Ochsenfrosch

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Ochsenfrosch
Ochsenfrosch2.png
ein gewöhnlicher Ochsenfrosch
Systematik
Klasse: Rindlurche
Familie: Wiederkauende Frösche
Gattung: Echte Ochsenfrösche
Art: Ochsenfrosch
Fortpflanzung: Leichen Laichen
Nächster Verwandter: Ameisenbär
Ernährung: Wiederkauen von Insekten
Wissenschaftlicher Name
fettus quakus

(Dr. Pudelwolf, 1852)

Der Ochsenfrosch (lat. fettus quakus) ist eine von Dr. Martin Pudelwolf im Jahre 1852 erschaffene Kreuzung aus Hausrind und gewöhnlichem Wasserfrosch.

Merkmale[Bearbeiten]

Ein Ochsenfrosch ist ein ca. 30 - 40cm großer Rindlurch. Seine Haut ist grünlich mit einem leichten Haarflaum, der bei genauerer Betrachtung fast unsichtbare schwarz-weiße Flecken aufweist. Seine Nase ähnelt der eines Rindes. In den Schnauzen männlicher Exemplare steckt ein glänzender Metallring, mit dem Weibchen angelockt werden sollen. Die kräftigen Sprungbeine des Ochsenfroschs haben Schwimmhäute, wodurch er sich im Wasser schwimmend, sowie an Land springend fortbewegen kann. Weibliche Ochsenfrösche haben ein Euter, mit dem Jungtiere gesäugt werden, während männliche Ochsenfrösche Hörner tragen. Ochsenfrösche werden nur selten mit Schwanz geboren, da dessen Sinn ja eigentlich nur der ist, Fliegen zu verscheuchen und das wäre bei der Nahrungssuche ja nur kontraproduktiv.

Besonders auffällig beim Ochsenfrosch ist seine extreme Aggressivität gegenüber der Farbe grün. Sieht er etwas ansatzweise grünes, stößt er einen lauten Kampfschrei von sich, der unter Menschen als Rülpser gegolten hätte, unter Fröschen aber als Drohung oder Einschüchterungsversuch aufgefasst wird. Unter Lautmalern wird dieser Schrei oft als Quaaaaaaak (nicht zu verwechseln mit Quark) beschrieben. Warum der Ochsenfrosch so aggressiv auf eine Farbe reagiert, ist ungeklärt, es wird aber vermutet, dass dies von seiner Abneigung gegen Brokkoli herrührt. Da der Ochsenfrosch aber selber grün ist und er auch in einer grundsätzlich grünen Umgebung wohnt, schreit er praktisch ununterbrochen.

Ein 7 Jahre alter, männlicher Ochsenfrosch.

Entstehung[Bearbeiten]

Anfang des 19. Jahrhunderts, während der industriellen Revolution, kam es durch den vermehrten Import von Baumwolle in europäische Länder und das damit verbundene Wachstum der Textilindustrie, zu einem Anstieg der Anzahl von Motten. Zudem war es auf dem begrentzten Platz in Europa nicht mehr möglich, genug Nahrung für die Bevölkerung, geschweige denn für Kühe anzubauen.

Also erhielt der durch unzählige Tierversuche und die Erschaffung von Hybriden bekannte Wissenschaftler Dr. Martin Frederik Heinz Pudelwolf von Friedrich Wilhelm IV. den Auftrag, eine Spezies zu erschaffen, die mit frei verfügbaren oder billigen Rohstoffen Milch erzeugen konnte. Fast zeitgleich arbeitete Dr. Pudelwolf an einem Frosch-Hybriden, der das Mottenproblem lösen sollte.

Pudelwolf versuchte beide Probleme auf einmal zu lösen und kreuzte ein Rind und mit einem Frosch, jedoch entstand debei nicht der erhoffte Froschochse, ein Rind mit Heißhunger auf Motten, sondern eben der Ochsenfrosch.

Lebensraum, Lebensweise und Verbreitung[Bearbeiten]

Wettkämpfe um Nasenringe[Bearbeiten]

Die Menschen haben Statussymbole wie dicke Autos, große Handys, schöne Frauen, tolle Villen, dicke Muskeln oder große Geschlechtsteile, wobei man davon ausgehen kann, dass wenn letzteres zu klein ist, die anderen nur umso größer sind. Solch ein Statussymbol gibt es auch unter männlichen Ochsenfröschen: ihren Nasenring. Um damit die Weibchen beeindrucken zu können, muss er groß, dick und glänzend sein. Doch anders als beim äußerst unfairen Sytem der Menschen, kann der Nasenring durchaus den Besitzer wechseln. Ist ein Ochsenfrosch unzufrieden mit der Größe seines Nasenrings, fordert er einfach einen anderen Frosch, dessen Ring größer ist, zum Kampf hinaus. Gewinnt der Herausforderer, tauschen die Frösche die Ringe aus und der Ochsenfrosch wird höher angesehen und hat bessere Chancen bei den Weibchen. Wo die Ringe herkommen ist unbekannt, wahrscheinlich werden die Ochsenfrösche aber bereits mit ihnen geboren.

Nahrung[Bearbeiten]

Anders, als Dr. Pudelwolf eigentlich beabsichtigte, frisst seine Schöpfung weder Motten noch irgendwelche anderen Insekten. Abgesehn von Fliegen. Aus irgendeinem Grund mag der Frosch ganz normale Stubenfliegen. Der Ochsenfrosch isst ansonsten nur Gras und Heu.

Nutzen in der Landwirtschaft[Bearbeiten]

Auch kann man den Ochsnefrosch nicht melken und wenn man ihn schlachtet, erhält man nicht einmal genug Fleisch um einen ausgewachsenen Franzosen zu ernähren, was ihn aus landwirtschaftlicher Sicht eigentlich vollkommen nutzlos macht. Man kann ihn zwar wegen seinen Aggressionen gegen alles Grüne gut als Rasenmäher benutzen, aber ansonsten ist er so ziemlich das nutzloseste Tier auf der ganzen Welt. Abgesehen von Stechmücken... Die sind vollkommen sinnfrei und schlimmer als die Hölle.

Feinde[Bearbeiten]

Franzosen[Bearbeiten]

Da in Frankreich Froschschenkelwettessen offiziell als Sport anerkannt wurde, ist die Existenz des Ochsenfrosches dort besonders bedroht. Die Franzosen mögen das Fleisch des Ochsenfroschs besonders gern, da es zum einen als Froschfleisch gilt, zum anderen aber nach Rind schmeckt, denn wer würde schon freiwillig gerne Froschfleisch essen? (abgesehen von Pistazien-Eis, das ja bekanntlich nichts anderes ist als pürierter Frosch) Zudem sind Franzosen so hochnäsig, dass sie nie nach unten sehen, wodurch im letzten Jahr mehrere tausend Ochsenfrösche zertrampelt wurden.

Spanier[Bearbeiten]

Nicht kastrierte Ochsenfrösche werden oft auch als Stierfrösche bezeichnet, weil sie von den Spaniern häufig für Übungskämpfe bzw. für Spaßkämpfe auf Kindergeburtstagen missbraucht werden. Da der Ochsenfrosch die Aggressivität eines Stieres besitzt und Hörner hat, aber leichter zu besiegen ist als ein echter Stier, trainieren bereits Kleinkinder mit ihm einen echten Stierkampf. Der einzige Unterschied ist, dass kein rotes, sondern ein grünes Tuch geschwenkt wird. Greenpeace kritisiert diese Methoden und verurteilt Ochsenfroschkämpfe als Tierquälerei. Der Vorsitzende des Ochsenfroschverbandes kritisiert Greenpeace, weil die ja so grün sind und das mag der Ochsenfrosch bekanntlich nicht.

Texaner[Bearbeiten]

Möchte ein kleinwügsiger (Politisch korrekt auch Zwerg genannt) Texaner an einem Rodeo teilnehemen, kann er nicht einfach auf einem echten Bullen reiten, da dieser sich lachend auf dem Boden kringeln würde, wenn so ein Zwerg veruchen würde, auf ihn zu steigen, also wurde viele Jahre nach einem passendem Ersatz gesucht. Anfangs ritten die Zwerge noch Katzen (zu klein), bis man sich einigte, ab jetzt Elfanten zu benutzen (zu groß). Doch auch sie wurden abgelehnt und durch Ponys ersetzt (nicht männlich genug), die dann schließendlich von Ochsenfröschen abgelöst wurden. Das Problem dabei ist, dass Amerikaner, die weniger als 200 Kilogramm wiegen, sich nicht wirklich Amerikaner nennen dürfen. Das heißt, ein ca. 245 kg schwerer, bis an beide Ohren bewaffnete Amerikaner setzt sich auf einen ca 7 kg schweren, 30 cm großen Ochsenfrosch. Bei diesem Vorgang bricht nicht nur die Wirbelsäule des Tieres, sondern sein Körper wird zu einer ungefähr 3 Meter breiten Scheibe mit einer Höhe von einem halben Zentimeter. Sieht ein Tier so aus, kann sogar ein ungübter Laie mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass der Ochsenfrosch tot ist.

Fortpflanzung[Bearbeiten]

Also wenn ein Ochse und ein Frosch... Dann... Also... Aua! Das tut bestimmt ganz schön weh. Naja auf alle Fälle... Das ist doch wohl irgendwie unmöglich... Platzt der Frosch dabei? Oder wie funktioniert das? Ich meine, der Frosch... Ähm... Ja... Wie soll das funktionieren? Da steht dann ein zwei Meter großer Bulle und ein 10 cm großer Frosch und die machen dann... Liebe? Oder was? Oder ist dann der Frosch männlich und das Rind weiblich? Aber das... Das kann ja wohl auch irgendwie nicht so ganz funktionieren... Naja ähm... Einer der beiden tut sich da bestimmt jedes Mal weh... Oder? Wie zum Teufel funktioniert das? Oder wird da der Frosch künstlich befruchtet? Aber bei der Schwangerschaft platzt der doch bestimmt auch... Oder die Kuh? Aber... Ne, kann irgendwie auch nicht sein... Also... Das geht doch eigentlich überhaupt nicht. Physikalisch unmöglich. Einfach nicht machbar.

Andererseits können die Ochsenfrösche bestimmt auch untereinander... Naja... Du weißt schon. Hust. Jap, so wird das wahrscheinlich sein. Eine andere Möglichkeit gibts eigentlich gar nicht... Aber wie konnte man dann den ersten Ochsenfrosch erschaffen? Ähm... Egal... Bleiben wir einfach bei der Geschichte mit den Bienchen und den Blümchen. Oder so ähnlich...

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Frosch im Mixer.png