Hochtonhorn

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Originalzeichnung des Entdeckers

Das sogenannte Hochtonhorn ist ein Einhornähnliches Tier mit einem Trichterförmigen Horn welches zum verstärken hoher Töne auf z.B. einer Bühne oder neuerdings auch von Hi-Fi-Fans zuhause eingesetzt wird.

Geschichte des Hochtonhornes

Ursprünglich gab es gar keine Hochtonhörner. Jedoch stimmt das auch nicht ganz, denn sie existierten schon lange vor unserer Zeit und wurden früher mit solchen Namen wie "Ohrensausen" oder "Schädelbrummen" benannt, da man sie nicht sehen konnte. Daher dachten viele Menschen auch, dass das Ohrensausen oder Schädelbrummen unheilbare aber harmlose Krankheiten seien, die von Zeit zu Zeit jeder mal bekam (vor allem wenn laute Musik gehört wurde, oder viel Lärm in der Umgebung war).

Erst 1765 fand der chinesische Chemiker Dr. Chihuang Hajenguai durch einen dummen Zufall heraus dass das Ohrensausen, das er des Öfteren hatte gar keine Krankheit sondern einige (damals nicht bekannte) Hochtonhörner waren (die man allerdings nicht sehen sondern nur hören konnte, da sie eigentlich aus dem sogenannten von John B. Loud gefundenen Toner bestehen, der ja eigentlich dazu dient Geräusche zu übertragen). Und eben weil dieser Toner unsichtbare dafür aber hörbare Farben hatte konnte man sie nur hören und nicht sehen - naja das war solange der Fall bis Chihuang Hajenguai einen chemischen Versuch machte bei dem ein bestimmtes Uranpulver durch Vermischen mit Cäsiumsäure und einem gelblichen Fleiderblattkonzentrat Farbindex-Nr.13 "kondensieren" sollte (der eigentliche Versuch steht nicht zur Debatte). Allerdings kam es ganz anders, denn es kondensierte der Toner, der in der Luft war. Genau zu dieser Zeit bekam Chihuang Hajenguai auch mal wieder das berühmte "Ohrensausen".

Das Ergebnis seines Versuchs war nicht wie erwartet. Es war plötzlich ein lauter Knall zu hören und ein sogenanntes damals noch unbekanntes "Einhorn Mit verkehrten, trichterförmigen Horn", das goldbraun aussah, stand in voller Pracht vor ihm auf dem Labortisch und das Ohrensausen war plötzlich vorbei. Das seltsame verkehrte Einhorn, das er wohl aus der "Welt des Toners" wie er selbst sagte gerissen hat, wäre damals schnell eines der Weltwunder geworden, wenn er den selben Versuch nicht wiederholt hätte.

Die erste Massenproduktion

Die Bezeichnungen wie "Ohrernsausen" oder "Schädelbrummen" bekamen schnell andere Namen wie "du stehst gerade in einem verkrüppelten Einhorn" oder "du darfst jetzt was zum kondensieren bringen". Beim mehrmaligen Wiederholen des Versuchs kam der Forscher darauf, dass es nur funktionierte, wenn er Ohrensausen hatte. Glücklicherweise war dies bei ihm allerdings öfters mal der Fall.
So begann er damit den selbstbenannten Versuch "Verkrüppeltes Einhorn" einzusetzen, um so viele seltsame Einhörner wie möglich zu erschaffen, um sie an seine Verwandten zum Geburtstag oder anderen Anlässen verschenken zu können, da sie auch als Reitpferd oder zum Ziehen schwerer Lasten geeignet waren.

Dem Horn auf der Spur

Ein Sänger (links) mit Hochtonhorn (rechts)

Was es eigentlich mit dem trichterförmigen Horn auf sich hatte fand er damals allerdings noch nicht heraus, da er vermutlich schon längst viel zu reich war und sich mit solch banalen Dingen nicht mehr beschäftigen musste. Dafür fand erst 34 Jahre später im Jahr 1799, als der alte "verkrüppeltes-Einhorn-Erfinder" Chihuang Hajenguai schon längst Geschichte, war ein französischer Physiker namens Lucas Demolla heraus, der selbst so ein abnormes "Einhorn" besaß.

Denn wenn er in der Küche mit seiner Mutter sprach, fiel ihm eines schönen Sommertages auf, dass bestimmte hohe Töne etwas lauter widerhallten wenn das Einhorn im selben Raum war. Also machte er einige Versuche und generierte mit verschiedenen Methoden unterschiedliche Tonhöhen, welche er das Einhorn hören ließ. Dabei fiel ihm auch auf, dass das Quietschen einer schlecht geschmierten alten Kaffeemühle besonders laut verstärkt wurde. Das versuchte er mit Hilfe von Messgeräten zu definieren und fand heraus, dass es sich um den Farbton "Ultragrünblaues-tiefgelbschwarz" handelte, das der eher hohen Frequenz von 7673Hz entspricht.


Das faszinierte ihn und so machte er auch mit den verkrüppelten Einhörnern von Nachbarn, Bekannten, Verwandten und anderer Leute diesen Test und konnte so eine Tabelle anfertigen, die über die seltsamen Fellfarben und verstärkten Tonhöhen Aufschluss gab. So fand er heraus, dass eine bestimmte Fellfarbe eines verkrüppelten Einhornes festlegte, welche Töne am Besten wiedergegeben werden konnten. Dabei fand er alle möglichen Farben einschließlich Schwarz vor. Nur ein weißes Einhorn fand er nicht. Das machte ihn schon ein wenig nachdenklich. Aber erst als man im Jahre 1845 die ersten erfolgreichen genetischen Veränderungen und Kreuzungen an Tieren vornehmen konnte, versuchte man dies auch an einem der verkrüppelten Einhörnern, die es mittlerweile recht zahlreich gab.

Je mehr verschiedenfarbige Einhörner man gekreuzt hatte, desto heller wurde die Fellfarbe des Entstandenen. Dabei maß man auch einen immer breiteren Farbton- und Frequenzgang. Schließlich erhielt man ein einigermaßen weißes Einhorn, welches einen Farbtongang von "Infragrauroten-dunkeblaublassorange" bis "graugrünen-tiefgelbschreiendemhellschwarz" hatte. Das entsprach einem Frequenzgang von 963Hz bis 34796Hz und lag somit, im oberen des vom Menschen hörbaren Bereich. Man überlegte nicht lange und suchte Möglichkeiten dem mittlerweile als "Hochtonhorn" bezeichnetem Tier, zum Beispiel das Gesungene eines Sängers direkt ins Ohr zu befördern. Und da griff man einfach zum Mikrofon und dem dazugehörigen "Hohlleiter" den man wie beim Lautsprecher verwendete. Und siehe da, oder besser gesagt höre da: Es klingt beeindruckend gut! Das Hochtonhorn bekam einen neuen Sinn, nämlich verwendete man es auf einer Bühne gemeinsam mit einem Lautsprecher um Gesänge, Ansprachen, oder irgendwelche hohen Geräusche in guter Qualität zu verstärken.

Eigenschaften

Das ausgewachsene Hochtonhorn ist etwas kleiner als ein Einhorn oder Pferd, ist allerdings größer als ein Pony. Man erkennt es daran dass es ein trichterförmiges Horn am Kopf trägt. Durch dieses Horn kann es mit seinen empfindlichen Ohren Gehörtes vielfach lauter wiedergeben. Die Fellfarbe ist eigentlich immer recht schön anzusehen, allerdings werden für Verstärkungszwecke immer möglichst weiße Hochtonhörner bevorzugt, da sie den gesamten Hochtonbereich gut wiedergeben können (enthalten sehr viele verschiedene Toner mit unterschiedlichen Farbtönen).

Züchtung und Vermehrung

Die Hochtonhörner werden seit ca. 1856 in Serie gezüchtet und wurden seither stark weiterentwickelt um einen weiten Farbtonbereich verstärken zu können. Die Paarung erfolgt so ähnlich wie bei den Pferden, will man sie allerdings weiterentwickeln muss man sie künstlich mit genetisch verändertem Tonern befruchten. Die Hochtonhörner sind alle Zwitter, daher entsteht leicht Inzucht und das ergibt unangenehme Klangverfälschungen.

Verwendungszwecke

Sie wurden schon immer zum reiten oder transportieren schwerer Lasten verwendet, später entdeckte man jedoch ihre Fähigkeit hohe Töne verstärken zu können und verwendet sie nun auch dafür. Ansonsten sind sie ein liebes Haustier und machen auch nicht zu viel Dreck und Lärm. Man kann sie auch wie die Pferde schlachten und zu einer schmackhaften Salami verarbeiten.

Dinge, die man vermeiden sollte

Ein Hochtonhorn darf man niemals mit seinem Horn auf das Ohr eines weiteren ausrichten da dadurch sehr laute Rückkopplungen entstehen, die Glasscheiben und manchmal sogar das Horn der Hochtonhörner selbst zum bersten bringen kann (es ist dann an der Zeit es zu schlachten, da es ohne sein Horn sowieso nicht ohne Schmerzen überleben kann).

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