VW Käfer

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Das VW-Käfer-Syndrom, nicht zu verwechseln mit dem Käfer, ist eine Krankheit, die im Jahre 1986 von der amerikanischen Chemikerin Dr. Lindze Lowan entdeckt wurde. Es tritt hauptsächlich in der Stadt Wolfsburg auf. Das Virus wird über Auspuffabgase verbreitet und dürfte sich mittlerweile schon auf der ganzen Welt ausgebreitet haben. Es bewirkt, dass Personen, Tiere und sogar Maschinen nicht mehr auf das hören, was andere zu ihnen sagen. Experten sprechen von der so gennanten Anarchie.

Übertragung

Die Krankheit kann durch das Fahren von Kraftfahrzeugen oder durch das Betrachten von Filmmaterial aus den Jahren 1968, 1974 und 2005 hervorgerufen werden. Auch durch das Zuhören bestimmter Personen kann ein Mensch vom Virus befallen werden. Es entsteht eine Vorliebe für Politik. Die bekanntesten Opfer des Syndroms sind unter anderem Klaus Kinski, Che Guevara oder Erich Honecker. Alle diese Personen sind bereits verstorben, worauf die Wissenschaft schließt, dass diese Krankheit absolut tödlich ist.

Heilung

Die Pharma-Industrie konnte bisher keine 100% wirkungsvolle Arznei gegen dieses Virus finden. Jedoch wurden bereits einige Mittel entwickelt, die Lebenszeit des Erkrankten zu verlängern. Das berühmteste Beispiel dafür ist der „cummis baculum“, besser bekannt als die Staatsgewalt. Dieses Medikament kann in Kombination mit dem Gummiknüppel das Syndrom im Kopf dämpfen und so die verhängnisvollen Folgen verhindern.

Folgen

Die Krankheit endet bei den meisten Fällen mit dem „conclusio loca“, dem Tod. Meist aber folgt der Tod erst nach grausamem und schmerzvollem Prozess. Diesen Prozess nennt man auch Amok-Lauf. Vor allem Schüler und Lehrer leiden sehr unter diesem Prozess bei dem in den meisten Fällen sogar der Notruf verständigt werden muss. Studien der Universität von Bukarest, die derzeit im internationalen Schnitt auf Platz 427 liegt, haben ergeben, dass die Krankheit vorallem bei pubertierenden Menschen ausbricht.