Herpes

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 27.05.2016

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt eine schlimme Erkrankung, wenn du mehr so der mythologische Typ bist, siehe hier
Central Obesity 011.jpg
Hier wird's eklig...

Leute, die nicht viel abkönnen sollten hier nicht weiterlesen, sondern eher hier.

Vielleicht auch erst mal was Süßes?
Scheissende Spinne.jpg

Der Herpes (lat. herpes) ist eine eitrige Geschwulst, die empfindliche Hautstellen befällt, und im Endstadium unweigerlich zu Hämorrhoidenbildung führt. Herpes entstand durch Mutation von hässlichen Zellen.

Einer der Hauptüberträger ist der Herpes-Paketshop. Aber die Seuche macht auch Hausbesuche!

Symptome

Jucken, Blasenbildung (ohne Verwendung von Pustefix oder Hubba Bubba), Blähungen, Appetitlosigkeit, Appetit auf Rumkugeln, Handballresistenz, Geschwister- bzw. Tierliebe und Drang zur Technomusik.

Behandlung

Der Herpes ist unheilbar. Daher werden traditionell die Symptome bekämpft und die Infizierten durch Einschließen in einer dunklen Kammer in Bagatelle behandelt. Dieser Kurort bietet herpeskranken Menschen ein Heim und Schutz vor Verfolgung. Forscher behaupten dass man einen Herpes, mit dauerlutschen an den eigenen Genitalien, abschwächt.

Alternative homöopathisch-homoerotische Mittel wie Sackschütteln (bei Genitalherpes) oder die Lippenschürze (erhältlich bei Ihrem Arzt, Apotheker oder auch Buschdoktor) werden immer beliebter.

Prophylaxe

  1. Frigidität
  2. Impotenz
  3. regelmäßiger Konsum von Baked Beans
  4. Gehirnstimulation
  5. Gebrauch von Lippenkondomen
  6. Vera am Mittag gucken (und nicht abends)
  7. Unsterblichkeit
  8. Nagelschereninspektion durch das Nagelscherenamt
  9. Herpizide
  10. übermäßiger Verzehr von Schinken durch den Anus
  11. Krötenlecken

Entdeckungsgeschichte

Am Sankt Nimmerleinstag des Jahres 852 begab sich der spanisch-indonesische Forscher Señor Zoviras Pes in sein Labor in Unterhaching, damals spanisch-maurische Kolonie. Bereits im Jahre 836 hatte dieser greise Alchemist bei einem Versuch, Gold aus Acyclovir herzustellen, eine grau-weiße Paste entwickelt.

Einen Verwendungszweck konnte Herr Pes zunächst nicht feststellen, aber er hatte das Gefühl ("un sentimiento en el urino"), dass sein Gemisch noch zu Höherem bestimmt sein würde. So fuhr er mit der Produktion der ungenießbaren namens- und geruchslosen Paste fort.

An jenem Tag im Jahre 852 betrat der Forscher also sein kleines Labor und rutschte prompt auf einer Chilischote aus. Durch diesen kleinen Unfall fiel Herr Pes in ein Fass seines Gebräus und verblieb dort einige Zeit, bis seine griechische Assistentin Nora Dermitis-Psoriasis am späten Nachmittag die Experimentierkammer betrat und ihn befreite. Der Forscher wurde sofort mit schwerer Atemnot in eine Taverne eingeliefert.

Schon nach wenigen Stunden ging es Herrn Pes wieder besser, und, was noch viel erstaunlicher war, seine Lippenbläschen waren vollständig verschwunden. Dies wurde zunächst als anatomische Anomalie angesehen, da zu jener Zeit 95,83739% der europäischen Bevölkerung Lippenbläschen besaß. Doch in Wirklichkeit war dies die gleichzeitige Entdeckung des Herpesvirus und seiner besten Bekämpfungsmethode, des Zovirax.