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Pfeilgiftfrosch

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Der Pfeilgiftfrosch ist eine ganz und gar eigene Art von Lebewesen. Man kann ihn/sie weder klassifizieren, noch wirklich benennen. Dennoch gibt es viele Arten von Pfeilgiftfröschen.

Ein Pfeilgiftfrosch in seiner natürlichen Umgebung.

Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten Abstammung

Eine fossile Abbildung des wohl kuriosesten Tieres überhaupt.
Die evolutionären Zwischenschritte des Pfeilgiftfrosches.

Der Pfeilgiftfrosch stammt von einem noch heute nicht indentifiziertem Tier ab. Man hat eine fossile Abbildung aus dem Jahre 212 v. Christoph gefunden. Jedoch kann dieses Bild aus rechtlichen Gründen nicht der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Nach langem Absprechen mit dem Eigentümer dieses Bildes ist es endlich gelungen dieses Bild an die Öffentlichkeit zu bringen, dieses findet ihr hier.

Darüber hinaus ist es Forschern gelungen, das Verhalten dieses Tieres durch fossile Mageninhaltsfunde (Es waren mittelgroße Gurkenarten, welche schon seit Jahrzehnten ausgestorben sind) halbwegs genau zu bestimmen!
Die Paarung läuft wie beim normalen Pfeilgiftfrosch ab. Jedoch hielt dieser sich nicht mit Mau-Mau-Spielen auf, sondern mit Stein-Stein-Stein-Spielen(Stein-Stein-Stein darum, weil weder Scherenund Papier, noch Mau-Mau-Karten erfunden worden sind).

Aufgrund seiner Größe, dieses Exemplar war doppeltsogroß wie die heute lebenden Pfeilgiftfrösche (16cm), war es in der Lage nicht nur kleinere, sondern auch mittelgroße Gurkenarten auf seine Speisekarte zu legen. Die jungen Säbelzahnpfeilgiftfrösche mussten sich sich nur vor größeren Gurkenarten, wie die gemeine Riesengurke (Schwabbelus Klopsus Gurikulus), fürchten.


Aufgrund der Säbelzähne dieses Frosches war es ihm aber leider nicht möglich, höhere Distanzen zu springen, er wäre sonst mit dem Kopf auf dem Boden gelandet, und war deshalb nur sehr langsam.

Dieser Frosch entwickelte sich sehr schnell zum heutigen Pfeilgiftfrosch weiter, nachdem kleine Frösche ohne Säbelzähne, zunächst als Mutanten verstoßen, auf die Welt kamen. Diese waren wesentlich schneller als die Säbelzahnpfeilgiftfrösche lösten somit die Säbelzahnpfeilgiftfrösche als dominante Pfeilgiftfroschart von diesem Planeten ab. Ihr Ende war besiegelt.

Nach langen und intensiven Untersuchungen ist es auch gelungen seinen evolutionären Verlauf und diese Unterstufen genauestens zu bestimmen. Da dies allerdings zuviel Text wäre gibt es ein Bild dazu, wie man so schön sagt: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Bearbeiten Merkmale

Es gibt grundsätzlich 3 Merkmale, die einen Pfeilgiftfrosch ausmachen, diese sind:

  1. Die hervorstehenden Glubschaugen und die scheinbar fliegenden Augenbrauen
  2. Die Punkte mit denen ein Pfeilgiftfrosch versucht, seine Fressfeinde zu verscheuchen(er ist weder giftig, noch in irgendeiner Weise gefährlich).
  3. Die Tatsache, dass sie nur in gleichgeschlechtigen Herden umherziehen

Darüber hinaus erkennt man sie an ihrer Form, sie haben

  • Knie in Augenhöhe
  • scheinbar fliegende Augenbrauen
  • Punkte
  • hypnotische Augen

Bearbeiten Fortpflanzung

Etwas verbranntes Bild eines gleichgeschlechtigen Rudel aus Pfeilgiftfröschen.

Forschern ist es erstmals gelungen, einem Pfeilgiftfrosch bei der Paarung beobachten zu können. Bis jetzt war es nur sehr schwer 2 verschiedengeschlechtige
Individuen auf einem Punkt anzutreffen, da sie normalerweise in größeren, gleichgeschlechtigen Gruppen umherstreifen.
Die Paarung spielt sich wie folgt ab:
Zunächstmal besteht die Paarung aus 3513 Schritten, welche jedoch in 3 Oberschritte unterteilt werden konnten:

Bearbeiten Das Zusammentreffen

Zunächst einmal treffen sich die zwei Individuen,
sie begutachten einander und entscheiden letztendlich, ob es zum Geschlechtsakt kommt, oder nicht.
Das "Begutachten" folgt nach streng festgelegten Kriterien ab. Der perfekte Partner sollte...

  1. 14 Punkte auf der Vorder- und 9 auf der Rückseite haben.
  2. Knie in Augenhöhe besitzen (siehe Bild)
  3. sogut wie keine Farbe haben


Bei weiblichen Individuen gibt es ein weiteres Schönheitsmerkmal, je höher die Augenbrauen von den Glubschaugen abstehen, desto anziehender ist es.

Bearbeiten Das Vorspiel

Das Vorspiel erweist sich in sehr vielen Fällen als Schwierig. Der Grund dafür ist, dass Pfeilgiftfrösche, im Gegensatz zu anderen Tieren, wie z.B. dem Menschen sich nicht sexuell anregen, sondern eine Partie Mensch ärgere dich nicht infolge einer zweistündigen Mau Mau-Schlacht praktizieren. Nach einer Weile wird es einem der beiden Partner zu langweilig und er verzieht sich. Genau deswegen sind Pfeilgiftfrösche vom Aussterben bedroht!!

Bearbeiten Der Geschlechtsakt

Nach dem Vorspiel kommt es dann endlich zum Geschlechtsakt. Das Männchen schwängert das Weibchen, indem es ihr ein vorerst verpacktes Samenpaket überreicht. Dieses Samenpaket, sofern sie es nicht verschlampt, reicht dem Weibchen aus, um ca. 150 Nachkommen zu zeugen.

Bearbeiten "Die Metamorphose"

Ein Pfeilgiftfroschei, man bemerke die dicke Schleimschicht, welche das Ei für seine Fressfeinde ungenießbar macht.

Pfeilgiftfrösche haben 4 grundart verschiedene Arten von Erscheinungsbildern, welche sie im Laufe ihres Lebens ändern. In diesem Teil zeigen wir Ihnen diese 4 Phasen vom Ei bis zum ausgewachsenen Pfeilgiftfrosch.

Bearbeiten Phase 1: Das Ei

Die Pfeilgiftfroschkaulquappe(Abgekürtzt: D.P.-g.-f.-k.-q.-e.), eine Rarität für sich, wie sie nur in den Gewässern des Quatalang-dab-ninf-b'du-Sees vorkommt.

Das Ei des Pfeilgiftfrosches ist mit einer biszu 3cm-dicken Schleimschicht umhüllt, welche es für seine Fressfeinde (Löwen, Tiger, Dachse, größere Gurkenarten und Elefanten) ungeniesbar macht (Die Schleimschicht schmeckt nach Roter Grütze).

Bearbeiten Phase 2: Die Kaulquappe

Die Pfeilgiftfroschkaulquappe, des öfteren verwechselt mit einem kleinen Brocken Schlamm wo ein Blättchen rausguckt, ist die 2. und gleichzeitig wohl langweiligste Phase der Metamorphose des Pfeilgiftfrosches. In dieser Phase ernährt er sich überwiegend von Dosenschnaps, geuferten Elefanten und Walen, welche sich zulang auf einem Flecken auhalten.
In dieser Phase fangen die Extremitäten (Arme und Beine) an sich auszubilden, und der Schwanz der Pfeilgiftfroschkaulquappe fängt langsam an zu verkümmern.

Bearbeiten Phase 3: Der Noch-nicht-ganz-fertige-aber-auch-keine-Kaulquappe-mehr-seiende-Pfeilgiftfrosch

Ein beinahe fertiger Pfeilgiftfrosch, man bemerke den verkümmernden Schwanz und die sich ausbildenden Extremitäten.

Der Noch-nicht-ganz-fertige-aber-auch-keine-Kaulquappe-mehr-seiende-Pfeilgiftfrosch ist, wie der Name schon sagt, keine Pfeilgiftfroschkaulquappe mehr, jedoch noch kein "fertiger" Pfeilgiftfrosch. Er lebt, je nachdem wie ihm gerade ist, auf dem Land, im Wasser, auf Bäumen oder in Toiletten von wohlhabenderen Schimpansen in seiner Umgebung.

Ein ausgewachsener Pfeilgiftfrosch, man bemerke seine Punktanzahl, ein perfektes männliches Invidivuum dieser Gattung.

Bearbeiten Phase 4: Der erwachsene Pfeilgiftfrosch

Ausgewachsene Pfeilgiftfrösche, das sind die, welche keinen (bzw. kaum noch) einen Schwanz haben, dieser ist verkümmert und nur noch ein "Stümmelchen" befindet sich am ende seiner Wirbelsäule.
In dieser Phase "metamorphosiert" er nichtmehr, er ist "fertig".
Zu seiner Nahrung gehören jetzt vorwiegend Fliegen, Schmetterlinge, kleinere Gurkenarten und Kuchen mit einem Zettel am Bein. Da er jedoch den Kuchen mit einem Zettel am Bein verspeist, ist der gemeine Pfeilgiftfrosch bei den Demonstranten für die Kuchen mit einem Zettel am Bein nicht sehr beliebt.
In diesem Stadium hat er immer noch die selben Fressfeinde wie zuvor. Diese sind:

  1. Löwen, Tiger und andere Großkatzen
  2. Größere Gurkenarten
  3. Elefanten

Da er nichtmehr durch die Schleimschicht, die das Ei geschützt hat, geschützt ist, ist er zu einer leichten Beute geworden.

Bearbeiten Jagderhalten

Ein Pfeilgiftfrosch auf der Jagd, das Ende dieses Kuchen mit einem Zettel am Bein ist besiegelt...

Das Jagdverhalten des Pfeilgiftfrosches ist wohl eines der kuriosesten und gleichzeitig schockierensten in der Welt.

Es beginnt wie folgt:
Der Frosch bewegt sich in die Nähe seiner Beute, dies beträgt im allgemeinen um die 30 cm. Da er jedoch die sehr auffälligen Warnpunkte auf seinem Körper hat, wird er sehr oft entdeckt. Sollte er es dennoch schaffen, nah genug heranzukommen, ist das Ende der Beute besiegelt. Danach kommt es zum Angriff, der Frosch stößt seine Zunge in Richtung seines Opfers, zieht dieses zu sich hin und verschlingt es in einem einzigen Biss. Der Pfeilgiftfrosch ist in der Lage, ein Tier mit einer Größe von biszu 15 cm zu verschlingen, die anderen muss er zunächst zerteilen, war schwierig wird, wenn man keine Säbelzähne mehr hat...


Bearbeiten Religion und Aberglaube

Die Pfeilgiftfrösche gehören zu einer der am wenigsten weiterentwickeltsten Gesellschaften auf diesem Planeten, weshalb es nicht weniger verwunderlich ist, dass diese auch eine eigene Religion haben.

Die Religion der Pfeilgiftfrösche ist ganz und gar eine eigene Art, sie besteht aus dem Glauben an 4 Götter. Gla'akk, Gott der kleineren Gurken, Gli'akk, Gott der mittelgroßen Gurken, Glo'akk, Gott der großen Gurken und der Höhle, und G'l-Ta'k, Behüter des großen Froschhimmels.

Bearbeiten Gla'akk, Gli'akk und Glo'akk

Gla'akk
Wird als eine Gewürzgurke mit einer Größe von ca. 20 cm abgebildet. Er ist zuständig, dass es immer genug kleine Gurken gibt, weil die kleine Gurke eines der Grundnahrungsmittel der Pfeilgiftfrösche ist. Er sorgt unter anderem dafür, dass die meisten Gurken nicht größer als 10cm groß werden, da es sonst zu Problemen beim Verschlucken kommt. (Siehe Jagdverhalten)
Um den Gott gnädig zu stimmen opfern die Frösche dafür Kuchen mit einem Zettel am Bein, da dieser bei ihm anscheinend sehr begehrt ist.

Gli'akk
Wird als Salatgurke mit einer größe von 32cm dargestellt. Er ist dafür zuständig, dass die Gurken, die Gla'akk davongekommen sind, also größer als 10cm geworden sind, aufhören zu wachsen und somit nicht zu größeren Gurken werden, da diese Fressfeinde der Pfeilgiftfrösche sind.
Um diesen Gott gnädig zu stimmen bedarf es keiner großen Kunst, man baut sein Monument und sitzt einmal pro Tag 10 Minuten daneben und starrt ihn an.

Glo'akk
Wird als Fleischfressende Riesengurke abgebildet. Anders als die anderen -'akk-Götter ist Glo'akk, ähnlich wie der Teufel im Chritophtum und wie Hades/Pluto in der Antike, der Gott des Verderbens, der Boshaftigkeit und der froschfressenden Riesengurken.
Er versucht, sämtliche Gurken auf über 22 cm zu züchten, sie damit für Pfeilgiftfrösche unbrauchbar zu machen, ihnen rasiermesserscharfe Zähne zu geben und sie auf die Pfeilgiftfrösche aufzuhetzen, damit diese die anderen Gurkengötter nichtmehr gnädig stimmen können und immer mehr froschfressende Riesengurken auftauchen.
Zum Glück gibt es jedoch kaum bis garkeine Gurken, die den mächtigen Gurkenwarzen von Gla'akk und Gli'akk entkommen und zu froschfressenden Riesengurken werden.
Alle Frösche, die durch eine dieser froschfressenden Riesengurken getötet werden landen in "Der Höhle"...

Bearbeiten G'l-Ta'k

G'l-Ta'k ist der Bewahrer des Froschhimmels, in den all die Frösche kommen, die durch Großkatzen, Elefanten oder natürliche Umstände(Jemand setzt sich drauf oder spült sie im Klo unter) sterben. Im Grunde ist er ein älterer Mann mit einem ca. 67cm langem, weißem Bart, welcher vor'm Tor steht, auf ein Buch starrt und sehr sehr viele Frösche reinlässt.

Bearbeiten Der Froschhimmel

Der Froschhimmel kann in einem einzigen Satz erklärt werden, da dies jedoch eine Enzyklopädie ist, werden's 2. Der Froschhimmel ist das Land wo Schmetterlinge, Fliegen und kleinere Gurkenarten fließen, er liegt in 312km Höhe und bietet Platz für hunderte und aberhunderte von milliionen von Fröschen, die durch Großkatzen, Elefanten oder einen natürlichen Tod gestorben sind.

Bearbeiten Die Höhle

Die Höhle ist eine Art "Hölle" oder "Totenwelt" wie wir sie in anderen Religionen kennen. Dort landen alle Pfeilgiftfrösche die von größeren Gurken getötet worden sind und leiden Höhlenqualen auf Ewigkeit, was nicht sonderlich lang ist, weil sie nach ca. 20 Minuten den Ausgang finden(Glo'akk sollte ihn wohl mal abschließen oder zumindest Wachen aufstellen).

Bearbeiten Die Pfeilgiftfroschbildergalerie

Hier gibt es einige Bilder der Pfeilgiftfrösche zu begutachten. Und es kommen nach und nach neue dazu!
Und für all die, die den Link, der im Wörtchen "Hier" versteckt ist, nicht finden, hier nochmal der Link zum drauftippen: ---> Sub:Bildergalerie Pfeilgiftfrösche <---

Bearbeiten Siehe Auch

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Der Teich der Stupidedia:

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