Rapid Wien

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Rapid Wien ist ein österreichischer Fußballverein mit Wurzeln in der Vorstadt, unter der Irrenanstalt Steinhof. Deshalb wird das „Wien“ auch fälschlicherweise am Namen darangehängt, da der Verein eigentlich irgendwo zwischen Purkersdorf und Wolf in der Au liegt. Die Vereinsfarben sind grün-weiß, was dem Verein auch den Namen „die Schimladn“ gab.

Geschichte & sowas[Bearbeiten]

Typisch für den Spielstil der Grün-Weißen ist, dass sie es nicht schaffen, einen Vorsprung, z.B. 1:0, über die Zeit zu bringen. In der Regel kommt der Ausgleich zwischen der 87. und 94. Minute. Zum Namen kam der Verein durch einen Streber, der der bis heute erste Schulabsolvent in der Geschichte Rapids war und mit seinem Lateinkentnissen angeben wollte, der Verein übernahm den Namen, da man sich damit besser vorkam. Rapid wurde als „1. Wiener Arbeiterverein“ gegründet, was heute jedoch nicht mehr zutrifft, da die meisten Besucher und der arbeitslose Block West (das sind die Proleten und pseudo-Hooligans, die auf der Westtribüne stehen, obwohl sie eh Sitze haben), eigentlich keine Arbeit haben und vom Sozialamt leben.

Die ersten Trikots waren irgendwelche Baumwollabfälle aus Afrika, die sie von ihrem ersten Legionär (auch ein Afrikaner) geschenkt bekommen haben. Weil die Spieler damals sehr dünn waren, mussten sie Hosenträger anziehen, um ihre Hosen festzuhalten, heute ist das genau umgekehrt, die meisten Spieler sind zu Dick und brauchen deshalb Übergröße.

Der Verein selbst ist außerdem stark verschuldet, deshalb müssen sich die Spieler ihre Trikots selbst im Fanshop kaufen.

Seit 2008 können begeisterte Fans ihre digitalen Fanartikel auf der Vereinsplattform "Rapidshare" austauschen.

Fans, wenn man das so nennen kann[Bearbeiten]

Ein Haufen Verrückter!

Viele Kritiker in Europa (die vom Verein bezahlt wurden, um gute Statements abzugeben und bis heute auf ihr Geld warten), behaupten, dass Rapid die besten Fans in Österreich habe. Möglicherweise kann das sogar stimmen, denn wenn man eh keine Arbeit hat, kann man den ganzen Tag seine Stimmbänder trainieren bzw. ruinieren.

Der typische Rapidfan ist dick, hat graue Haare, kein Geld, trinkt nur das softe Ottakringer Bier, weil ihm andere den Magen verätzen würden (und es am billigsten ist, da es aus dem Rapid-Abwasserkanal stammt), ist immer böse, betrunken und schlecht gelaunt, lebt von Sozialbeihilfen und ist sozusagen der kleine Bruder vom Schalke-Fan.

Der größte „Fanclub“ heißt Ultras-Rapid, was soviel bedeutet wie Ultraguterfanclub-Rapid. Weiters gibt es die berühmten Tornados, sowie die Hurricanes (die auch so gefährlich wie die Tornados wirken wollen) und die (Gay-)Lords (die Kinderecke auf der Osttribüne, die „West“ spielen). Besonders hervorzuheben ist der Fanclub Xindl. Der Name ist an die Spieler angelehnt, da die Spieler Selbiges sind.

Was man beachten sollte ist der Punkt, dass bei Rapid Heimspielen mehr Ausländer im Stadion sind als in der ganzen Vorstadt. Bei den Heimspielen des Erzrivalen Austria Wien, welcher in einem Migrantenbezirk IN Wien beheimatet ist, ist fast kein Austrianer im Stadion anzutreffen.

Spieler (Xindl/Gesindel)[Bearbeiten]

Rapid betreibt eine bemerkenswerte Transferpolitik, die nicht erlaubt heimische Spieler zu verpflichten. Am liebsten verpflichten sie billige Anti-Kicker aus den Ostblock Staaten (Trottel/Wappler), bzw. Migranten/Türken, die sie in Ottakring aufglauben, dabei verwendet der „Trainer/Scout“ (die berühmten Worte: „Heast oida wüst bei da Rapid spühn? Wast eh der Fuaßboiklub do unten in da Vuastod!“

„Berühmte“ Spieler, die durch diese Transferpolitik hervorgegangen sind: • Veli Kavlak • Branko Boskovik (auch Postlavic, da er auch auch als Postler arbeitet) • Milan Jovanovic • Yasin Pehlivan (gebürtig: Yasmin Pelikan) • Muhammed Ildiz • Tanju Kayhan • Hamdi Salihi • Nikica Jelavic • Und nicht zu vergessen der legendäre Muhammed Akagündüz


Unter den Spielern gibt es einige, die sich Österreicher nennen, jedoch zu unrecht, da sie schon den türkischen Spielstil und die türkische Mentalität angenommen haben und keinen Pass, Führerschein, oder Schülerausweis der Hauptschule besitzen. Dazu zählen: • Hannes Eder (sitzt derzeit im Gefängnis, wegen wiederholter schwerer Körperverletzung und versuchten Mordes an Leonardo (ehemaliger Altach-Spieler)) • Boris Prokopic • Christian Thonhofer • Andreas Dober • Stefan Kulovits (Uncoolowitz) • Mario Konrad

Der Rest der Mannschaft besteht aus Missgeburten, darunter befinden sich: • Helge Payer (eigentlich Helga Papaya) • Jürgen Patocka • Markus „Melonenfresse“ Katzer (zählt zu der art der Wassermelonen /Citrullus lanatus) • Christopher Drazan (Fritzl) • Steffen Hofmann (eigentlich ein Affe, zählt zu der selben Art wie Oliver Kahn) • Weiters ein ehemaliger wichtiger Spieler: Stefan Maierhofer (Landei/Tellerwäscher/Prolet, wie er im Vereinsbuche steht)

„Erfolge“[Bearbeiten]

Rapid schimpft sich fälschlicherweise als Österreichischer Rekordmeister. Dies ist allerdings absolut falsch, da der Ahnungslose Verein die Titel der Wienerliga auch als Österreichische Meisterschaft mitzählt, obwohl es in den Vorkriegsjahren keine Österreichische Meisterschaft gab, sondern nur Regionale Meisterschaften. Damals gab es diese allerdings auch in Graz etc. Somit kann man eine Österreichische Meisterschaft erst ab dem Jahr 1950 Zählen. Die erste Tatsächliche Spielsaison wo der Österreichische Meister ausgespielt wurde war 1950/51!

Titel: • 1 Mal Nationalsozialistischer Meister (Führer-Cup) • 1 Mal Deutscher Reichs-Cup • 16 österreichische Meisterschaften • 12 Mal Cup-Finalist – 14 Mal gewonnen (siehe Wikipedia) • Und 7 Mal haben sie irgendeinen Hallencup gewonnen • Seit der Einführung der Bundesliga im Jahre 1900 haben sie stolze 110 Mal den Titel „Österreichs unbeliebteste Mannschaft gewonnen“ (selbst in Sportarten, in denen sie gar nicht teilnehmen/teilnahmen) • 14 Mal Wiener Meister

Die Rapid1/4stunde (Betrug für Fortgeschrittene)[Bearbeiten]

Die Rapidviertelstunde, die sie glauben erfunden zu haben, ist jene Zeit, wo Rapid noch einmal mehr Glück hat. Die Bälle verspringen ab der 75. Minute bei den Gegnern permanent, der Schiedsrichter pfeift eigentlich nur mehr wenn nötig (z.B. wenn die Spieler von Rapid nicht mehr können und hinfallen, oder wenn der Gegner ein Tor schießt), und der Wind bringt jeden noch so verunglückten Schuss im Endeffekt immer noch ins Tor. Anonyme Experten behaupten, dass der Wind teilweise auch bestochen wird von EADS-Insider Rudolf Edlinger.

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