Frauengleichberechtigung

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Frauengleichberechtigung ist ein paradoxer und trivialer Begriff, welcher im Jahre 1921 zum ersten Mal Verwendung fand. Der Begriff drückt eigentlich die Äquivalenz zwischen den Mengen der jeweiligen Rechte für die beiden Geschlechter aus, welche eigentlich durch das Grundgesetz vorgegeben ist. Natürlich ist das nicht so.

Geschichte[Bearbeiten]

Horstine Solnnis, geboren am 30. Februar 1878, war der festen Überzeugung, Frauen sollten mehr Gleichberechtigung erhalten. Nachdem Horstine am 1. April 1921 einen Aufruf zur Mobilisierung aller Frauen gegen ihre Männer, die eh nur den ganzen Tag für sie Geld verdienen gingen und sonst nie was für jene Frauen taten, herausgab, wurde sie in die Psychatrische Anstalt für pathetische Meinungsvertreter eingewiesen. Dort freundete sie sich mit ihrem Kleiderschrank und der ebenfalls dort als Putzfrau arbeiteten Angela Merkel an und schon bald schufen sie einen Plan für die Ergreifung der Weltherrschaft.

Da es beide nicht wirklich so in Mathe draufhatten, bildeten sie eine politische Regel, siehe Politische Bedeutung. Das resultierte darin, dass sämtliche grundlegende Festlegungen den hirnrissigen Ideen von Horstine zum Opfer fielen. Sämtliche Gemälde mussten verändert werden, so z.B. wurde aus dem Bild "Moritz Lukas" die "Mona Lisa", sowie die Zeichen an den verschiedenen Toilettentüren, auf denen es vorher eine Frau für die Frauentoilette und einen Mann für Männertoilette gab. Nun wurde auf beiden Türen ein Frauensymbol angebracht und immer wenn ein Mann in die Männertoilette ging, wurde er darauf hingewiesen, dass dies die Frauentoilette war und die Männertoilette sich nebenan befände. Nebenan wurde ihm jedoch das selbe erzählt und so musste er sich einen Baum oder eine Hecke suchen. 1925 erstickte Horstine als sie sich in der Frauentoilette an einem merkwürdigen Waschbecken einen Schluck Wasser genehmigte.

In der DDR gab es Aufstände von Frauen darüber, dass es zwar Ampelmännchen, aber keine Ampelweibchen gab. Das ist praktisch unmöglich, denn zur Fortpflanzung benötigt es bekanntlich beider Geschlechter. Da die Ampeln bisher nicht ausgestorben sind, musste es sich hier wohl um einen Irrtum handeln. Nach dem Mauerfall und mit der steigenden Popularität der Popmusik sprachen sich Mitglieder der früheren ostdeutschen Aufständlerinnen dagegen aus, dass in Boygroups keine Frauen spielen durften. Ein Jahr nachdem sie für emanzipierte Boygroups gekämpft hatten, gab erneut Aufstände darüber, dass die Frauen in Boygroups nicht erwähnt wurden. Sie forderten, dass man den Begriff "Boy-/Girlgroup" verwendete. Als dies geschehen war, forderten sie, dass die "Boy-/Girlgroups" nun IMMER "Girl-/Boygroups" heißen sollten, um NICHT IMMER die Boys zuerst zu nennen. Ein weiteres Jahr später gab es Aufständlerinnen, die die Form "Boy-/Girlgroup" zurückverlangten, weil der Begriff "Boygroup" voll ausgeschrieben wurde, der Begriff "Girlgroup" nur in abgekürzter Form. Heutzutage gibt es aus frauengleichberechtigenden Gründen nurnoch den Begriff "Girlgroup". Derzeit sind Aufstände geplant, Männer aus diesen Girlgroups zu verstoßen, da diese sich als Boys schließlich auch eine Boygroup suchen können. Experten schätzen, dass Männer in 20 Jahren keine Musik mehr machen dürfen.

Politische Bedeutung[Bearbeiten]

Auszug aus dem Frauengesetzbuch Ausgabe 23, Jahrgang 1922 (Diesmal mit 40 tollen Diättipps, der neuen Sommermode und vielem mehr)

§ 1. Mehr gleiche Gleichberechtigung für Frauen.
Frauen haben mehr gleiche Rechte als Männer zu haben.

Dieses Gesetz ist nicht nur schwer zu verstehen, sondern macht rein rechtlich betrachtet keinen Sinn.
Außerdem ist es durch eine mathematische Funktion für die Anzahl der Rechte festgelegt:
Rf = Rm wenn Rf > Rm

Rf = Rechte von Frauen ; Rm = Rechte von Männern
Mathematisch gesehen resultiert dies in einer unendlichen Steigerung der Anzahl der Rechte für Frauen.

Auswirkungen[Bearbeiten]

Die Folgen ihrer Ideologie sind heute (zumindest in Europa) noch zu bemerken:

  • Mädchen müssen im Schulsportunterricht generell weniger leisten.
  • Für Frauen gilt keine Wehrpflicht.
  • Frauen bekommen durch Scheidungen Geld, der Mann muss blechen.
  • Frauen dürfen Zeitreisen machen, Männer nicht.
  • Frauen können fordern, Verkehrsschilder so umzugestalten, dass darauf eine Frau abgebildet wird und kommen damit durch.
  • Frauen dürfen legal Katzen zerhacken.
  • Frauen leben länger.
  • Frauen werden bei Seenot zuerst gerettet.
  • Frauen bekommen Extraparkplätze.
  • NUR Frauen dürfen Putzfrau werden.
  • "Lisa du hast große Talente, ich drück bei deiner 4 nochmal ein Auge zu... Du bekommst eine 1."