Jeep

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Hierbei handelt es sich um traditionell geländegängige Fahrzeuge welche zu den vermutlich ersten Automobilentwicklungen überhaupt zählen.
Aussprache ist "Tschiep" .

Geräumig, Bequem, Kommt überall hin. Das perfekte Familienfahrzeug.

Entwicklung und Geschichte

1725 erfand der Dichter Alvin Jeepmunk ein Fahrzeug welches als erstes überhaupt den Kutschen Parole bieten konnte. Schon nach wenigen Jahren konnte sich Alvin ein richtiges Imperium Aufbauen. 1734 übergab Alvin die Firma mitsamt allen 2 Mitarbeitern seinen Enkeln den Jeepmunks. Anführer der Jeepmunks war Bruce Willis. Die beiden anderen Brüder (Trick und Track) waren Handwerklich ungeschickt, mit zwei linken Händen und zehn Daumen ausgestattet, und werden hier deshalb auch nicht weiter behandelt. Diese nannten sich ab diesem Zeitpunkt Alvin und die Jeepmunks.

1735-1920: In dieser Zeit durchlief die Firma mehrere Konkurse, Ausgleiche, Übernahmen, und Wirtschaftskrisen. Verschärfend kam hinzu, dass die beiden belanglosen Brüder lieber in der Sandkiste spielten als an den Fahrzeugen zu bauen. 1920 wurde, was kaum jemand weiß die firma Jeep von Lada aufgekauft. Siehe auch die Ähnlichkeit zu den Modellen Lada Niva bzw. Taiga.

Die Bezeichnung der Konkursmodelle war Bruce Willis Jeep.

Konzept und Entwicklung

Ursprünglich als Kutsche konzipiert fanden die Entwickler schnell heraus dass sich ihr Fahrzeug von alleine fortbewegen kann. Die Geburtsstunde des Jeep sozusagen.

Seit 1739 erfuhr das Fahrzeug kaum Änderungen. Außer der Modellbezeichnung und der Fahrzeuglänge wurde nichts geändert. Alle Jeep Modelle verfügen über kaum ausreichende Leistung welche mittels Untersetzung kompensiert wird. Bei der Untersetzung handelt es sich nicht wie lange angenommen um eine Stufe im Verteilergetriebe. Vielmehr handelt es sich um einen Hilfsmotor welcher Zwischen Getriebe und Hinterachse zugeschalten wird. Kombiniert erzeugen die Jeep Entwickler auf diese art Phänomenale 45-66 PS. Ab ca. dem Jahre 1920 fanden die Entwickler heraus dass, wenn sie den Jeep auf Räder stellen, sie eine besseren Vortrieb erzielen konnten.

Bisher fuhr der Jeep ja auf Kufen. Durch das drehen der Kufen ergab sich ein abnormales Geschüttel welches viele Käufer verschreckte und so für viele Konkurse der Firma verantwortlich war. So kann man sagen dass das Jahr 1920 sozusagen die Geburtsstunde der heutigen Jeeps ist.

Erwähnenswert sind noch die seit dem Verkauf der Marke an Chrysler in Österreich produzierten Modelle. Hier findet man neben zahlreichen österreichischen Raffinessen wie den Reichsschrauben die revolutionären UPSIDEDOWN Achsen. Hier handelt es sich um eine Tiroler Spezialkonstruktion welche auf Ähnliche Art und Weise auch bei den Österreichischen Motorrädern schon Einzug gefunden hat.

Funktionsprinzip

Durch ein C-Cliper Fullfloater Achsrohrsystem mit Blattfedern und Reichs-Herzschrauben kann hier der Achskörper mit der unterseite oben gefahre werden. So hat man statt der Anhängerkupplung eine Zapfwelle und kann lustige Sachen wie zb. einen Watschenbaum, eine Mischmaschine oder ähnliches anhängen.
Ein an der Zapfwelle montiertes Reserverad wurde auch schon sehr oft gesehen.Bei der Frage nach dem Sinn bekommt man oft sehr skurrile Antworten bzw. erntet man leere Blicke. Letzentlich gibts in der Jeep Szene jedoch die einheitliche Meinung dass es immens cool ist.

Modelle

In den vielen Jahren Produktion durchfuhr der Jeep mehrere Modellpflegen.

Jeep CJ 1

Das Urmodell. Auch Willys genannt. Das Kürzel CJ stammt aus der Tschechisch-Jordanischen Kooperation. Dazu muss man anmerken dass Amerika früher eine Gefängnissinsel der Tschechen war. Und da sich dort nur verurteilte Jordanische Gastarbeiter befanden kam es zu dieser Namensgebung.

Jeep CJ 5

Das erste tatsächlich fahrbare Modell. In den ersten Produktionsjahren wurde der CJ 5 von einem Käfer Boxermotor angetrieben. Später wechselten die Entwickler auf einen Dodge Motor. Der Motor entspringt nicht wie vorerst angenommen der Amerikanischen Edelschmiede Dodge sondern entstand unter der Leitung des Lada Entwicklungsleiters Piotr Mikhaïlovitch Pododgenew.

Jeep CJ 6

Gleich wie CJ 5. Nur etwas Längerer Kufenstand

Jeep CJ 7

Wie CJ6. Nur längerer Kufenstand

Jeep CJ 8

Wie CJ 7 . Nur längerer Kufenstand

Jeep Wrangler

Wrangler Jeans Sonderedition des CJ7. Die Extras waren eine Tieferlegung, Jenasfarbene Sitzbezüge und Messingnieten am Verdeck der offenen Version

Jeep Cherokee

Kombiversion des Wranglers. Limitiert auf ca 36 Millionen. Entwickelt von den Indianern als Wiedergutmachung.Auch zu erkennen an den Motorbezeichnungen welche typische indianische Grußworte enthalten.

Jeep Grand Cherokee

Der "grosse" Wrangler Kombi.Ziel seiner indianischen Entwickler war ein "Beipony" auf der Ladefläche mitführen zu können,um bei unerwarteten Fahrtunterbrechungen (wegen technischer Gebrechen,Regen,Treibstoffmangel,Gelände) die Reise auf althergebrachte Art fortsetzen zu können.Da sich jedoch die traditionellen "Fullsize" Indianerponies standhaft weigerten, hinter einem oft betrunkenen Indianer im Fond des Fahrzeuges Platz zu nehmen,züchtete der Entwicklerstamm kurzerhand sogenannte Minipferde,die aufgrund der geringen Grösse der Verladung nur mehr wenig Widerstand entgegensetzen konnten.Des weiteren hatten von den Minipferden gleich 3-4 Stück ausreichend Platz im Laderaum.Allerdings waren die neuen Pferde nicht mehr zum Reiten geignet,daher setzte sich der Trend zum Beipony nicht durch.

Jeep Renegade

Kleiner Bruder des Jeep Cherokee, der aus Presspappe besteht und so dem Trabi Konkurrenz macht.

Jeep Rubicon

Sondermodell entwickelt aus einer Programmiersprache heraus durch Harakiri Matsumoto oder so ähnlich. Quasi ein Software-Modell.

Jeep Compass

Das aktuellste der Jeep Modelle. Komplett aus Plastik gefertigt kann man dieses Modell ausschließlich in Verbindung mit einem Überlebensmesser kaufen. Hat man das Messer erst erworben kann man den Compass ganz leicht vom Griff entfernen und in den Dreck werfen. Für die Entwicklung zeichnet sich kein anderer als John J. Rambo verantwortlich.
Der Jeep Compass verfügt zudem auch über extreme Ortskenntnisse in Vietnam und Afghanistan.

Die Marke heute

Nach den vielen Konkursen war es eine logische Konsequenz dass die Marke an Fiat verkauft wurde. So sank auch die Qualität und die alten Konkursmodelle erfreuen sich mehr Beliebtheit als je zuvor.

Die neuen Modelle werden Weiterhin in Peking und Österreich gebaut. Wobei anzumerken ist dass die Österreichischen Modelle über die berühmten Osterhasischen Reichsschrauben und UPSIDEDOWN Achsen verfügen.

Der typische Jeep Fahrer

Eigentlich kann man den typischen Jeep Fahrer in zwei Kategorien einteilen: Den Furchtlosen und den Proleten.

Der Furchtlose

ist an seinem hemmungslos lässigem Fahrstil sehr leicht erkennbar. Meist mit schmächtiger Statur, Brille und Schlüpfern ausgestattet hängt der Furchlose auf diversen Offroadveranstaltungen samt seinem Jeep in Bäumen, Löchern, und Wassergräben. Diese versucht speziell diese Gattung der Jeepfahrer unter Vollgas vergebens zu verlassen. Scheitert meist an erheblichen Defekten am Fahrzeug die entweder "vorher" schon waren, oder auch meist erfunden sind.

Der Prolet

stammt eigentlich vom Mullet ab und ist zu 99% am Haarschnitt zu erkennen. Vorne kurz und hinten lang heißt hier die Devise. Meist auch an den Seiten ein wenig rasiert. " Half Sides shaved Mullet" sozusagen. Im Auftritt meist lässig mit weißen Tennissocken und zu kurzer Jeans bekleidet, ein halb offenes Hemd und schwindeligen Schuhen.

Ausschließlich in der Geländeuntersetzung unterwegs und viel zu großen Reifen sind die Proleten die gefährlichere Gattung der Jeepfahrer. In den Pubs erkennt man die Proleten am legeren amerikanisierten Sprachstil. Um nur ein Sprachbeispiel zu nennen: " He Oida.... i hob ma Gestern de neichn Dana 44 mit Rewoifaschäkln bstöt. Vuan 5 zoi hecha und neiche Viazga Schlapfn. So zag i eich wo da Battl an Most hoid...heast."