Goggomobil

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Der Goggo war ein kleines Auto, welches man auch als Metalltrabbi bezeichnen kann. Er wurde im kleinen, bayrischen Städtchen Dingolfing (kein Witz) gebaut, bis BMW es schaffte mit einem höllischen Plan-als Wirtschaftsankurbelung getarnt- die Stadt unterjochte und dort ihr bisweilen größtes Werk für bayrisches Mistwerk errichtete.


Der Anfang

Das Goggomobil entstand aufgrund einer Eifersucht auf den Osten. Der werte Herr Hans Glas (stimmt wirklich) bastelte diese "Knuschkugeln", weil er es nicht ertragen konnte, dass der Osten die kleinsten Autos hatte.
Als er jedoch einsehen musste, dass die Verwendung von Plastik bei Autos ein Geheimnis des Ostens war und auch bleiben sollte, entschied er sich hier nachzugeben und Metall zu verwenden. Später baute er ein paar Quadratmeter größere Autos unter dem Namen Glas, was wohl von den schlechten Crashtestergebnissen kam, denn anlügen wollte er seine Kunden auch nicht.

Der Erfolg

Da diese Wägen ihrer größe und den Crashtestergebnissen sehr billig waren, kaufte sich jeder mit etwas kleinerem Geldbeutel, so eine fahrende Brotzeitdose. Die gänzliche Wichtigkeit von Crashtests, Gurten u.Ä. wurde erst im 21.Jahrhundert bekannt, daher war dies den Leuten egal und auch Bestatter machten ordentlich Profit aus der Sache. Angeblich soll es zu Bestechungsaffären durch ebendiese Bestatter gekommen sein, was aber nie bewiesen werden konnte, den Opel fuhr damals auch schon.
Als er dann die Glas auf den Markt brachte, war auch der etwas höhere bayrische Mittelstand (niemand bekanntes) begeistert. Die Wagen ähnelten ein bisschen den Renault DS, aber die Franzosen trauten sich nicht, zu widersprechen, aus Angst wieder überrannt zu werden.

Der Untergang

Durch die Tatsache, dass auch die Bayern anfingen zu wachsen, passte niemand mehr in diese Winzkisten hinein. Früher war ein Goggomobil für 4 Personen gedacht, aber heute würde nichtmal Shakira in so einen Wagen passen. Dadurch verlor das Goggomobil an Wert, denn selbst neben einem kleinwüchsigen Fahrer (der Autor möchte diese Personengruppe auf keinen Fall beleidigen) hätte ein Kasten Bier keinen Platz mehr, was bei Bayern aber schon Nationalgetränk war.
Damit war Hans Glas auf seine Glasmobile angewiesen.
Wir näherten uns jedoch dem 21.Jahrhundert und Sicherheit bekam einen hohen Status unter den Bürgern -oder könnte man den Smart etwa sonst für 11.000€ verkaufen; denn selbst so ein Ding ist sicherer als ein Glas- das war die nächste Pleite für Hans.
Da es an Möglichkeiten mangelte, wurde er auch schnell als einfalls-, oder ideenlos bezeicnet, woraus sich die heutige Beleidigung "Du Hans(Wurst)" ableitet.
Hans starb bald verarmt in seinem kleinen Städtchen, indem aber tatsächlich ein Denkmal von ihm steht.
Durch seinen Tod brach die gesamte Firma zusammen, doch dann kam BMW.
Da die Dingolfinger nun empört waren, keinen eigenen Autohersteller mehr zu haben, nutzte BMW die gunst der Stunde und machte sich in der alten Firma breit. Die Stadt war außersich vor Freude, einen neuen Autohersteller zu bekommen, und versprachen BMW sogar noch einige Geschenke, wie güstigen Strom und dergleichen.
BMW baute dort sein größtes Werk und begann heimlich, die Bürger der Stadt zu Arbeitssklaven zu machen. Somit war Glas in Dingolfing vergessen und die Stadt hatte einen Grund Stolz zu sein. Durch die Tarnung als wirtschaftliche Stütze für die Stadt, wurde selbige klein gehalten und zählt heute 17,7Einwohner.

Goggo lebt

Bis heute werden einige Goggomobile gefahren, aber nur von Aktivisten, die versuchen, dass der Goggo nicht vergessen wird, oder dass er Kultstatus erreicht, ähnlich wie sein Plastikbruder,der Trabbi. Ansonsten werden heutzutage nur noch dicke Kisten gefahren die meist so schön sind wie ein Troll mit Akne.


Anmerkung des Autors: "Ich möchte diese Kleinstadt, in der ich selbst lebe, nicht beleidigen, verärgern, oder öffentlich niedermachen und bitte darum, dass niemand diesen Artikel ernst nimmt."