Fliegende Untertasse

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Fliegende Untertasse

Fliegende Untertassen sind eine besondere und überaus seltene Gattung außerirdischer Singvögel. Man weiß nicht wo sie herkommen, man weiß bloß dass sie im Jahre 1945 das erste Mal auftauchten und seitdem beinah unentdeckt in menschlichen Haushalten leben. Die heute unter dem lateinischen Namen Avolaris Untertassius bekannte Spezies ist seit mehr als 50 Jahren Ursache zahlreicher Phänomene auf der Welt und gilt heutzutage als weitestgehend erforscht. Man bediente sich hierbei eingefangenen Exemplaren, die man mit Schmetterlingsnetzen vom Himmel holte und mit Hilfe von grausamen Tierversuchen erforschte.

Geschichte

Die fliegenden Untertassen kamen irgendwann zwischen vom 21. August mittags bis 31. Oktober spätnachmittags auf die Erde. Den neuen Umweltbedingungen passten sie sich rasch an und begannen prompt sich über die gesamte Erde zu verbreiten. Vom Amerikanien aus breiteten sie sich bis zum Arsch der Welt aus und wiesen bald weltweit große Bestände auf. So kam es soweit, dass sie begannen heimische Singvögelarten von ihren Revieren zu vertreiben. In dieser Zeit entwickelten sich der Storch und der Mensch (wie immer) zum größten Widersacher der fliegenden Untertassen. Der Mensch wollte die Untertassen für seine Teetassen wirtschaftlich nutzen und begann so die fliegenden Untertassen systematisch zu verkaufen, versklaven und zu verwenden. Die pfiffige Untertasse erkannte natürlich sofort den Nutzen darin, denn sie konnte sich dadurch von herab getropftem Tee und Zuckerstückchen ernähren, die heute die Grundnahrungsmittel der gemeinen fliegenden Untertasse ausmachen.

Körperbau

Männliche mitteleuropäische fliegende Untertasse, Deutlich zu erkennen das prächtige Paarungsmuster und der kelchartige Schnabel, die sogenannte Tasse.

Im Laufe der Zeit entwickelte die fliegende Untertasse einige Unterarten, die sich in Größe und aussehen unterscheiden. In Wahrheit war ihre Möglichkeit zur Bildung von neuen Arten so immens, dass es heute unzählige Arten und Formen von fliegenden Untertassen gibt. Man erkennt hier deutlich die Flügel, den Schnabel, die beiden Beine und Ansätze von Gefieder. Wie gesagt sind dies hier nur eine kleine Auswahl der unzähligen Arten des Singvogels fliegende Untertasse (Avolaris Untertassius).

Verhalten

Die fliegende Untertasse ist grundsätzlich sehr friedfertig. Die Tatsache, dass diese friedlichen Vögel sich jedoch mit rasender Geschwindigkeit verbreiten, lässt oft Revierkonflikte mit anderen Vögeln zu Stande kommen. Sie leben meist in großen Scharen auf ein und demselben Baum, wo sie den ganzen Tag "fieeep" und "zwitscher" machen. Aufzucht und Pflege fällt den weiblichen Exemplaren zu, während die Männchen auf Nahrungssuche gehen oder auf dem Weg sind weitere Nachkommen zeugen. Im Winter ziehen die Vögel nach Süden, wo sie sich die Sonne auf den Pelz scheinen lassen und sich mal so richtig entspannen, sich zusaufen und danach am Strand einschlafen.

Paarungsverhalten

Fliegende Untertassen paaren sich zu 100% in der Luft. Dies führt häufig zu grausamen Todesfällen und einem wackligen Flugverhalten während des Paarungsaktes. Das trächtige Weibchen legt schon nach 2 Wochen ein Ei, welches es mit ihrem prächtigen Gefieder warm hält. Daraus schlüpfen nach einiger Zeit süße kleine Küken. Die Küken sind grundsätzlich gelb und nehmen erst nach einiger Zeit mehr und mehr ihre spätere Farbe und spezielles Muster an.

Die Untertasse und der Mensch

Lange Zeit war die fliegende Untertasse Hauptursache zahlloser vermeintlicher UFO-Sichtungen. Erst im Jahre 1978 entdeckte der Mensch die Vorzüge des Singvogels und begann ihn systematisch zu jagen und als Untertassen für seine Teetassen zu benutzen. Seit dieser Zeit gilt verschütteter Tee und Zuckerstücke als Grundnahrungsmittel der fliegenden Untertassen. Selten gewordene Exemplare in freier Wildbahn ernähren sich hingegen größtenteils von armen Schmetterlingen und Blättern.

Die Jagd auf fliegende Untertassen war sehr profitabel und die Nachfrage nach den praktischen Untertassen war besonders groß. Bald schon besaß jeder Haushalt in Amerika und Europa zahlreiche Untertassen.

Entwicklungsländer mit hohen Untertassen-Beständen erlebten einen Boom und konnten durch Export der Vögel ihre finanzielle Unabhängigkeit erreichen. Das gierige Jagdverhalten und die große Nachfrage auf dem Weltmarkt sorgten bald für starke Bestandrückgänge in den Untertassenreichen Gebieten. 1984 begann man fliegende Untertassen in eingezäunten Bereichen gezielt zu züchten, um die Art vor dem Aussterben zu bewahren und erwachsene Exemplare zu töten und zu verkaufen.

1998 gab der WWF trotz aller Maßnahmen zum Schutz der Singvögel bekannt, dass Avolaris Untertassius vom Aussterben bedroht sei. Seitdem gilt die Jagd auf fliegende Untertassen als verboten. Trotz allem gibt es bis heute viele Meldungen von Wilderei in Artenschutzgebieten. Reiche Kaufleute zahlen hohe Summen um an echte Exemplare zu kommen.

Tarnung

Um zu Überleben begann die fliegende Untertasse sich zu tarnen und lebt heute in beinahe jedem zweiten Haushalt auf der Welt unentdeckt unter anderen Untertassen und künstlichen Untertassen. Die klugen Vögel verstecken sich ganz einfach tagsüber und ernähren sich nachts von Essensresten. Erkennbar sind die Vögel durch wildes drauf Einstochern mit der Gabel oder durch Schreie aus der Geschirrspülmaschine. Gelegentlich kommt es auch dazu dass einzelne Exemplare in Mikrowellen explodieren, weil man auf ihnen Mahlzeiten aufwärmen wollte.

Haustierhaltung

Fliegende Untertassen sind grundsätzlich problemlos als Haustier zu halten, zumal die meisten noch nicht mal wissen, dass sie fliegende Untertassen im Haus haben. Man sollte sich jedoch vor ihren mächtigen Schnäbeln in Acht nehmen.

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