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Die Erfolge der SPD

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Piep, piep! Satellit!
Der nachstehende Text erweitert den Zusammenhang des Hauptartikels SPD.

Seit dem Ende des Nazi-Regimes 1945 unter Adolf Hitler ging es mit der damals schwer getroffenen SPD nur selten bergauf, sondern viel eher bergab. Obwohl die Sozialdemokraten immer Krisen bis 1966 mit den Worten "Die Regierung ist schuld an der Misere" abwiesen, waren sie doch öfter im Fokus als geplant.

Willy Brandt tut gar nichts und legt den Grundstein für die Inhaltslosigkeit der SPD
Eine der jüngeren Erfolge und mittlerweile Nationalsport der SPD: Rausekeln berühmter Parteivorsitzender (hier Franz Müntefering) seit Willy Brandt
Ein durchschlagender Erfolg war die lange Bearbeitungszeit zahlreicher Austrittsanträge 2009. Hier ein Bild vom 28. September, wo rund 2.000 SPD-Mitglieder zum Austritt in Berlin Schlange stehen...

Geschichte[Bearbeiten]

1945: Ein Neuanfang[Bearbeiten]

Ab hier war's vorbei mit der Jubelei: Die West-SPD könnte nicht mehr so einfach auf die Ost-SPD pinkeln

Nach dem zweitem Weltkrieg wusste die SPD nicht mehr viel mit sich anzufangen, Desorientierung beherrschte die sonst so zielstrebigen Herren aus der Politik. Dies änderte sich jedoch, als die Bundesrepublik Deutschland gegründet werden sollte. In einem Rekordtempo vernichtete sich die SPD selbst und spaltete sich in West und Ost. Die DDR-SPDler kamen dann zur Zwangsvereinigung mit der KPD zur SED und die Wessis holten sich eine neue Verfassung, die man in der Gründung der Weimarer Republik verwarf und unten im SPD-Keller herummoderte.
Die Verfassung zu erstellen war der erste wichtige Erfolg einer SPD überhaupt. Denn sie sollte lange andauern...und Wählerstimmen gewinnen.

Wahlergebnisse[Bearbeiten]

Wahlen? Doch nicht im Nachkriegsdeutschland!

1949: Opposition[Bearbeiten]

Wetterte gegen die SPD und umgekehrt: Konrad Adenauer

Die Politik der SPD änderte sich dann radikal. Als man einsah, dass man selbst nichts konnte versuchte man die Bundesbürger zu überzeugen, dass die anderen Partei noch viel weniger als nichts konnten. Mit einer Gegen Adenauer-Politik verabschiedete sich die SPD für ein paar Jahrzehnte in die Opposition. Grund dafür waren die Forderungen für totalen Kommunismus und die Forderung einer Exekution Adolf Hitlers, den man nachträglich noch einmal für alles die Schuld geben wollte. Damit half man jedoch nur die Schwesterpartei in Frankreich, die sogleich einen 60%-Sieg einfuhr und allein regieren konnte. Die SPD in Deutschland krümmte sich unterdessen vor Schmerzen, denn der Kanzlerkandidat Kurt Schumacher hatte sich beim Ideenzusammenstricken mit einer Nadel in den Finger gepiekst, zudem vergraulte er alle, aber auch wirklich alle, indem er sagte, die "Wiedervereinigung Deutschlands müsse schnell voranrücken und wir dürfen uns nicht wehren!". Mit letzterem war die Militarisierung Deutschlands gemeint, die die SPD ablehnte. Dumm nur, dass es die Bevölkerung nicht genauso sah. Die Worte: "Wir dürfen uns nicht wehren" zeigten zudem eindeutig, dass die SPD eingesehen hatte, dass sie schwach und hilflos war.

Wahlergebnisse[Bearbeiten]

Durch drei Wahlen konnte man in der Zwischenzeit einen Durchschnittswert für alle SPD-Prozentwerte ermitteln. Ergebnis: 20% mit Option auf den Abfall unter die 5%-Klausel und in der Special Edition 0,4%, dies konnte damals jedoch umgangen werden, indem man mit NPD und den Linken fusionierte. Soweit kam es dann doch nicht. Währenddessen lachte sich Konrad Adenauer mit der CDU einen Ast ab, denn er regierte weiter und tanzte den Sozialdemokraten auf die Nase rum.

1966: Die erste große Koalition[Bearbeiten]

Deutschland 1966. Zumindest sah es aus der Sicht der SPD so aus, als hätte die CDU hier herumgewütet wie einst Joseph Goebbels Propaganda verteilte.

Nach einem viel versprechenden Wahlkampf versuchte man, die SPD auf Regierungskurs zu bringen und einen weiteren Erfolg einzufahren, als dauernd nur über die 20%-Hürde zu kommen. Das schaffte man auch und man holte gleich ein paar Topterroristen Toppolitiker ins Boot, die Deutschland sozialdemokratisch prägen sollten. Es zeichnete sich schon leicht ein Kuschelkurs mit der DDR ab und Amerika befürchtete eine Zwangsvereinigung von CDU und SPD zu einer SED Zwo. Doch das scheiterte allein schon daran, dass eigentlich keiner mit dem anderen konnte.
Die SPD hat hier allerdings auch noch einen weiteren Erfolg verbuchen können, der sich erst Jahre später als Topknüller herausstellen sollte: Willy Brandt als Außenminister und später werdender Kanzlerkandidat. Damals kannte man ihn eigentlich gar nicht.

Wahlergebnisse[Bearbeiten]

Die SPD erhielt unglaubliche 40%, während die CDU behauptete, sie hätten nur 39,5% der Stimmen eingefahren. Damit die CDU still wurde, bot man ihr das unverfälschte Angebot an, mit ins Boot zu steigen. Vorteil: Die CDU konnte dann zum Sündebock werden, falls etwas schief laufen würde!

1969: Machtübernahme[Bearbeiten]

Mit neuem Frischfleich und jugendlicher Intelligenz schickt die SPD den unglaublichen Hulk Steamboat Willy ins Rennen und gewinnt sogar! Allerdings muss die SPD mit den eher weniger unglaublichen Liberalen koalieren. Früher war halt alles besser, denn früher hat die FDP nicht wirklich mit der CDU geflirtet und die Linke gab's nur in der DDR.
Der damalige Präsident verweigerte danach jeglichen Kontakt nach Deutschland, denn es sei eine "sozialdemokratische Regierung. Sie haben sozial im Namen, also sympathisieren sie mit der Sowjetunion!" Das sah die SED genauso, weshalb sie Jahre später ordentlich viele Leute bei einem Misstrauensvotum bestachen, damit diese Willy Brandt nicht abwählen...mit Erfolg.

Wahlergebnisse[Bearbeiten]

Voll doof: Die SPD konnte nicht alleine regieren, weshalb sie mit Liberalen koalieren mussten. Die mickrigen 5,7% der FDP verhalfen den 42,7% starken Sozialdemokraten zum Sieg gegenüber der CDU - die natürlich total schwach war.

1982: Opposition[Bearbeiten]

Alle waren gegen sie: Dauerpaffer Helmut Schmidt wird Jahre nach dem RAF-Erfolg das Vertrauen entzogen, nachdem er trotz Rauchverbotes auf dem Klo eine zog. Daraufhin kam Helmut Kohl an die Macht, der Deutschland angeblich zu Einigkeit und Recht und Freiheit führte - Pustekuchen! Das Volk sah das aber nicht unbedingt so und blieb bis 1998 auf einem wahren Kohl-Hype, der sich auch in den Verkaufszahlen des Gemüses abbildete.

Wahlergebnisse[Bearbeiten]

5 Stimmen für Pommes rot-weiß bei der Tanke nebenan, 14 für McDonalds.

1998: Rot-Grün[Bearbeiten]

Nach Jahren des Verschwindens in jegmölichen Tiefen und Tälern schaffte es die SPD erst 1998 wieder die Wahlvorschriften zu umgehen und das Ergebnis zu verfälschen. Spitzenkandidat Gerhard Schröder hatte ja auch einen Plan, der es ihm unter allen Umständen ermöglichte Bundeskanzler zu werden. Er fragte Deutschland das erste Mal bereits vor der Wahl, ob sie ihm Vertrauen würden. Und ein jeder kennt das: Man wird auf einer Internetseite gefragt, ob man vielleicht homosexueller Schweinewirt sei, der dem Serverbetreiber billiges Marihuana verschaffen kann und klicken spaßeshalber auf Ja. Genau so war es auch bei dieser ersten Frage. Und Schröder konnte beschwingt von Glücksgefühlen in den weiteren Wahlkampf gehen. Der wurde dann im entscheidenen TV-Duell gewonnen:

Das TV-Duell

Wie ein jeder Kanzler musste Gerhard Schröder in die Strafanwärterkartei aufgenommen werden. Am Beispiel Silvio Berlusconi sieht man vorzüglich, wohin es führen kann, wenn dem nicht so ist.

Günter Jauch:
"So, mein lieber Herr, moment, Schröder, sie sagten sie seien von der SPD. Was ist denn das für eine Organisation. Eine Sekte, die mit Drogen schmuggelt, oder doch eher ein Sportverein?"
Gerhard Schröder:
"Eine, hören sie, es ist eine Partei"
Günter Jauch:
"Handeln sie denn ab und zu mit Leuten wie Osama bin Laden? Kennen sie den?"
Gerhard Schröder:
"Ist das nicht dieser bärtige Asiate?"
Günter Jauch:
"Jaja, genau"
Gerhard Schröder:
"Dieser von der Al Qaida? Dem jetzt das Willy-Brandt-Haus gehört?"
Günter Jauch:
"Ja, und!?"
Gerhard Schröder:
"Noch nie von ihm gehört"
Günter Jauch:
"Achso, ok"
Gerhard Schröder:
"Sollten wir nicht langsam einmal zum wirklich Thema kommen?"
(Alle Jusos im Saal lachen und klatschen, der Rest stöhnt genervt auf.)
Günter Jauch:
"Auf was für eine Politik ihrerseits müssen wir uns denn gefasst machen?"
Gerhard Schröder:
"Wir werden die Atomkraftwerke abschaffen, nicht. Die Steuern möglicherweise erhöhen, vielleicht aber auch senken und vor allem den Staat weiterbringen uns wahrscheinlich um die sozialschwachen Familien kümmern. Uns so weiter."
Günter Jauch:
"Auf deutsch gesagt würde das bedeuten sie sitzen vier Jahre lang im Kanzleramt und essen Kuchen , sehe ich das richtig so?"
Gerhard Schröder:
"Alles vollkommen richtig Herr Gottschalk"
(Publikum lacht, Jusos loben Schröder)
Gerhard Schröder:
"Äh, Herr Pilawa, Tschuldigung"
Günter Jauch:
"Kommen wir nun zur 1 Millionen Euro Frage Herr Pocher, ist es ihnen möglich diese Sendung zu verlassen?"
Gerhard Schröder:
"Ja, hier die von der CDU würden jetzt wohlmöglich durchs Fenster klettern, aber ich weiß ja, wie man einen Raum verlässt."
(Jusos jubeln)

Gerhard Schröder steckte zwei Tage später immer noch im Lüftungsschacht des Studios fest. Eine Feuerwehrmannschaft musste ihn befreien und schaulustige CDU'ler durch die Fenster nach draussen jagen. Der CDU-Spitzenkandidat nahm an dem TV-Duell nicht teil, er hatte den Eingang ins Studio nicht gefunden.
Vielleicht dachten sich die Bundesbürger, dass der Politik die Lockerheit Schröders gut tun würde, auf jeden Fall wurde er gewählt und trat seine Regierungszeit doch wirklich an. In seiner Regierungperiode schaffte Gerhard Schröder viel. Eine genaue Auflistung seiner Heldentaten ist hier zu sehen

Wahlergebnisse[Bearbeiten]

Die SPD gewann ohne Überhangmandate zu benötigen. Bei seiner Dankesrede zeigte Gerhard Schröder der Öffentlichkeit, dass er mittlerweile wusste, wie man ein Gebäude verlässt...er hätte das Fenster jedoch vorher vielleicht öffnen sollen.

2005: Die zweite große Koalition[Bearbeiten]

Bin ich überhaupt ein richtiger Kanzler?

~ Gerhard Schröder

Nach einem verlorenen Misstrauensvotum gegenüber Gerhard Schröder war es klar, dass Bundespräsident Helmut Kohl Horst Köhler neue Wahlen einleitete. Wie diese ausgehen würden, war von vorne herein nicht absehbar. Rot-Grün und Schwarz-Gelb lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, wenn nicht die "blöde PDS" (Angela Merkel) wäre, die beide Lager um ihre Mehrheit brachte. Infolge dessen musste man sich wohl oder übel auf eine große Koalition mit Angela Merkel als ideale Leitfigur einigen. Keine Sau der SPD hatte Lust, dabei im Bundestag mit zu wählen, doch ansonsten wären Neuwahlen an der Reihe gewesen, wobei die SPD schon da wie auch in der Zukunft 11%-Verluste hinnehmen musste.
Direkt nach Bekanntgabe des Nicht-Scheiterns der zukünftigen Großen Koalition hagelte es Kritik aus den eigenen Reihen. "Keine Führungsqualitäten" war dabei noch das am häufigsten gewählte Kriterium, unter dem letztendlich Schröder, Kurt Beck und auch Franz Müntefering nachgeben mussten (letzterer kam aber noch mal zurück, um wieder Goodbye zu sagen).

Wahlergebnisse[Bearbeiten]

Die Wahl für die SPD endete wiederholt mit dem Erfolg, die 5%-Hürde geknackt zu haben. So verwunderte es doch zusehends, dass die SPD dennoch zweitstärkste Kraft nach der CDU/CSU wurde, obwohl Politologen einen 4%-Sieg mit Bundestagseinzug durch Direktmandate voraussagte.
Schröder fiel danach übrigens in Vergessenheit...

2009: Bittere Erkenntnisse[Bearbeiten]

Mit dem Unterhaltungswert eines Knäckebrots bestritt Franz Müntefering den Wahlkampf, genau so sieht er auch aus.

Mickrige" 25% sind für die SPD nicht akzeptabel!

~ Franz Müntefering

Trotz den nahezu miserablen Umfragewerten für die SPD hoffte man dennoch auf eine schnelle Erholung der Gutgläubigkeit bei den Leuten.

Um dies zu bezwecken hatte man sich schon vorher in der SPD ordentlich drum gehauen, wer die größten Skandale vor der Wahl einfahren kann. Gewonnen hatte eindeutig Ulla Schmidt, die ihren Dienstwagen kurzerhand nach Spanien entführte. Kurz darauf verlegte sie ihren Mercedes und fand ihn nicht mehr wieder. Nach ein bisschen Chaos in Deutschland fand man ihn hinter der Ecke eines schäbigen Tokio Motels. Nicht nur diese Eskapade schwächte die SPD deutlich. Zu diesem Zeitpunkt war die SPD wahrscheinlich noch tiefer gesunken, als nach der Affäre von Andrea Ypsilanti. Sie hatte den Du hast die meisten Wähler verscheucht-Preis schon 2008 im Visier gehabt. Ihre Aktion zog sich über ein Jahr hinweg und hat den Hintergrund, dass man ein rot-grünes Bündnis unter Duldung der Linken organisieren wollte. Dies scheiterte jedoch am parteiinternen Widerstand. Die Widerständler hat man nach der Aktion nie mehr in einem Gebäude der SPD gesehen.
Nicht nur mit Argumenten, warum man sie denn wählen sollte, sondern auch bei der Wortwahl, warum man sie denn wählen sollte spart die SPD.
Der politisch korrekte Satz würde heißen "Die SPD ist da, wo sie hingehört", der grammatikalisch korrekte Satz würde lauten "Bitte helfen sie uns über die 5%-Hürde zu gelangen"

Noch-Parteichef Franz Müntefering versuchte vergeblich einen Selbstmordanschlag in einer Focka von Stuttgart nach München. Doch das half nichts mehr: Man schob Münte noch vor der 18-Uhr-Prognose am 27.09. (Wahltag) die Schuld für Alles in die Schuhe, sodass dieser geknickt gehen "wollte", laut Bildzeitung "musste".

Wahlergebnisse[Bearbeiten]

Die letzten Wahlergebnisse waren schockierend: Die SPD schaffte noch gerade eben so die 5%-Hürde und schlug weder CDU noch FDP. Die SPD war der einzige Verlierer der 2009er-Wahl, obwohl die Ziele von vornherein eher mickrig waren. Für die Wahl in Nordrhein-Westfalen im Mai 2010 hat sich die SPD nun ein möglichst geringes Ziel gesetzt: Man möchte es irgendwie über die 5-%-Hürde schaffen, um eine "Rot-Rot-Grün-Koalition" (Gabriel) unter Führung der Linkspartei eingehen zu können.

2013: Wer hat uns mal wieder verraten?[Bearbeiten]

Steinbrück ruft Wähler an um sich Stimmen zu sichern: Höhöhö Telefonstreich!
Ein Tag nach der Wahl

Weil sowieso kein Mensch mehr glaubte die SPD könnte es in den nächsten Wahlen schaffen, hat die Parteispitze beschlossen, das Mobbingopfer Peer Steinbrück ins Rennen zu schicken. Sein einziges Wahlkapfthema war die Erhöhung des Kanzlergehalts. Überraschenderweise gewann Steinbrück nicht und wurde von Angela Merkel exekutiert.

Die FDP, die einzige Partei die sich bei der CDU gerne einschleimte, flog aber auch aus dem Parlament. Das war jetzt doof für Merkel. Also bat sie die SPD eine Grosse Koalition zu formen. Das liess sich Siggi nicht zwei mal sagen, der sowieso nur geil auf die Ministerposten war und kreirte das Kabinett Merkel III.

Spezielle Erfolge[Bearbeiten]

Die Sozialdemokraten verzeichnen auch noch was anderes außer Wahlerfolge: Erfolge innerhalb der Partei, wenn sich jeder zerfleischt, wer nun endlich Parteivorstand sein darf und Negativerfolge, wenn tausende von SPD-Mitgliedern aussteigen. Zudem plagte die SPD auch noch Geldprobleme.

...im Wahlkampf[Bearbeiten]

Schon öfters kam es zu Problemen während sogenannten "Wahlkämpfen", in denen die SPD versucht, haufenweise Wechselwähler zu gewinnen. Die akademisch-hochgebildeten Leute haben daraufhin 1998 und 2005 tatsächlich die SPD gewählt, um zu lernen, dass 2009 die SPD keinen Inhalt mehr besitzt:

2009: Erstmals inhaltslos[Bearbeiten]

Sowohl die CDU als auch die FDP, Die Linken und die Grünen hatten, ebenso wie die SPD, reichlich viele Ziele, die sie erreichen wollten. Doch dies schien den Wählern nicht zu gefallen, zumal die SPD mit ihrem "Schwarz-Gelb ist Mist" und "Opposition ist Mist" (Frank-Walter Steinmeier) gerade bei den Intelektuellen mit einem IQ >70 nicht ankam.
Wer sich dabei auch noch das Parteiprogramm richtig durchlas, konnte feststellen, dass es schwammig formuliert und inhaltlich widersprüchlich war. So wurde zum Beispiel das Bildungssystem einfach mit "Für eine Schule - gegen Unbildung" kommentiert und Atomkraft mit "Atomkraft? Nein Danke" kommentiert. Diese Alternativen boten jedoch auch die Linkspartei und die Grünen, weswegen diese am Ende einen prozentualen Anstieg von mehr als 5% verbuchen konnte.
Auch während einer groß angelegten Wahlkampftour glänzte der Kanzlerkandidat Steinmeier weniger als das Parkett, auf dem er stolperte. Mit Vergleichen der einzelnen Parteien versuchte er, Wählerstimmen für sich zu gewinnen, was jedoch daran scheiterte, dass viele letztendlich in den kleineren Parteien eine bessere Alternative sahen.

Gewinnfrage: Warum ist das Zensurschild der CDU in den Farben der SPD?
Lösung
Zensur ist scheiße - Und den Farben nach zu deuten eindeutig eine Idee der SPD!

...in der Partei[Bearbeiten]

Die Partei verbucht parteiintern hochgradige Erfolge und ungeheure Einnahmen durch Staatskassen und Steuer zahlenden Bürgern. Doch genauso wie die Wählergunst schwanken auch die Mitgliedszahlen. Genauso unsicher ist seit 2005 die Wahl zum Parteivorsitzenden: Wer da einmal reinkommt, kann sichergehen, dass er sich spätestens nach zwei Jahren vom Politzirkus verabschieden kann...

Mitgliederentwicklung[Bearbeiten]

Die derzeitige Mitgliederentwicklung

Schon nachdem Willy Brandt den Politzirkus wortlos verließ und mit Gevatter Tod Freundschaft schloss, schlossen auch reihenweise SPD-Mitglieder den Kontakt zu ihrer Parteizentrale. Entrüstet über den Abgang dauerte es seine Zeit, bis sich 1998 die ersten unparteiischen Leute wieder zur SPD-Zentrale hin verliefen. Der geballten Macht von Propaganda und sozialdemokratischen Wünschen ausgesetzt konnten sie nichts mehr anderes, als der Partei beizutreten. Als dann jedoch 2009 die Enttäuschung nach der Bundestagswahl 2009 kam, hat die SPD einen Knicks bekommen und reihenweise Mitglieder zu den Grünen und den Linken abwandern sehen.

Die Wahlen zu den Parteivorsitzenden[Bearbeiten]

Als erste Partei innerhalb des deutschen Rechtssystemes hat die SPD den Durchbruch für einen demokratisch gewählten Parteivorsitzenden durchgebracht, anstatt immer den zu nehmen, der gerade Bundeskanzler oder Bundespräsident war/ist. Doch seit 2005 ist ein Vorsitzender sein gleichzeitig die Aufforderung, zurückzutreten und aus der Politik "gefälligst zu verschwinden". Wenn man mal von Willy Brandt, Erich Ollenhauer und Kurt Schumacher absieht, hat sich eigentlich keiner wirklich länger als fünf Jahre gehalten.
Im krassen Gegensatz dazu hat man schnell gesehen, dass ein Parteivorsitzender unglaublich populär ist bzw. sein sollte, was man auch durch parteiinterne Hetze gegen den Gewählten deutlich machte.
Im Übrigen wurden Parteivorsitzende immer mit 50% + einer Stimme gewählt, die dann so manipuliert wurden, dass man Ergebnisse "um 95% oder so" rausbekommt...

Finanzen[Bearbeiten]

Die weltbekannte SPD-Bank siedelt sich auch in Taiwan an, um ordentlich Geld für deutsche Wahlkämpfe zu erhalten

Dank zahlreicher Bestechungen für das Finanzministerium konnte sich die SPD von thailändisch-chinesischen Firmen hochsponsern. Auch VW pumpte bis Mitte der 2000er ordentlich Geld in die Parteikassen, bis das Gebiet an Schwarz-Gelb verloren ging. Aber auch einzelne Schul-AG's, die vor jungen Leuten nur so strotzen, pumpen fleißig Geld, sodass die SPD wider Erwarten von Experten 2009 doch noch nicht pleite ging.
Als wohl größten Geniestreich der SPD kann man wohl die Affäre mit der CDU bezeichnen, die zusammen mit den Sozialdemokraten eine Schuldensperre für die Bundesregierung eingebaut hat. Vor dem Beschluss war es noch möglich, dass die Regierung Gelder aus den Parteien entnehmen kann, dieser Beschluss ist jetzt allerdings durch den 12. Zusatzartikel im 165. Paragraphen des Grundgesetzes festgelegt ("Alles, was der SPD gehört, bleibt auch bei der SPD").

Nahestehende Gruppen[Bearbeiten]

Neben der SPD an sich gibt es auch noch haufenweise von Untergruppen, in denen sich zivilisierte Menschen eintragen lassen können. Darunter gehören (neben den Jusos und der AWO) die Schwusos und die Rechtsverdreher Juristen-SPD.

Jusos[Bearbeiten]

Du willst mehr? Hauptartikel: Jusos

Die Jusos sind im Grunde nichts anderes als die kleinen Sozialisten unter den SPD-Männern. Sie haben meist keine Ahnung vom Ernst des Lebens und fordern völlig utopische Sachen wie z. B. 100€ im Jahr Parteispenden an die Grünen und Bündnisse mit der Linkspartei auf Bundes- und europäische Ebene. Herangezüchtet zu zukünftigen Versprechensbrechern ist es schon ein Erfolg, wenn jemand überhaupt etwas vom deutschen politischen System versteht.

Naturfreunde[Bearbeiten]

Die Grünen bzw. die Naturfreunde machen Rambazamba vor diversen AKWs

Die Naturfreunde sind inoffiziell in der SPD integriert, offiziell streben sie jedoch nach Macht unter der Schirmherrschaft der Grünen. Daher kommen vermutlich auch die vielen Parteispenden von der SPD, mit der sich die Grünen noch über Wasser halten können. Die Grünen, inoffiziell als Splitterpartei der SPD, offiziell eine eigenständige Partei - Willy Brandt hegte den Gedanken schon immer, Wähler hinters Licht zu führen.

Nachweise[Bearbeiten]

  • "Alles gehörte mir...und ich starb", Willy Brandt, Hamburger Hanebüchen Verlag 2009
  • "Russland, ich mag dich so sehr", Gerhard Schröder, Moskauer Straßenverlag 2005
  • "Gerhard Schröder - sein Leben, seine Milliarden parteiinternen Schulden" (Biographie), Hennerf Deckauf, Stuttgarter Geschäftsdruck, 1998

Siehe auch[Bearbeiten]

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Gelungen

Der Artikel Die Erfolge der SPD ist nach einer erfolgreichen Abstimmung mit dem Prädikat Gelungen ausgezeichnet worden und wird zusammen mit anderen gelungenen Artikeln in unserer Hall of Fame geehrt.

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