Jaguar

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Der Jaguar ist neben Mr. T das gefährlichste Raubtier des amerikanischen Kontinents. In sein Beuteschema fallen Kleinwagen, Passats und Vans.

Systematik

Der Jaguar gehört gleichermaßen zu den Raubkatzen wie zu den Edelkarossen, er fällt damit in die Kategorie bionische Mischwesenroboter, neudeutsch Beast Transformers. Frühe Vertreter der Art erreichten Spitzengeschwindigkeiten von 120 bis 140 km/h, doch der harte Überlebenskampf auf dem südamerikanischen Kontinent, wo er Landstraßen, lichte Wälder und Garagen bewohnt, hat inzwischen Supersportausführungen mit bis zu 350 km/h hervorgebracht.

Vorkommen und Verbreitung

Der Jaguar ist, wie schon erwähnt, Südamerikaner, in Privatbesitz verbreitete er sich jedoch weltweit. Maßgeblich trug hierzu eine britische Automobilfirma bei, die den Artnamen und den Verkauf übernahm. Einzelne Exemplare wurden schon bei europäischen Hausbesitzern gesichtet. Die Haltung eines Jaguars darf als signifikantes Merkmal zur Mietpreiserhöhung hinzugezogen werden.

Aussehen

Der Jaguar wird recht groß und ist meist golden mit schwarzen Flecken (Stereotyp, wird von Neureichen bevorzugt), es sind aber auch andere Lackierungen, namentlich mettalicgrün, bekannt. Ein weiteres Erkennungsmerkmal ist der Klang. Aus seiner Kehle kommt ein so gewaltiger Ton, da macht sogar der Porsche in der freien Autobahn Platz.

Typischer Lebensablauf

Der junge Jaguar ist unter Fans dafür bekannt, dass er "schnurrt wie ein Kätzchen". In frühkindlichem Alter verbraucht er viel Sprit und bereitet seinem Besitzer durch das Ansammeln von toten oder schwer verletzten Eichhörnchen und anderen Kleintieren Freude. Hierzu gebraucht er interessanterweise nicht die Zähne, sondern die vier runden, mit Gummi beschichteten Füße, meistens kommen vor allem die Vorderbeine zum Einsatz, um die schreckensstarre Beute förmlich zu überrollen. In höherem Alter wird der Jaguar empfindlicher gegenüber Verletzungen, so benötigt er sogar noch mehr Sprit, den er mit einer kleinen Öffnung nahe den Hinterläufen zu sich nimmt. Dies nötigt den Halter zu einem vorsichtigeren Umgang mit seinem Schützling, weshalb auch das Ansammeln von Kleingetier nachlässt.

Politische Ansichten

Zusammen mit den Goblins und anderen Leuten sind sie Angehörige der Armee des Bösen und dienen den Anderen als Reittiere oder Fahrzeuge, je nach Modell. Kooperation mit Mondnazis, Emos oder Kühen wird bezweifelt.

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