Renault Kangoo

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Mittlerweile gibt es auch umweltfreundliche Varianten, die Gras fressen. Für den Eigenverbrauch kann auch eine gewisse Menge am Fahrzeug angebaut werden.

Dieser vom franzosé Autokonzern gebaute Blechkasten, welcher für Familien oder Handwerker gebaut wurde, ist ein Auto.

Woher kommt er?

Naja zu sagen gibts dazu nicht viel, bisschen Auto hier, bisschen Auto da, überall ein bisschen Auto aber keinesfalls normal. Eine Mischung aus halb vitalem PKW halb statisch verweilender Blechkiste. Vorne noch sportlich und hinten einen ausladenden Kantarsch. Richtig schön franzmännisch halt, aber das ist man ja schon von diversen anderen Automobilen aus dem Reich der Wein- und Baguette- und Froschschenkelfanatiker gewöhnt.

Der Antrieb

Angetrieben wird das komische Etwas von etwas, das erstaunlicherweise einen Motor darstellen soll und auch nach Motor aussieht und ebenfalls von einem franzmännischen Unternehmen, dessen Namen allerdings nicht bekannt ist, gebacken wird. Zum einen gibts für den Motor "Benzin" und "Diesel" zu trinken. Wein bekommt ihm trotz seiner franzosé Herkunft nicht, da er davon Übelkeit und Erbrechen erleidet und das Backwerk unter der Haube schnell den Geist aufgibt. Da schmeckt ihm Diesel und Benzin schon viel besser und das Backwerk verrichtet dann auch weiterhin brav seinen Job, um dem Kangoo also dem halben PKW und der halben Blechkiste auf die Sprünge zu verhelfen und das Gefährt anzutreiben. Die Motorenpalette reicht von einem 2 PS starken Benziner bishin zu einem 10 PS-Dieselmotor, der ausschließlich für handwerkliche Zwecke zur Verfügung steht. Der Prototyp des "Kangoo" (frz. Kangaroo") ähnelt bis heute einem verwesten Känguru. Bei einer Probefahrt in Südfrankreich kamen 3 Personen bei einem Überholmanöver ums leben, da der Motor vor Überanstrengung in flammen aufging und daraufhin wie ein Feuerwerk zerbröselte.

Abstammung

Weiter noch kann man sagen, dass das komische Etwas was man einen Kangoo nennt vom Namen her von Kängurus abstammt, was sich aber als Irrtum herausstellt, da das komische Etwas nicht so aussieht, als könne es hüpfen oder als habe irgend ein Detail mit der Tierart der auf der großen Insel irgendwo da unten lebenden großen Hasen mit Beuteln zu tun. Stattdessen stammt er von einer Kiste mütterlicherseits und einem naja nennen wir es mal "PKW" väterlicherseits ab. So wäre die Abstammung des komischen Etwas auch geklärt.

20% Metall, 97% Luft

Was man noch weiter über dieses komische Etwas sagen kann, naja sehr viel Innenraum und wenig Außendrum, kurz innen so groß wie nen Fußballstadion und von außen so klein wie ne Gartenlaube. Die Besselung des Wagens sieht der Ausstattung auf Campingplätzen sehr ähnlich und erinnert eher an Gartenstühle und eine als Rückbank getarnte Hollywoodschaukel. Kauft man also einen Kangoo, bezahlt man an Volumen faktisch mehr für Luft als für Materialien festen Aggregatzustands.

Sehr beliebt ist der Kangoo bei Familien und Handwerkwerkern aufgrund seines fußballstadiongroßen Innenraums, wo man sehr viel kleines Gemüse (im Volksmund auch Kinder genannt) unterbringen kann.

Nachkommen

Seit neustem hat das komische Etwas von den Franzosé Nackommen gezeugt. Daraus entstand dann der Kangoo 2. Dieser ist ausgewachsen noch größer als sein Vorgänger und besteht somit Faktisch aus 98% Luft und 19% Metall. Allerdings haben seine Eltern ihm diesmal auch etwas mehr angezogen und im Wageninneren keine Blechshow hinterlassen, sondern einen Catwalk aus seinem Inneren gezaubert. Man könnte es als Umwandlung eines Plattenbaus in eine Luxusvilla verstehen. Leider sieht das komische Etwas noch immer nicht nach dem aus, was es sein soll und der Motor ist immer noch das selbe Baguette vom Vorgänger. Hoffentlich legt sich dieser Jüngling später nach erreichen seiner Geschlechtsreife noch einmal so richtig ins Zeug, damit das komische Etwas mal eine Verwandlung vom hässlichen Entlein in einen schönen Schwan durchmacht.