Er

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Er ist das am häufigsten vorkommende Personalpronomen der Deutschen Sprache, welches Sie und Es massivst in Schulen und auch außerhalb des Deutschunterrichtes diskriminiert.

Etymologie[Bearbeiten]

Er stammte aus dem altertümlichen Land Eden und leitet sich vom göttlichen Wort Adam ab. Daraus entstand das Wort A'am. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte Er sich weiter und nahm im Lateinischem seine heutige Gestalt an. Das Deutsche Er stammt aus dem Lateinischem erumpere und bedeutet hervorbrechen. Im Gegensatz zu Er, ist Sie ein recht junges Wort und kommt aus dem Niederländischem Wort sissen, das auf Deutsch fauchen bedeutet.

Frauenquote in der Sprache[Bearbeiten]

Feministische Vereinigungen setzen sich für eine Wortquote für Sie ein, da Sie sich unterdrückt fühlt und fordern, dass Berufsbezeichnungen, Pflanzen und Aufgaben zwingend sieïsiert werden müssen und Er darf nicht benutzt werden. Kristina Schröder zerschlug diese Bewegung, denn emanzipiert sind wir selber, verlautbarte ihr Pressesprecher. Man fand vor kurzem in Mannheim ein sieïsiertes Manuskript einer solchen Aktivistin:

„Gute Tägin, oh edle Freundin“, begrüßte Maskulina ihre Freundin.
„Oh, bist du so süße, Maskulina! Ich möchte mit dir und der Feuerwehrmännin in die Regene tanzen!“

Seit dem 18. Mai 2012 gilt diese Verschandelung der Deutschen Sprache als strafbar und wird mit Wortentzug bestraft. Man darf solch eine Verkrüppelung eines Deutschen Satzes nicht hinnehmen und sollte es sofort dem nächsten Germanistikzentrum melden. Deutschlehrer, die solche Sätze nicht korrigieren oder darüber hinwegschauen werden strafrechtlich verfolgt und wegen Fahrerflucht und unterlassener Hilfeleistung eines literatischen Satzes geahndet.

Personalmangel[Bearbeiten]

Er ist verantwortlich für den Personalmangel in Deutschland. Während in Afrikanischen Sprachen allerlei Personalpronomen vorhanden sind, hat Er alle aus der Deutschen Sprache herausgemobbt. Sie und Es unterwarfen sich der Übermacht von Er und verlieren seit je immer mehr Artikel. Nun besteht ein kritischer Personalmangel bei Neudeutschen Wörtern, wo der Artikel nicht festgelegt ist. Nun hat Er aus dem Ausland Fachkräfte arrangiert, die Er braucht. Immer mehr Artikel wie, , Datt, Däa und auch Eahr lassen sich vor Deutschen Wörtern hören. Zukunftsprognosen offenbaren, dass es in naher Zukunft nur noch maskuline Sätze geben wird. Doch schon jetzt steht es fest: Das Herz eines jeden Deutschen Satzes ist Er schon.

Siehe nicht[Bearbeiten]