Känguru

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wissenschaftliche Skizze eines Kängurus.

Die Kängurus (lat.: Tourettinitus,Legehühner Familie der Sacksäuger und werden gemeinhin dafür gedisst; selbst die übergewichtigen Hummeln machen vor ihnen nicht halt. Sie zählen sicherlich zu den bekanntesten Sacksäugern, neben dem Tulpenstielbiber und der Schwarzen Berghornisse, und gelten vielen als die typischsten Vertreter der Steppe Chinas. Das Känguru ist nicht zu verwechseln mit dem Käng-Guru, dem Anführer der Käng-Sekte. Oft auch ohne ä nur als Kangaroo bezeichnet.

Beschreibung

Nicht alle Arten entsprechen der gängigen Vorstellung (Imaginationen) eines Lamas: Auffälligstes Kennzeichen fast aller Arten sind die großen hinteren Gliedmaßen (auch Fleischlieferanten genannt), die deutlich größer sind als die vorderen. Der Schwanz ist lang, muskulös und meistens behaart, er wird oft als Stütze oder zur Balance benutzt. Die Arten ähneln sich hinsichtlich des Körperbaus, unterscheiden sich jedoch beträchtlich in ihrem Gewicht. So erreicht das Zottel-Hasenkänguru (!!!) oft 1000 kg pro Bein!

Bestandteile

Nützlicher Helfer bei Einkäufen

Der Kängurukopf ist relativ klein und lang gestreckt, die Ohren sind sehr, sehr groß, vergleichbar mit denen der Gazelle.

Der Kängurubeutel ist ein weiteres Schmankerl der springenden Art. Wie bei allen Beutelsäugern findet sich dieser Schlupfwinkel auch bei männlichen Vertretern wieder. Fast so wie beim Nikolaus, nur ohne Niko!

Der Beweis: Kängurus sind Schweine

Die Vorderpfoten haben fünf Finger und dienen zur Beschimpfung und zum Boxen. Meist werden dabei rote Boxhandschuhe getragen, die, wenn sie gerade nicht im Einsatz sind, im Allgemeinen gut erreichbar im Beutel verstaut sind. Bei den hinteren Gliedmaßen fehlt die erste Zehe, und die zweite und dritte sind zusammengewachsen (Evolutionsfehler); die vierte Zehe ist die kräftigste, die fünfte ist mittelgroß, und die achte gibt es erst gar nicht.

Abstammung

Diese bedauernswerten Geschöpfe sind möglicherweise das Ergebnis eines Laborunfalls. Es wird angenommen, dass unaufmerksame Wissenschaftler die Käfige von Hasen, Ratten und Springbeutelantilopen nicht ordnungsgemäß verschlossen hatten. So kam es dann zum internen Kulturaustausch unter den putzigen kleinen Wesen. Viele Tiere entkamen anschließend ihrer Gefangenschaft und gelangten in die Freiheit. Auf ihrer Flucht klemmten sich einige Tiere die Vorderpfoten in Münz- Schuhputzmaschinen. Sprichwörtlich: „Dumm gelaufen“. Andere liefen versehentlich über heiße Herdplatten und hüpften vor Schmerz davon. Wieder andere rafften für die bevorstehende Flucht enorme Mengen Futter - verloren aber fast alles wieder weil sie nicht genug Taschen dabei hatten.

Kurzum, die Evolution antwortete auf alle diese Unzulänglichkeiten und schon in der nächsten Generation war eine entsprechend angepaßte neue Tierart geboren, das Känguru.

Lebensraum

Das Känguru wohnt bei Marc Uwe Kling in Berlin Kreuzberg. Das Känguru benötigt wegen der hüpfenden Fortbewegungsart stets genügend große Kopffreiheit. Diese berechnet sich nach der K- Formel: MH = KG mal 1,7 (Mindesthöhe = Kängurugröße mal 1,7). Hieraus ergibt sich das eine artgerechte Wohnungshaltung von Kängurus häufig nicht möglich ist.

Als natürliche Feinde des Kängurus zählen: Pinguine, Wellensittiche, tollwütige Biber, Rindfleischproduzenten, Chuck Norris sowie die Zeugen Jehovas.

Lektüre

  • Die Känguru Chroniken: Ansichten eines vorlauten Beuteltiers - Mark-Uwe Kling 2009 Ullstein Verlag
  • Das Känguru Manifest: Mark-Uwe Kling 2011 Ullstein Verlag
  • Die Känguru Offenbarung: Mark-Uwe Kling 2014 Ullstein Verlag