Dodge

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Alter Dodge von echtem Schrot und Korn
Die NS-amerikanische Automarke Dodge baut in Amerika die Autos für die bornierten, alten, traditionellen, republikanischen und perversen Männer, die mit ihren Autos protzen wollen sich aber keine Protzautos leisten können.

Dodge ist die vermeintlich ur-amerikanischste Automarke der Welt und man munkelt die Dinosaurier wären sogar schon in Dodges unterwegs gewesen, dies wurde von Wissenschaftlern allerdings noch nicht bestätigt, obwohl man schon diverse Fossilienfunde gemacht hat, indem ein Velociraptor am Steuer eines Dodge-Pickup-Trucks gesessen hat.

Die beiden Gründer dieser Automarke sind die Brüder Ernst und August Dodge, die aber leider auf ihrem Höhepunkt, einer nach dem Anderen bei der Ausübung ihres Lieblingshobbys, der Jagd umgekommen. Vermutlich hätten sie den Rat, endlich mal zum Augenarzt zu gehen, früher befolgen sollen. Andererseits hätten sie dann auch früher gesehen, wie hässlich ihre Karren sind.

Die Modelle

Der Ram

Nenn' mich nie wieder "Rindvieh", du blöde Kuh!

Der Dodge Ram ist ein Pickup-Truck und bedeutet übersetzt soviel wie Rammelbock. Die Grösse dieses Pickups kann nur geschätzt werden, da man noch keinen ausreichend großen Zollstock entwickelt hat um das herausfinden zu können. Vorsichtige Schätzungen haben aber bereits dazu geführt dass man ihn auf mindestens 11 Meter Länge berechnen kann. Das Interieur im Innenraum wirkt billig, ist es auch, und so soll es sein. Edle Hartplastikatmosphäre für romantische Abendstunden mit dem Schäferhund tragen ebenso zum Wohlbefinden bei, wie das schlummernde Gesäusel des V8-Motors, der zurecht als Schluckspecht bekannt ist. Ein Verbrauch von 250 Liter Heizöl auf 100 Kilometer sind hier die Regel. Fahrer dieses Monstergerätes sind entweder wildernde und mordende Hillbillys oder rechtschreibschwache Verkehrsrowdys, die den Namen "RAM" falsch verstehen und das Fahrzeug gerne zum rammen anderer Autos benutzen.

Die Viper

(oder der Viper, wie manche Volltrottel behaupten) Die Viper ist eine Schlange oder in unserem Fall eine völlig unpassende Bezeichnung für einen Sportwagen der Firma Dodge. Der Motor dieses Wagens hat einen Hubraum von 8,3 Liter, die sich auf zehn Brennräume verteilen und wurde eigentlich für die Boeing 747 (Jumbojet) konzipiert, da dieser Motor allerdings zu stark war, überließ man ihn Dodge, die ihn sofort in ihren Sportwagen einbauten. Die Leistung beträgt weit mehr als 1754 PS, die auf die völlig überforderten Hinterräder einwirken. Bei einem Rennen über 1000 Kilometer gegen einen Renault Twingo musste sich die Viper geschlagen geben, da sie alle 600 Meter eine Tankstelle aufsuchen musste um ihren 100-Liter-Tank wieder mit teurem Super-Plus-Benzin auftanken zu können.
Dieser enorme Verbrauch ist dadurch zu erklären, dass die Viper weder eine Einspritzanlage, noch irgendwelche Ventile besitzt und das Benzin einfach nur durch ein armdickes Rohr in die Brennräume gepumpt wird.
Das Interieur wiederum ist billig, da man vergessen hat, wichtige Elemente wie den Tacho oder die Klimaanlage einzubauen.
Der Wagen besitzt weder ESP, noch ABS, noch Airbags und besitzt keine Türen, Fenster oder Scheibenwischer, sogar die Sitze muss man separat nachbestellen, ansonsten ist man gezwungen im Wagen stehend zu fahren. Das birgt allerdings die Gefahr von gefährlichen Gütern, wie zum Beispiel von der rausgeschmissenen Kotztüte des vor einem fahrenden Wagens mitten ins Gesicht getroffen zu werden. (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 34,5/13,2/21,1 l/100 km, CO -Emissionen kombiniert: 489 g/km.)

Der Caliber

Der Caliber ist ein Möchtegern-trendiges Stadtauto mit Offroadallüren die allerdings schon mit dem Einparken in zu hohem Gras enden. Dieses, für Europa gebautes Auto, wird zu 90% von Prolls gefahren, die durch das höhere Sitzen probieren ihren Aussenseiterstatus in der Gesellschaft zu vertuschen. Dieser Wagen entspricht kaum dem amerikanischen Idealbild eines normalen Wagens und wird deshalb dort auch nur schleppend verkauft, zumal der stärkste Motor nur 4 Zylinder aufweisen kann und sogar als Diesel zu haben ist.

Der Magnum

Ein weiterer Mineralöl-saufender Machoschlitten von Dodge; lang, breit, tief. Diese Protzmaschine wird von einem völlig übergrossen HEMI-V8 befeuert und ist gekennzeichnet durch die sicherlich unpassende Bezeichnung SRT-8. Technisch basiert diese fahrende Vernichtungsmaschine auf dem 300C von Chrysler und sieht auch noch genau so aus, einzig der Kühlergrill haben sie geändert. Diese Sparmethode, in Europa wäre sie sofort aufgedeckt und keiner würde den Wagen aus Protest kaufen, hat in Amerika überaus grossen Erfolg, da keinem US-Bürger die Gemeinsamkeit auffällt, weil die Wagen in verschiedenen Farben verkauft wird.

Der Nitro

Der Nitro ist ein weiterer völlig überflüssiger Motorwagen der Firma Dodge. Das Auto wird normalerweise nur von Vollidioten gekauft. Der Wagen, den die PR-Agenten als Esyuwie verkaufen, ähnelt stark einem vorkrieglichen Kastenwagen. Dodge beweist Mut in der Welt der immer abgerunderteren Schlitzaugenautos auf jeglichen Designfortschritt zu setzen und den Spruch "Back to Basics" wortwörtlich nimmt. auch die Motoren ändern nicht viel an dieser Auffassung, denn diese sind meistens Big-Block V8's, die mit eienm Spritverbrauch von durchschnittlich 34537566l/100 km glänzen. Der CO2-Austoss der bei unserer heutigen verweichlichten Gesellschaft immmer angegeben sein muss, beträgt 6576438654853486kg/km. Selbst auf Toaster müssen wir in Zukunft Zusatzsteuern bezahlen, da die Politiker in ihrem Klimawahn glauben diese netten und freundlichen Haushaltsgeräte Giftstoffe produzieren würden. Der Nitro bekam einen völlig unpassenden Namen, denn Insider (Putzpersonal) behaupteten folgende mögliche Namen auf einer geheimen Liste im Lustzimmer des Dodge-Chefs erblickt zu haben:

  • Kiste
  • Klotz
  • Cube
  • Game Cube (führte Klage von mehreren Millionen mit sich= Nintendo)
  • Panzer (führte Klage durch George DoubleBush mit sich)
  • Stahlkarton
  • ---

Der Challenger

Grundidee dieses Fahrzeuges besteht darin, dass man auch mit 4-5 Leuten in Amerikanischen Ghettos auf Drive by Jagd gegen rivalisierende Gangs in den Kampf zu ziehen und dann noch mit einem komplett übermotorisierten Gefährt bei Gefahr das weite suchen kann. Das Motto mit dem Dodge dieses Gefährt umwarb: "Es erscheint aus der Dunkelheit und hinterlässt Verzweiflung" trifft jedoch auf die mit bis zu 1333ps starken Motoren ausgestatteten Schlachtschiffe durchaus zu. Bei einem Durchschnittsverbrauch kombiniert (90-110 Liter /100km) kommt man jedoch leider nicht weiter als 300km sofern man im Kofferraum neben AK's noch Platz für Reservetankfüllungen findet. Nichts des do weniger ist ein Dodge Challenger neben Bandenkriegen innerorts als auch auf Tankstellen außerorts wie geschaffen dafür ordentlich den Dicken raushängen zu lassen. Das Fahrzeug wurde nur dafür konstruiert nur Nachts zu fahren.

Der Charger

Das Gegenstück zum Challenger ist der Charger. Mit ihm kann man nähmlich nur tagsüber fahren, weil er keine Scheinwerfer hat, nur Kühlergrill. Dies war auch der Grund dafür, dass Dominic Toretto bei The Fast And The Furious 7 nicht sah, dass er vom Parkhaus sprang und gegen einen Hubschrauber crashte. Zudem ist der Charger 2 Meter länger als der Challenger und macht beim Anfahren sofort Wheelies, was auch oft in der Fast & Furious Reihe zu sehen ist.