Verstopfung

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Eine Verstopfung wird altsprachlich verschiedenzüngig verwendet.

Bei bekannter Anfälligkeit gegen häufig auftretende Darmträgheit sollte man dafür sorgen, dass stets eine Großpackung Drano-Flink im Kühlschrank bereitsteht um die Schläuche frei zu ätzen.

Verstopfung beim Menschen[Bearbeiten]

Die Verstopfung ist der erbärmlichste und trostloseste Zustand, in dem sich der Mensch befinden kann - ein Zustand in dem er sich selbst über Scheiße noch freut (wenn sie dann endlich mal da ist). Der Infizierte hat eine mehrmonatige Phobie vor Toiletten und mitunter das Gefühl, gleich zu platzen. Das schlimmste ist: Er kann noch nicht mal auf die Symptome scheißen!

Diese Phobie kann allerdings leicht durch Schmiergeld geheilt werden. Weitere Erläuterungen in diesem Zusammenhang unterliegen dem Jugendschutz.

Als Ursachen der Verstopfung gibt es nur 2 logische Erklärungen:

  • im Übermaß .kacke Domains registriert
  • zu viele .kacke Domains angesurft

Mit die schlimmste Ursache, bei Nichtbehandlung zum Tod führend, ist der Darmverschluss. Daher wird empfohlen bei lang anhaltender hartnäckiger Verstopfung unbedingt einen Arzt auf zu suchen. Kläranlagen halten zudem für Menschen mit hartnäckiger Verstopfung bequeme Direkteinwurfplätze bereit, um Toiletten (die lediglich in der Lage sind Einpfünder problemlos aufzunehmen) und die Kanalsysteme der Städte nicht hoffnungslos zu überlasten. Auch steht ein Notfall-Chirurg bereit, sich gegebenenfalls um Dammrisse zu kümmern.

Zu beachten ist weiterhin: Durch die Aufbewahrung einer solchen Menge Kot sitzt ein Mensch höher und sollte den Bildschirm dementsprechend höher stellen, um den gesetzlichen Anforderungen für Bildschirmarbeitsplätze gerecht zu werden.

Verstopfung der Kanalisation[Bearbeiten]

Globale Folgen der Verstopfung beim Menschen ist die Verstopfung der Kanalisation. Mit ein bisschen Schmiergeld ist es hier nicht getan. Hier benötigt es schon eher Siemensmanager.

Verstopfung in der Poeto-Botanik[Bearbeiten]

Die zarten Triebe juvenil-poetischer Wortkunst (vulgo Verse), welche in der rauen Welt der Literaturkritik kaum Überlebenschancen besitzen, werden von einfühlsamen Sprachhegern zwecks besseren Gedeiens in eigens hierfür entwickelte Behältnisse verpflanzt (Vers-Topfung). Hier dürfen sie reifen, bis sie auf schillersches Balladenmaß gewachsen sind. Ein kleines Beispiel: Darmverschluss, der Notarzt kichert – hoffentlich Allianz versichert.

Verstopfung im Klo[Bearbeiten]

Wird zumeist mutwillig durch das Herunterspülen von viel Klopapier, Kartoffelbrei oder Leichenteilen verursacht, kann jedoch auch auf natürlichem Wege entstehen. Um eine Kloverstopfung zu vermeiden, empfiehlt sich eine regelmäßige Abflussprüfung oder Kanal-TV.

Geschichte[Bearbeiten]

Das erste Auftreten der Verstopfung fand anno 2e3 b. C. in Massimo Wolfram von Goethes Füllfederhalter statt - und ist deshalb leider nicht dokumentiert.