren sich nicht erweichen:

Ja ja, Opa Skriptor übertreibt doch mal wieder, gelt? Die Putzfrau macht schon alles richtig, und außerdem braucht die arme Frau das Geld doch auch. Die Putzfrau bleibt!

Opa Skriptors Kampf gegen die Putzfrau ist ein Kampf, den er nicht gewinnen kann. Er sucht daher einen Vorwand, das Land zu verlassen; er zählt nochmal seine Neffen durch und muss feststellen, dass nicht mehr Alle treu hinter ihm stehen. Schlimmer noch, Einer hat es sogar gewagt, ihm gegenüber von mangelnder Relevanz zu schwadronieren! Offensichtlich ungehalten beschließt Opa Skriptor im höchsten Familienrat, ein Zeichen zu setzen und mit Oma Gunter auf dem Traumschiff eine Kreuzfahrt nach Jumanji zu unternehmen.

Natürlich hat der alte Wadenbeißer sich dabei auch etwas gedacht: Jahahaaa, selbst schuld! Jetzt bin ich weg und ihr alle seid ganz alleine hier. Hah! Dann sollen sie doch mal sehen, wie sie ohne ihn zurechtkommen ...! Und auch - oder gerade - das Problem mit der tölpelhaften Putzfrau hat Opa Skriptor damit elegant gelöst.

Prädikat: Pädagogisch wertvoll

FSK 63

Trivia[Bearbeiten]

In Szene 530 sieht man im Hintergrund einen Massenhinternzunäher mit einer großen Nähmaschine einer ganzen Schulklasse den Hintern zunähen.

Opa Skriptor III - Das Wunder von Bahia[Bearbeiten]

Opa Skriptor III - Das Wunder von Bahia. Drama, Internetz, 2004. Das Stück ist die zweite Fortsetzung des Streifens "Opa Skriptor auf der Flucht" und der dritte Teil des dokumentarischen-Neunteilers "Opa Skriptor".

Darsteller[Bearbeiten]

  • Karl Moik als Opa Skriptor, Oma Gunter, Barbara Schöneberger und Dagmar Wöhrl
  • MutterErde als Mutter Erde, Uschi Glas und Der Jäger von Fall
  • Südpark als der glatzköpfige Taxista ohne Wechselgeld
  • Mark Sweat als Y. Michal Bodemann, ein Dutzend Neffen, einige ziellose Jugendliche und ein Kellner
  • Gaststar: Verona Feldbusch als zwielichtige Kioskfrau

Handlung[Bearbeiten]

Opa Skriptor ist auf der Flucht vor der tölpelhaften Putzfrau. Zusammen mit Oma Gunter befindet er sich auf einer Kreuzfahrt mit dem Traumschiff, das zu Beginn des Films im Hafen von Bahia, Mechiko anlegt.

Ringsum quaken Kormorane, ein unrasierter Kaktus spielt melancholisch auf der Gitarre, Perlentaucher blubbern friedlich. Doch die Idylle trügt: Bereits während der Überfahrt glaubt Opa Skriptor schon mehrmals das verräterische Heulen eines Staubsaugers in den entfernteren Korridoren vernommen zu haben.

Opa Skriptor und Oma Gunter beschließen eine Tageszeitung zu kaufen, was ihnen nach vier Tagen während eines Ausflugs in die chaotische Hauptstadt auch gelingt. Mexikanische Trompeten schmettern schrill im Hintergrund, als vor dem Zeitungsstand Opas Münzen über den festgetretenen Lehmboden kullern und eilig von verwahrlosten Jugendlichen aufgelesen werden. Erstaunt müssen Opa Skriptor und Oma Gunter lesen, dass in Deutschland kaum jemand etwas von ihren Urlaub mitbekommen hat. Im Gegenteil, die Finsterlinge haben sich unterdessen auf Opas Spielwiese eingenistet und kommen mit seinen Neffen erstaunlich gut klar. Auf der Rückfahrt zum Schiff fährt der gerissene Taxifahrer einen kleinen Umweg von 200km und kann obendrein leider auf 1.000 Dollar keine 283,20 heraus geben.

Am Abend beim Dinner gerät Opa Skriptor mit dem Kapitän des Traumschiffs, Doc Brincman, in einen heftigen Streit, als dieser nämlich behauptet, die Nutztiere in den USA produzierten 39.000 Kilogramm Exkremente pro Sekunde. - Mit Verlaub, so könne Opa Skriptor das natürlich nicht stehen lassen; er persönlich habe nämlich ausgerechnet, dass nicht nur 4,2 Gramm, sondern gut ein Pfund nordamerikanischer Kuhfladen pro Tag auf einen Menschen komme. Oma Gunter lässt sich ein Rumpsteak mit Klößen servieren. Allerdings, so fährt Opa Skriptor fort, könne er den Kapitän aber beruhigen, da dieser ja bekanntlich nur erleichternde 554 Gramm Kot pro Tag ausscheide, was er selbstverständlich mit einer neutralen Quelle zu belegen imstande sei.

Das reicht! Doc Brinkmann spricht Opa Skriptor einen schriftlichen Verweis aus, die Höchststrafe auf einem Schiff. Eine wenig zimperiche Polizeieskorte bringt Opa und Oma zwecks Abschiebung in einem alten Fiat zum internationalen Flughafen von San José. Ohnehin muss Opa Skriptor unbedingt wieder nach Hause, um für Ordnung zu sorgen und sich außerdem den Hintern zunähen zu lassen.

Opa Skriptor IV - In den Pantoffeln des Herrn[Bearbeiten]

Opa Skriptor IV - In den Pantoffeln des Herrn. Drama, Deutschland/Internetz, 2005. Das Stück ist die dritte Fortsetzung des Bestsellers "Bring mir den Kopf von Opa Skriptor!" und handelt von Liebe, Tod, Verzweiflung und veralteter Technik.

Darsteller[Bearbeiten]

  • Karl Moik als Opa Skriptor, Oma Gunter, Barbara Schöneberger und Dagmar Wöhrl.
  • Stalin als er selbst.
  • MutterErde als Mutter Erde, Uschi Glas und Der Jäger von Fall.
  • Rudolfo Roliatti als Warlord Zapatski, ein Dutzend Neffen, einige ziellose Jugendliche, ein Schlitzer.

Handlung[Bearbeiten]

Opa Skriptors gefährliche Route nach Moskau - immer wieder knapp an den Bombenteppichen vorbei.

Nach dem jähen Ende ihrer Traumschiff-Kreuzfahrt durch ihre Abschiebung aus Mechiko landen in Opa Skriptor und Oma Gunter, übersät von blauen Flecken, in einem Postflugzeug auf dem Wattenmeer-Flugplatz von Hamburg-Alttoner. Die siebeneinhalbstrahlige Tupolev TU-02A von 1942 ist noch nicht ausgerollt, als schon das 79stimmige Heulen des Hamburger Putzfrauen-Staubsaugerchors anhebt, um Opa Skriptor zu signalisieren: Welcome back Opa. Where's the Spülmittelflasch?. Als der betagte Russenbomber endgültig zum Stehen kommt, bricht ein Fahrwerk ein und die Maschine schlägt auf dem Boden auf. Oma Gunter sagt plötzlich nichts mehr, Blut rinnt aus ihren Mundwinkeln.

So vieles ist geschehen während - oder gerade wegen - Opa Skriptors 9tägiger Abwesenheit: Teile des Kinderboards sind permanent unerreichbar, Krieg herrscht in Deutschland, und die Städte liegen in Trümmern; auch der große Despot darselbst musste untertauchen und lässt sich jetzt die Haare woanders färben. Russische Soldaten marschieren frei durch deutsche Gebiete.

Opa Skriptors Welt liegt in Trümmern, seine dutzend Neffen sind im Krieg gefallen, und nun muss Opa eigenhändig sein geliebtes Weib Oma Gunter zu Grabe tragen. Aus heiterem Himmel erfährt er von fliehenden deutschen Soldaten, dass sein jüngster Neffe Nikki zwar überlebt habe, danach allerdings zum Feind übergetreten und nun dessen mächtigster Verbündeter sei.

So macht sich Opa Skriptor auf den weiten, gefährlichen Weg in die russische Hauptstadt, um seinen Neffen zu bekehren und dem finsteren Warlord Zapatski samt der russischen Kriegsmaschinerie Einhalt zu gebieten. Zu Hilfe kommt im wieder mal die mysteriöse dunkelhaarige Schönheit Mutter Erde, deren Geheimnis Opa Skriptor in dieser Folge endlich lüften kann.

Doch vorher stirbt Opa Skriptor im Zweikampf mit Zapatski, reißt diesen aber mit in den Tod und beendet damit schlagartig den furchtbaren Krieg. Am Ende erscheint der ins göttliche Walhalla erhobene Opa Skriptor nochmals seinem geläuterten Neffen und den Zuschauern, um Abschied zu nehmen.

Kritiken[Bearbeiten]

  • "Wunderbares Stück Filmgeschichte" Der Spiegel
  • "Der vierte Teil der "Opa Skriptor"-Trilogie ist sicher der packendste und mitreißende Film dieser wunderbaren Serie. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so im Kino geweint, gebebt und gebetet habe. Einfach sehr, sehr gut!" Marcel Reich-Ranicky
  • "Ein packender Film über Liebe und Hoffnung, die weit über den Verstand hinausgeht" BILD-Zeitung

Opa Skriptor CV - Opa furzt die Welt unsicher[Bearbeiten]

Opa Skriptor V - Opa furzt die Welt unsicher. Drama, Deutschland/Internetz, 2005. Das Stück ist die vierte Fortsetzung des Blockbusters "Bring mir den Kopf von Opa Skriptor!" und handelt von.

Darsteller[Bearbeiten]

Handlung[Bearbeiten]

Frau Anja in blondem Haar verkleidet gesteht Opa (nicht im Bild) ihre Liebe.

Opa Skriptor wird in seiner alten Form wiedergeboren (Es war ihm in Walhalla zu öde) in einem Amüsierlokal in Deutschland und hat die Schnauze voll von Krieg, Kämpfe, Deutsche und anderen Gesöcks, das die Welt nicht braucht.

Darauf entschloss sich unser guter Opa Skriptor mit Frau Anja, einer Prostituierten aus Holland durchzubrennen, da ja seine Oma Gunter längst über den Jordan liegt und das Gras von unten wachsen sieht. Gemeinsam fahren Opa Skriptor und Frau Anja durch die ganze Hemisphäre und lernten so liebenswerte Menschen wie die Franzosé kennen. Dort verlieben sich beide in die homoerotische Literatur und bleiben dort für einige Jahre. Dies hat entscheidende dramatische Folgen für unseren geliebten Opa Skriptor nämlich.

Opa Skriptor konnte wg. den homeorotischen Lesezirkeln keinen Furz mehr halten. Die Folge? Opa Skriptor verwandelt sich zu einer ballistischen Interkontinentalrakete mit Darmantrieb und verwickelt fast alle Staaten dieser Welt in lustige, wie aber auch traurige Momente. Frau Anja spielt in dieser Rolle nur noch die Base, die laufend Opa Skriptor hinterherreist und jagt wie Kapitän Ahab den Weißen Wal Moby Dick.

Opa Skriptors tragische Explosion.

Das Ende? Frau Anja steht auf der westlichen Ebene in China wütend, traurig, aggressiv und Blind vor Wut vor ihrem untreuen Liebhaber Opa Skriptor. Sie droht ihm, mit einem glühenden Stein, dem Stein des Anschlags. Opa Skriptor versucht zu starten, doch auf einmal, noch nie dagewesen, streikt der Darmantrieb. Frau Anja wirft mit voller Wucht und voller Leidenschaft den magischen Stein des Anschlags und trifft Opa Skriptor an der linken unteren Niere, er explodiert. Durch die Druckwelle wird Frau Anja zerfetzt, und halb China wird auf den Neptun geschleudert und plant einen Racheanschlag. Unterdessen sammelt Karl der Gaul im Auftrag von Jesus Christoph die gesamten Überreste von Opa Skriptor und Frau Anja ein, um ein neues Wesen zu erschaffen. Das Wesen steht als Freund Jesusfreund wieder auf! Oh Wunder! "Der Herr sei gepriesen", sprachen seine 13 Jünger und schleppten ihn auf den Tempelberg, von wo er nun täglich seine Diskussionsseiten zelebriert.

Kritiken[Bearbeiten]

Opa Skriptor und Neffen Ping und Pong vor dem Stein des Anschlags.
  • "Da leckst mich am Arsch, wie Opa Skriptor und Frau Anja die Welt rocken" Burgenischer Volksanzeiger
  • "Was für wunderbare Actionszenen, wie aus Bollywood" Der Spiegel
  • "Ich wiederhole mich recht ungern. Der fünfte Teil der "Opa Skriptor"-Trilogie ist sicher der packendste und mitreißendste Film dieser wunderbaren Serie. Besser sogar als Teil vier! Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so im Kino geweint, gebebt und gebetet habe. Einfach sehr, sehr gut! Habe ich nicht schon mal sowas gesagt?" Marcel Reich-Ranicky
  • "Nochmal ein packender Film über Liebe und Hoffnung, die weit über den Verstand hinausgeht" BILD-Zeitung
  • "Wenn er gut wäre, wäre er gar nicht so schlecht." Wendy

Opa Skriptor VI - Lang lebe Opa Skriptor![Bearbeiten]

Opa Skriptor VI - Lang lebe Opa Skriptor! </b> Deutschland 2005 Drama.

Darsteller[Bearbeiten]

Ein Marsch für einen Helden! Lang lebe Opa Skriptor.

Karl Moik als Opa Skriptor, Oma Gunter, Barbara Schöneberger, Franz Marischka, MutterErde als Mutter Erde, Der Jäger von Fall, Mark Sweat als Y. Michal Bodemann, Philipp "The Lula" Dingsbums als Markus Schaf, Dan Duck als Bruder Nr.3, ein Dutzend Neffen, einige ziellose Jugendliche, ein Muezzin, ein Trompeter, ein koreanischer Berater.

Handlung[Bearbeiten]

Opa Skriptor hat sich in ein afghanisches Ausbildungslager zurückgezogen. Zusammen mit seinen letzten treuen Neffen will er dort das Schicksal noch einmal wenden. Die Auszubildenden erweisen sich als gelehrig saubere, tüchtige Kerle Fast hätte er sich in der Latrine in einen Admin verliebt, aber da steht plötzlich Oma Gunter mit tadelndem Blick neben ihm. So muss er es bei einem unkeuschen Gedanken belassen.

Die Mannschaft steht auf dem Appellplatz. Ein Trompeter gibt das Signal.

Sie singen Auferstanden aus Urin und dann natürlich ihr ganz spezielles Lied. Es kann losgehen.

Kritiken[Bearbeiten]

  • "Fast wia im richtigen Lebn" Gerhard Polt
  • "Schade, dass Dagmar Wöhrl diesmal nicht dabei ist!" Uschi Glas
  • "Verlorene Siege" Erich von Manstein
  • "Verlorene Kriege" Erich von Däniken
  • "Gut, dass sich wenigstens Oma Gunter ein bisschen um Sitte und Anstand kümmert" Henryk M. Broder


Macht Drogen!

Charles Bronson | Al Bundy | Buffy | Jackie Chan | Russell Crowe | Vin Diesel | Michael Dudikoff | Clint Eastwood | The Expendables | Sergej Fährlich | Mel Gibson | Bear Grylls | Ernst Haugust | Otto von Helma | Terence Hill | Hulk Hogan | Samuel L. Jackson | Kanō Jigorō | Bruce Lee | Dolph Lundgren | Lee Majors | Angus MacGyver | Mr. T | Liam Neeson | Chuck Norris | Alexander Povetkin | John Rambo | Keanu Reeves | The Rock | Mickey Rourke | Arnold Schwarzenegger | Steven Seagal | Bud Spencer | Sylvester Stallone | Stuntman | Mike Tyson | Undertaker | Lee Van Cleef | Jean-Claude Van Damme | Dieter vom See | Nikolai Walujew | Bruce Willis | Opa Skriptor | Zinedine Zidane
Noch mehr starke Typen?

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