Nistschlampe

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Die Nistschlampe oder auch Gemeine Nistschlampe (nistus meretricis) ist ein naher Verwandter der Dorfmatratzen. Sie ist im Gegensatz zur Schlampe eine besondere Art parasitärer Schädling bzw. Ungeziefer und gehört zu der Familie der Schlampen (meretrix). Im Gegensatz zur normalen Schlampe ist die Nistschlampe oft alles andere als ansehnlich. Meist fett, hässlich, klein und mit Ratten-ähnlicher Visage, sucht sich die gemeine Nistschlampe einen Wirt, der sie unterhält und finanziert. Sie ist oft zu faul oder zu dumm um selber zu arbeiten und sich somit zu finanzieren. Sie sucht immer Ausreden und erfindet Gründe wie Krankheiten um weiterhin auf Kosten des Staats leben zu können. Natürlich reichen ihr diese begrenzten finanziellen Mittel nicht aus, daher sucht sie sich einen meist frustrierten jedoch finanziell gut gestellten Wirt, den sie befallen kann. Sie täuscht dem Wirt durch wiederholtes Paarungsspiel und anderer häuslicher Dienste eine heile Welt vor und nistet sich dann bei diesem ein.

Vorkommen und Auftreten

Nistschlampen treten allein, aber auch in Rudeln auf. Sie suchen nach Örtlichkeiten, an denen sich oft passende Wirte aufhalten. Deshalb findet man Nistschlampen häufig auf Straßen und an Tankstellen. Auffällig oft hausen Sie in verbastelten Kleinwagen des Volkswagenkonzerns. Gemeinsam machen sie sich dann auf die Jagd. Gelegentlich haben sie einen ostdeutschen Dialekt und stammen aus den neuen Bundesländern der Bundesrepublik. Man erkennt diese Spezies an grellen Haarfarben und/oder am sogenannten "Sidecut"-Haarschnitt. Mittlerweile sind jedoch auch einheimische Exemplare gesichtet worden. Diese sind außer durch Hässlichkeit oft nicht von normalen Schlampen zu unterscheiden.

Nach dem Befall

Die Nistschlampe verschweigt ihr Vorhaben und geht mit dem Wirt eine für ihn augenscheinlich normale Beziehung ein. Sie umschwärmt ihn und versucht sich mit allen Mitteln an ihn zu klammern. Im Anfangsstadium wird der Wirt durch häufiges Paarungsspiel bei Laune gehalten. Durch weitere Dienstleistungen wie kochen, putzen und waschen lenkt die gemeine Nistschlampe von ihren wahren Absichten ab. Oft bemerkt der befallene Wirt den Schädling in dieser Zeit noch gar nicht, sondern denkt, eine Frau fürs Leben gefunden zu haben. Vor allem wenn der Wirt eine lange beziehungstechnische Durststrecke hinter sich hatte, ist es für diesen besonders schwierig die Infektion zu diagnostizieren.

Bereits im Anfangsstadium des Befalls werden Klamotten und Gegenstände - ohne zu fragen- von sich in das Heim des Wirts mitgebracht. Anschließend wird alles als ihr eigenes bezeichnet. So nistet sie sich langsam und unbemerkt im Heim des Wirts ein ohne je eine Erlaubnis für den Einzug gegeben zu haben. Im weiteren Verlauf der Infektion lädt die Nistschlampe immer wieder ihr familiäres und/oder freundschaftliches, jedoch ebenso parasitäres Gesindel zum Wirt ein um zu "chillen" oder Parasiten-Konferenzen abzuhalten. Hier werden Infektionsratschläge ausgetauscht und über den/die Wirt(e) gelästert. Ist die Infektion einmal vollendet, fängt die Nistschlampe an, ihre Infektion zu festigen. Hier werden dann auf Kosten des Wirts Möbel und Einrichtungsgegenstände nach ihren nicht-vorhandenen Geschmack gekauft oder auch Tiere ins Haus des Wirts geholt.

Erkennen und Entfernen von parasitären Nistschlampen

Oft erkennt der Wirt die Infektion bis zum Ende überhaupt nicht, sondern wird von Freunden und Familie darauf hingewiesen. Selbst nach den eindringlichen Hinweisen derer, ist es für den befallenen Wirt schwierig, das Ausmaß des Befalls einzusehen. Die gemeine Nistschlampe setzt grundsätzlich alles daran,den Wirt von seinen Freunden und deren Warnungen zu isolieren und diese als Unsinn abzuwerten! Dieses Abwerten läuft dann oft im Zusammenspiel von erbärmlichen Paarungsakten. Letztere werden von der Nistschlampe oft dazu verwendet um vom Wirt finanzielle Dienstleistungen oder andere Sach-Geschenk(z.B. Fahrzeuge und Schmuck) zu erhalten.

Erkennt der Wirt seine Misere dann doch irgendwann, wird es für ihn sehr schwierig, die Nistschlampe wieder aus seinem Hause zu entfernen. Diese wird versuchen den Wirt mit weiteren Paarungsversuchen bei Laune zu halten. Da sie aber oft nicht einmal das wirklich zustande bringt, wird auch diese Nummer für den Wirt irgendwann langweilig und eintönig. Schließlich verliert Sie dann ihre Wirkung. Bemerkt die Nistschlampe dies und ahnt das der Wirt sie entfernen möchte, fängt diese an härtere Bindungen aufzubauen. Dann setzt Sie zum Beispiel die bestehende Verhütungsmethode ab ohne den Wirt zu informieren. Hochgradig spezialisierte Exemplare lügen dem Wirt Unfruchtbarkeit vor, um sich dann fortzupflanzen und mit ihrem parasitären Nachkommen den Wirt endgültig an sich zu binden.

Verhalten entfernter Nistschlampen

Eine entfernte Nistschlampe versucht weiterhin den Wirt umzustimmen. Erpressung, Hundeblick, Sex, Stalking, Selbstmitleid, Selbstmorddrohungen, ständige Anwesenheit im Umkreis des Wirts, Mitleidserweckung sind Beispiele dieser Versuche. Es wurden Fälle berichtet, bei denen die ganz dummen der Wirte erneut auf die Nistschlampe reingefallen sind und sich somit einer erneuten Infektion ausgesetzt haben sollen. Nach einer kurzen Erholungszeit fängt die entfernte Nistschlampe erneut mit der Wirtssuche an.

Parallelen im Verhalten

Nistschlampen erinnern in ihrem Verhalten stark an die Computervirus-Arten: Addware / Malware und Trojanisches Pferd! Man möchte eine anfangs harmlos aussehende Software eigentlich nur ein paar Nächte lang ausprobieren, aber nach dem Herunterladen installieren sich nebst der Software ungefragt Toolbars, Malware und Gratis-Probe-Abos, die kaum mehr ohne Spezialsoftware restlos aus dem Betriebssystem entfernt werden können. Forscher vermuten das die Nistschlampe sich das Verhalten hier abgeschaut hat.

Verbreitungsgebiete und Verbreitungsweise

Die Verbreitungsgebiete der gemeinen Nistschlampe erstrecken sich über weite Teile Deutschlands, Österreichs und vermutlich auch über viele andere Länder. Sie pflanzt sich durch ungewollte Schwangerschaften mit Wirten fort. Hierdurch entstehen sogenannte Arschloch-Kinder (AKs) welche sich in ihrem Verlauf zu Mongo-Machos, Pumpern, Harzern, Schlampen und vor allem zu weiteren Nistschlampen entwickeln.

Forschung und Wissenswertes

  • Vor einiger Zeit fanden Schlampomologen einen der möglichen Gründe für den Befall von Wirten durch Nistschlampen heraus: Es handelt sich bei den Wirten oft um frustrierte Opfer, welche die Schnauze voll von normalen, anspruchsvollen Weibchen haben. Dieses Verhalten folgt meist zerbrochenen Beziehungen. Oft sind es Übergewichtige, Bauern, schmutzige "typische Autoschrauber", usw. die auf dem Ländlichen wohnen, mit schmutzigen Wohnungen neben Scheunen, Werkstätten oder ähnlichen Heimen, in denen sich Nistschlampen ganz besonders gern einnisten.
  • Die Nistschlampe gilt wie die meisten aus der Familie der Schlampen als gefährlicher Überträger von Geschlechtskrankheiten wie zum Beispiel HIV, Herpes und Tripper.

Siehe auch

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