Soziale Bewegung

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Soziale Bewegung ist ein Sammelbegriff aus dem Politiker-Ein-Mal-Eins. Darunter versteht man diverse Bewegungen, die mehr als ein Mensch macht, um etwas in der Politik in eine Richtung zu stoßen.

Allgemein[Bearbeiten]

Demonstration davon, dass man auch ein paar Menschen politisch dazu bewegen kann, wegzuschauen

Im Allgemeinen kann man sagen, dass soziale Bewegungen darauf abzielen, die aktuelle Politik entweder ein Stückchen Richtung Kommunismus (vgl. Zukunft), ein Stückchen Richtung Sklaverei (vgl. Vergangenheit) oder ein Stückchen Richtung Kapitalismus (vgl. Gegenwart) zu drücken.
Solche Bewegungen sind sowohl in den Parteien vorzufinden als auch in ländlichen oder städtischen Vereinen. Um verstärkt Aufmerksamkeit von dem Medien zu bekommen, versuchen diese Organisationen, berühmte Politiker in ihren Bann zu ziehen oder Protestaktionen zu veranstalten, bei denen die Welt hinterher nur den Kopf schüttelt und urteilt: "Wie kann man nur so etwas machen?".
Dummerweise ist es nun allerdings so, dass jeder Mensch irgendetwas will und dann Seinesgleichen sucht, die genauso denken. So lange ist die Idee im Kopf und Bauch eines Menschen, sofern es sich um Nahrungsmittel oder eine Forderung nach einem sozialen McDonalds-Restaurnt in der Nähe einer Autobahnraststätte der A28 Richtung Leer handelt. Geht es jedoch um knallharte politische Themen wie der Bau eines Allwetterbads in Aurich oder dem Rauchverbot an einem öffentlichen Gymnasium in Bad Nenndorf, ist diese Idee nicht im Bauch, sondern im Herzen eingraviert, was oftmals psychische Schäden hervorrufen kann. Um diese zu kompensieren, bilden sich Vereine, die sich bald darauf tot laufen, da es nun wirklich um etwas geht und die Mitglieder merken, dass sie Politik betreiben. So eine Einstellung wurde schon öfters beobachtet und kann nur bei Volksinitiativen oder Parteien abgewendet werden, wenn sich genügend Mitglieder finden, die mit Leib und Seele dabei sind. Solche geisitg verwirrten Leute werden dann auch meistens gleich Vorsitzender von irgendwas.
In den seltenen Fällen, dass sich diese Bewegungen auch wirlich bis in die Realpolitik durchsetzen und nicht in ihrer verträumten Fantasiepolitik bleiben, werden Konflikte entstehen: Radikale Bewegungen werfen den Verfechtern der aktuellen Situation meistens vor, Weicheier oder Hasenfüße zu sein, wohingegen der Gegenangriff mit Nazi (meistens nur in Deutschland) oder Rassist erfolgt.
Schlussendlich weicht die Bewegung von ihren ursprünglichen Zielen ab und geht Kompromisse ein. Ein schnelles Ende dieser Bewegungen bietet aber immer noch das Verbot von Bildung von politisch aktiven Gruppen, die gegen die Staatslinie sind. Leuchtende Vorbilder sind hierbei die DDR und die Sowjetunion.

Beispiele von sozialen Bewegungen[Bearbeiten]