Strichcode

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Bei einem Strichcode (auch Balkencode oder eng. Barcode genannt) handelt es sich um eine genetisch bedingte Erbanlage die von Eltern(meist Prostituirt) an ihre Nachkommen weitergegeben wird und damit ihr späteres Berufsleben massiv beeinträchtigt.


Verbreitungsweise

Gut zu Erkennen: Eine Probe vom Nacken eines Betroffenen unter dem Mikroskop

Weitergegeben wird der Strichcode von Nachkommen zu Nachkommen durch die sogenannte DNA, welche fest in einem drinne sitzt und nicht entfernt werden kann. Er befindet sich, wenn vorhanden(und das tut er häufiger als gedacht), zwischen dem 32. und 34. DNA-Kapitel, meist bei Absatz 14, wo weitestgehend renomierte Wissenschaftler auch das Fick-Gen gefunden haben. Es kann von Elternteil zu Nachkomme weitervererbt werden, wobei es absolut keine Rolle spielt ob Mädchen oder Junge. Der Strichcode ist somit nicht X oder Y abhängig und kann jeden befallen. Wissenschaftler haben jedoch eine mehr X-lastige Verbreitungsweise bemerkt, weshalb momentan noch im wahrsten Sinne des Wortes "heiß" weiter diskutiert und erforscht wird.

Ein Strich-Verbot vom Jahre 2009, Dabei:Typisch diese Baustellenarbeiter.

Auswirkungen

Bis zum 14. Lebensjahr schlummert der Strichcode in seinem Wirt ruhig vor sich hin, bis er dann umso stärker und massiver hervorbricht um ihn dann "total geil" meist auf Partys und später auch auf der Straße auf die Jagd nach glücklichen Opfern zu zwingen. Personen die sich in diesem Extasezustand des Geilseins befinden, sollten bis zur Vollendung ihres Meisterwerkes nicht gehindert werden um ihren Zwang voll und frei ausleben zu können, da sonst heftige Wutanfälle und sogar auch chronischer Lustschwund die Folge sein können.

Haben Betroffene erst einmal das 18. Lebensjahr erreicht und können voll ins Berufsleben einsteigen, so landen sie meist auf dem Strich, womit ein bestimmter Straßenabschnitt gemeint ist, an dem sich ebenfalls weitere Betroffene zusammenfinden zum gemeinsamen Zwangsuchen.


Erkennungsmethoden

Es gibt verschiedene Methoden seinen Gegenüber auf den Strichcode hin zu überprüfen.

Ein infizierter Frischkäse, hier aber erst im Frühstadium

1. Die erste und auch einfachste Methode ist, sich einfach den Hinterkopf genau zu Augenschein zu führen, denn ja, viele Betroffene besitzen ein Krankheitsbedingtes Zeichen an besagter Stelle. Es besteht meist aus mehreren unterschiedlich dicken Strichen mit Zahlen darunter. Dieses Zeichen wird ebenfalls in verschiedene Bereiche klassifiziert:

  • EAN-Zeichen: Tritt vorallem bei nicht erfahreren Betroffenen auf und besteht dementsprechend aus mehr dünneren und nicht so dicken Streifen. Ebenfalls ein Merkmal, es sind nur die Ziffern 0 bis 9 vorhanden.
  • UPC-Zeichen: Tritt häufiger bei mittelmäßig erfahreren Betroffenen auf und besteht aus überwiegend dicken Streifen. Einwenig dünne können jedoch auch hier noch vorhaden sein.
  • IAN-Zeichen: Tritt ausnahmslos bei erfahreren Betroffenen auf, füllt fast den ganzen Nacken wegen der doch so zahlreich vorhandenen dicken Streifen aus und lässt sich auch nicht wegradieren, was die anderen allerdings auch nicht tun.

2. Die zweite Methode ist die für einen selbst bestimmt lukrativste. Bei dieser Methode sendet man an den vermeindlich betroffenen Gegenüber Lustzeichen, wie zum Beispiel das kannibalistische Knabbern am eigenen kleinen Finger um eine momentane Paarungsbereitschaft zu suggestieren. Wird diese sofort und ohne Widerwillen angenommen, kann man sich fast sicher sein, der hat nen Strichcode

3. In hochtechnisieren Sicherheitslabors kann man mit Hilfe von vollautomatisierten DNA-Robotermaschienencomputerautomaten den Strichcode aus Proben nachweisen. Hierbei wird ein bestimmtes Enzym der Probe hinzugegeben, was die Krankheit sichtbar macht. Es besteht eine 100% Erfolgschance was diese Methode zur besten macht.

Möchtegern-Stricher

Ja und wie überall gibt es auch bei den von Strichcode-Infizierten(im Folgenden auch "Stricher" genannt) Nachahmer, die gerne so sein wollen, den perfekten Status des negativenpositiven beherrschen wollen und versuchen ein guter Stricher zu sein. Das Problem: Man erkennt billige Imitate ganz leicht an den fehlendem Strichcoden. Das führte 2010 mehr oder weniger zu einer Möchtegern-Stricher Epedemie, die ganz Europa zu überschwemmen schien. Damals wurde versucht, sich künstliche Strichcodes auf den Nacken zu tätowieren, was dabei rauskommt, wenn man dies auch noch selber versucht und keinen professionellen Untergrund-Strichcode-Tätowierer engagiert, kann sich jeden von uns selbst vorstellen, insbesondere weil man seinen Nacken beim Tätowieren nicht sehen kann.


Strichverbote

Schon damals wurde versucht sich auf ein einheitliches Stricherverbot zu einigen, jedoch wurde dies immer wieder durch heimliche Stricher im Landtag(ja wir kennen sie jetzt alle!) vereitelt. 2009 kam es kurzzeitig zu einem Verbot in Berlin und Dortmund, allerdings bestand dies nur 15 Tage, da erfolgreich Klage beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingereicht wurde. 2010, zu Zeiten der Epidemie s.o. kam es dann allerdings erneut zu einem Verbot, wegen der hohen Verbreitungsrate, jedoch wurde auch dieses kurze Zeit späte wieder eingestellt.