Opel Astra

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Der aktuelle Opel Astra

Als Opel Astra bezeichnet die Adam Opel GmbH ein Vorserien-Fahrzeug welches zu Versuchszwecken aus Versehen mehrere Millionen mal gebaut wurde. Es löste den Vorgängerwagen Kadett ab, dessen Verkaufszahlen massiv eingebrochen waren.

Aufgrund seines gewöhnungsbedürftigen Designs wurde der Astra bald zum Verkaufschlager und war besonders bei Hausfrauen und 18-24 Jährigen beliebt, die den Wagen optisch mit Anklebspoilern und so genannten Bodykits aufwerten. Diese Bodykits werden in Somalia von Kindern aus Joghurtbecher hergestellt. Opel steht daher im Zentrum der Kritik und wird auf der Liste der Kinderarbeit unterstützenden Unternehmen verzeichnet.

Namensgebung

Ursprünglich war der Name Opel Kastrat vorgesehen, welcher wie die Unternehmensführung fand den wahren Charakter dieses Modells am Prägnantesten zur Schau stelle. Jedoch folgten massive Einschnitte des Budgets u.a. durch den zum Patent freigegebenen und einzigartigen doch gleichwohl in Relation zu den zur Verfügung stehenden Mitteln sündhaft teuren Designprozess (siehe Abschnitt Design).

Um nicht noch weiter an der ohnehin miserablen - um nicht zu sagen kreischend schlechten - Zwei-Groschen-Kaugummiautomaten-Qualität sparen zu müssen, kürzte man just den ersten Buchstaben - dieser bestand aus einem speziellen Seltenerdmetall, in welchem u.a. auch Joghurt verkauft werden darf - um die Produktionskosten drastisch auf das verbleibende Minimum zu senken.

Der Vorstand erwägte ebenfalls die Einsparung des letzten Buchstabens. Schon bewilligt trat man von diesem Vorhaben zurück - vom letzten Buchstaben hatte man genügend herumliegen nachdem man zuvor einen ganzen Haufen bestellt hatte. Er war im Einkauf günstiger, da man anders als beim "A", frühzeitig erkannte dass man zwei pro Wagen brauchen würde.

Diese Neuausrichtung blieb nicht ohne Wirkung: Durch die Restrukturierung konnten genug Kapitalmittel angehäuft werden um den Wagen mit vier Reifen auszustatten. Einige Wenige wurden sogar mit annähernd intaktem Räderwerk versehen, so dass der Zulassung zum Straßenverkehr nur noch die wenigen verbleibenden sicherheitsrelevanten Teile und unbestechliche Bürokraten im Wege standen - also nicht viel.

Nach dem der Wagen nun endlich als "Astrat" zunehmend das Straßenbild prägte, rostete bei fast allen Modellen der Großteil der rechten Wagenhälfte samt Insassen - und damit auch der letzte Buchstabe der Typenbezeichnung - weg, was nicht ohne Folgen bleiben sollte. Im Zuge einer schon an MIB-like Gehirnwäsche grenzenden in allen Medien geschalteten Kampagne, prägte man der Menschheit den Namen "Astra" ein - welcher überhaupt keinen Sinn ergibt. Der Aufsichtsrat pochte auf die rasche doch gleichzeitig unauffällige Verbreitung des Namens bei welcher Verflechtungen zur Weltmacht und Til Schweiger halfen. So wurde ein Sattelit nach ihm benannt. Reingewaschen mit den Assoziationen zu den zwei am positivsten aufgeladenen Begriffen der Moderne - dem Weltraum und dessen Eroberung - stand dem neuen Modell "Astra" nun nichts mehr im Wege. - Nichts jedenfalls woran Sie sich erinnern könnten...

Nur noch in den Händen von Sammlern, Sozialstaatsschmarotzern (nur zu verwechseln mit Spezialdrahtparasiten), Verschwörungstheoretikern und Steinmetzen sollen sich die letzten in Formaldehyd, Formalin oder Hohlraumversiegelung konservierten (K)Astrat[e] befinden - was jedoch nicht historisch gesichert sein soll und immer wieder von Schlossern, Beamten, Gegentheoretikern und Schülersprechern angezweifelt wird. Historisch gut belegt hingegen ist die Sichtung eines Opel "Astral" gefahren von einem 24h-Schlüsselnotdienst-Türaufwucherer der alles andere als einen Astralleib sein Eigen nennen durfte.

Design

Der Wagen wurde im Mund eines Technikers designt. Klingt komisch, ist aber so. Der Techniker nahm ein Stück Würfelzucker in den Mund und lutsche darauf bis es komplett rund war. Bis heute wird nach diesem Vorbild der Opel (in Kennerkreisen auch Opa-l genannt) gebaut.

Um Komfort einzusparen (damit sich auch gleich jeder Beamte wohlfühlt und jeder normale Mensch krank und eingeschlossen oder beamt wird) wurden im Innenraum nur die minderwertigsten Materialen verwendet, wodurch jeder Erstbesitzer seine Armaturen erst mal mit einem Schwall Magensaft überzog, um das Design aufzupeppen - oft schon bei der Probefahrt. Durch diese Art der Veredelung wurde das Parkbankhartplastik - äh - wurden die "Verbundwerkstoffe" verätzt und Opel musste das Auto nicht verbessern. Später sollte sich herausstellen dass die Verwendung dieser menschenunwürdigen Materialien für den Konzern sogar ein wenig günstiger als die herkömmliche Serienausstattung hätte sein können, wenn bloss mehr Menschen sich dazu durchgerungen hätten einen stechend nach Magensäure riechenden Astra zu fahren. Wollte aber keiner. Nicht mal zu verwenden als Trostpreis (=das was Du kriegst wenn Du nicht das bekommen hast was Du wolltest; nicht zu verwechseln mit Kastration). Ein Teufelskreis.

Neuerdings lassen sich auch schon von Werk aus sogenannte "Rost-Pakete" erwerben, welche den zeitlichen Prozess der Anlagerung des Opelgoldes ein wenig beschleunigen sollen. So ist z.b. bei aktuellen Modellen meist das "kleine Rostpaket" schon inklusive, bei dem Radläufe und Kofferraum-Deckel betroffen sind. Des Weiteren dazubuchbar sind:

Das "Rost-Paket-Mediocre": Radläufe, Heckklappe, Türen und Dach (kleine Blasen)

Das "Rost-Paket-Wassermarsch": Radläufe, Heckklappe, Türen, Dach, Seitenschweller

und für die ganz Harten

Das "Rost-Paket-Deluxe" bei dem zusätzlich noch der Unterboden und Teile des Innenraums betroffen sind

Leider ist das Paket "Rost-Paket-Deluxe" nicht mehr lieferbar da Peugeot die Restbestände für den 306 aufgebraucht hat.

Außerdem musste in dieser Baureihe auf ein Ausstattungsmerkmal verzichtet werden welches wiederum der Citroën-Konzern für sich beansprucht: Kapitale ermüdung des Fahrers durch kostspielige und unnötige Instandsetzungen am Fahrzeug in Folge mangelhafter Qualität. Oder auch kurz das "2CV-Paket" genannt. Letzteres prägte sogar den Namen eines Fahrzeugs von Citroën in dem dieses Paket nur zu gern verbaut wird.

Fahrer

Die Fahrer der meisten Astras sind entweder Frauen (am liebsten das Schrägheck in kotzmetallic-grün, der Kombi meist in Weiß mit Rost oder in Schwarz mit Edding übermaltem Rost) oder junge Wilde, die sich dem Opa-Design des Opel Astras angepasst haben und mit 20 Jahren bereits SWR4 hören und einen Hut auf die Hutablage legen, diese bevorzugen den Opel in weinrot mit Rostpaket "Tankdeckel".

Tuning

Damit der typische Astra Fahrer (zwischen 18-24 Jahren, Azubi oder Hartz 1-4 Empfänger oder Hilger^^) auch seine Astra-Bienen bekommt, verpasst er seinem Auto das Joghurtbecher Tuning, bohrt ein paar Löcher in den Auspuff (wenn der nicht schon längst welche hat) und sieht immer noch besser aus als jeder Golf. Sieht nach viel aus, ist aber leider wenig. Das macht nichts, denn Astras rosten schneller als sie fahren (Sprichwort: "Wer rastet oder Astra fährt rostet") wodurch die Leistung pro Ps steigt. Also keine PS durch weniger KG gleich mathematisch nicht erlaubt. Schade, dass dies kein Astra Fahrer weiß.