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AC Mailand

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AC Mailand
AC Mailand-Trikot.jpg
Voller Name Professionelles Fußballgewerbe unter
dem Deckmantel eines
gemeinnützigen Vereines zur
Förderung der sportlichen
Grundausrichtung der
norditaliänischen Stadtbevölkerung mit
Schwerpunkt Vereinsfußball Mailand
von 1899 AG
Ort Mailand
Gegründet 16. Dezember 1899
Stadion Giuseppe-Meazza-Stadion
Plätze 80.000 für Zuschauer und 2.955 für
Silvios Freunde
Präsident Silvio Berlusconi
Trainer Massimiliano Allegri
Homepage www.acmilan.com
Liga Serie A
2009/10 3. Platz

AC Mailand ist der Name eines professionellen Fußballgewerbes unter dem Deckmantel eines gemeinnützigen Vereines zur Förderung der sportlichen Grundausrichtung der norditaliänischen Stadtbevölkerung mit Schwerpunkt Vereinsfußball (deutsch: gVzFdsGdnSmSV, auf Italiänisch: AC). Beheimatet ist er in der schönen Stadt Mailand in der Lombardei.

Mit seinen unzähligen Meistertiteln, Pokalsiegen, Europacuptriumphen und Weltpokalspektakeln kann man den Verein getrost als FC Bayern von Italien bezeichnen, wenn auch die für Bayernspieler obligatorische Arroganz und Zielfixiertheit hier durch italiänische Lebensfreude und feine Fußballkunst ersetzt wird. Auch kommt beim AC Mailand die Geschäftstätigkeit nicht zu kurz, mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von 200 Millionen Lire Euro könnte der Verein theoretisch ganz allein für die griechische Finanzkrise verantwortlich sein. Eine weitere Gemeinsamkeit mit Bayern München: Der AC Mailand hat kein eigenes Stadion, sondern muss sich das Mailänder Guiseppe-Meazza-Stadion mit dem Lokalrivalen Inter Mailand teilen. Damit dies Nichtitaliänern aber nicht auffällt, nennen die AC-Anhänger das Stadion einfach San Siro, was soviel wie heilige Schüssel bedeutet.

Geschichte[Bearbeiten]

Damals[Bearbeiten]

Wie jeder weiß ist England das unumstrittene Mutterland des Fußballs und die internationale Verbreitung dieses Mannschaftsports ist nur der Glorie des britischen Empires zu verdanken. So wurde auch der AC Mailand am 16. Dezember 1899 von einer Horde wilder englischer Gastarbeiter als Cricket Club Mailand gegründet. Das lief auch erst recht gut, doch da Engländer ihren Lohn eher im Pub versaufen als davon irgendwelche Vereinsbeiträge zu zahlen hatte man bereits nach zwei Wochen keine Wahl mehr als den Club auch für Angehörige anderer Volksgruppen zu öffnen. Leider kamen nur Italiäner und Schweizer dazu, doch die zahlten immerhin ordentlich. Weitere zwei Wochen später gaben die englischen Gründer dann schließlich auch den letzten Versuch auf, den neuen die eigentlich simplen Cricket-Regeln begreiflich zu machen, und so einigte man sich auf die Umstellung der Hauptsportart hin zum Fußball. Bereits ein Jahr später konnte man dann den ersten italiänischen Meistertitel feiern, da der einzige andere Fußballclub Italiens aus Genua mit dem Mannschaftsbus im Mailänder Berufsverkehr stecken blieb. Zwei Jahre und eine weitere Meisterschaft später führte der neue englische Coach Ronnie McDonald dann aber wieder Cricket als Trainingsübung ein. Dies jedoch ließen sich die italiänischen und schweizerischen Spieler nicht bieten und verließen den Verein, jedoch nur um zwei Straßen weiter den reinen Fußballclub Inter Mailand zu gründen.

Ohne diese ethnische Aufwertung des Spielerpools war in Italien jedoch kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Die Vereinsführung entschied sich daher, von nun an in der englischen Premier League anzutreten, doch auch hier blieben zunächst die Erfolge aus, vermutlich wegen der Reisestrapazen bei Auswärtsspielen. Erst 1915 gelang es dem AC Mailand in das FA-Cup-Finale vorzustoßen, doch ausgerechnet in der Halbzeitpause des Spiels gegen den Liverpool FC brach der Erste Weltkrieg aus. Der Schiedsrichter, ein britischer Admiral, musste kurz weg und pfiff nicht mehr an. Eine Wiederholung gab es nicht. Der AC Mailand entschloss sich wieder nach Italien zurückzukehren, da dort inzwischen auch eine Liga nach englischem Vorbild gegründet wurde. Da die britischen Spieler jedoch eingezogen wurden und italiänische ja bekanntlich alle bei Inter spielten, etablierte man sich mit den verbliebenen zwei Ballmädchen nur im Mittelfeld der Tabelle.

Etwas weniger damals[Bearbeiten]

Erst nach dem zweiten Weltkrieg konnte der AC Mailand durch geschickte Transfercoups wieder eine schlagkräftige Truppe zusammenstellen. Da sich Europa nun ohnehin komplett neu sortieren musste, konnte der Verein ohne größere Zoll- oder Ablösesummen mehrere ausländische Topspieler verpflichten, deren Namen aber heute keine Sau mehr kennt. So wurde man endlich wieder dem Anspruch der Gründungsjahre gerecht und holte bis in die 70er Jahre einen Meistertitel nach dem anderen. Auch international konnte man durch innovative Defensivtaktiken (1 Torwart - 9 Verteidiger - 1 defensiver Mittelfeldspieler) die Konkurrenz immer wieder zu Frusteigentoren treiben und so auch diverse Europa- und Weltpokale nach Mailand holen.

Spielszene, die die gewaltige Dynamik und das italiänische Temperament der schwarz-rot-weiß gekleideten Mailänder Spieler unterstreicht

Noch weniger damals[Bearbeiten]

1980 war dann aber Schluss mit lustig. In den letzten Jahren entwickelte sich aus Italien heraus die moderne Form des europäischen Fußballs. Das Prinzip war so simpel wie kostspielig, denn nicht mehr das personell bessere oder glücklichere Team holte die großen Titel, sondern das Team mit den besseren Beziehungen zum Schiedsrichtergespann. Um diese Beziehung mit möglichst geringem Aufwand zu steigern, erfanden führende italiänische Clubs, darunter Lazio Rom sowie der AC Mailand, ein ausgeklügeltes Prämiensystem, welches den chronisch unterbezahlten Unparteiischen einen ordentlichen Nebenverdienst bescherte. Praktiziert wurde das System eigentlich von allen italiänischen Vereinen, aber nur die beiden bereits genannten waren so blöd, sich auch erwischen zu lassen. Die Folge war der Zwangsabstieg in die zweite Liga und eine negative Bewertung bei der Schufa. Trotz direktem Wiederaufstieg blieben weitere Erfolge zunächst aus, da die Ligaführung den Mailändern nun genau auf die Finger schaute, während die anderen Clubs munter weiter beschissen und so die Titel unter sich ausmachten.

Ein kleiner Italiäner mit großem Geldbeutel[Bearbeiten]

Mitte der 80er Jahre kaufte sich dann der italiänische Medienmogul und spätere Multipräsident Silvio Berlusconi für die symbolische Summe von 1.000.000 Lire die Namensrechte sämtlicher Mailänder Gewerbebetriebe um die Vormachtstellung seines bereits damals beachtlichen Firmenkonglomerats in der Nordhälfte Italiens zu festigen. Eher nebenbei stellte er danach fest, dass er auch die Rechte am Namen AC Mailand erworben hatte, da die geldgierige Vereinsführung den Verein im Jahre 1984 in eine Aktiengesellschaft ohne jegliche Haftung umgewandelt hatte. Berlusconi wollte ohnehin seit Längerem einen kostenlosen Platz in der VIP-Loge eines angesagten Clubs beanspruchen und so untersagte er kurzerhand der alten Vereinsführung die Verwendung des Namens AC Mailand. Als Folge war es dieser Führung nun nicht mehr möglich neue Spielerverträge aufzusetzen, weshalb sie geschlossen zurücktrat und Silvio Berlusconi das Feld überließ.

Dank der nicht unerheblichen finanziellen Unterstützung, die nur mit dem Aufstieg von 1899 Hoffenheim in die Fußball-Bundesliga zu vergleichen ist, konnte der AC Mailand nun auch endlich die unfähigen italiänischen Spieler aussortieren und wieder voll auf ausländische Topstars setzen, die man sich dank der WM 1990 im eigenen Land prima von zu Hause aus aussuchen und direkt verpflichten konnte. Mit diesem erkauften Potential gelang es Berlusconi bis 2005, gefühlte 20 Mal den Europapokal der Landesmeister bzw. die Champions League zu gewinnen sowie zwei- oder dreimal italiänischer Regierungschef zu werden. Eine Dominanz, die die nur mit der des FC Übach-Palenberg in der Kreisklasse C zwischen 1950 und 1960 vergleichbar ist.

Fünfundzwanzig Jahre älter und trotzdem nix gelernt[Bearbeiten]

Im Jahr des Herrn 2005 feierte der AC Mailand das 25. Jubiläum des manipulationsbedingten Zwangsabstiegs von 1980. Da man sich auf Seiten der berlusconisierten Vereinsführung natürlich nicht lumpen lassen wollte, setzte man sich bei einem gemütlichen Abendessen mit den Bossen des Konkurrenten Juventus Turin zusammen und tüftelte einen genialen Plan aus, um am Ende der Saison den Turinern zum zweiten Tabellenplatz und sich selbst zum Meistertitel zu verhelfen. Leider musste dafür wieder eine Hand voll Schiedsrichter mit milden Gaben von der richtigen Entscheidung in strittigen Situationen überzeugt werden, doch alle hielten dicht, und bis zum letzten Spieltag merkte kein Mensch was. Leider wurde man dann, das erhoffte Ziel bereits vor Augen, doch etwas leichtsinnig. Der Kassenwart des AC Mailand wollte am Vorabend des Spiels lieber mit seiner Geliebten schick Essen gehen als den Schiedsrichter zu besuchen, und so schickte er einen Praktikanten aus der Buchhaltung. Man übersah im Vorfeld jedoch, dass der Schiedsrichter der Partie der Übermegagigaunparteiische Pierluigi "Braveheart" Collina sein sollte. Dieser hochprofessionalisierte Profi erkannte dank seinen Referee-Sensoren den versuchten Bestechungsversuch bereits vor dem Klingeln des Praktikanten und feuerte mit seiner abgesägten Beretta fünf Salven Weizenschrot durch die geschlossene Haustür. Der Praktikant fiel sofort zu Boden und versickerte unter geringfügiger Gasentwicklung im Erdreich. Übrig blieb nur ein nicht unerheblicher Geldbetrag, welchen Collina schnell einsteckte und den Vorfall umgehend der obersten Sportbehörde meldete.

Im darauf folgenden Gerichtsverfahren wurden beiden Clubs 40 Punkte abgezogen, was für Juventus das Niemandsland und für den AC den UEFA-Cup bedeutete. Diese Ungerechtigkeit brachte Berlusconi im Folgenden so sehr auf die Palme, dass er kurzerhand die Sportbehörde aufkaufte und die Strafe auf 30 Punkte verringerte, wodurch der AC Mailand als Tabellendritter doch noch die Champions League erreichen konnte. Die übrig gebliebenen 10 Minuspunkte schlug Berlusconi einfach den Turinern auf, die daraufhin absteigen mussten. Um die Dreifaltigkeit zu komplettieren, schickte er dann noch Collina in den wohlverdienten Ruhestand, welchen dieser Gerüchten zufolge schwarz maskiert in Gotham-City verbringt. So hatte letztendlich die Saison doch noch für alle Beteiligten einen versöhnlichen Abschluss genommen.
Selbstverständlich gewann man die Champions League im Folgejahr souverän, allerdings hält sich der Club seit diesem Beinaheskandal mit nationalen Meisterschaften zurück, um keine weiteren Untersuchungen zu provozieren.

Stadion[Bearbeiten]

Innovativ: Giuseppe-Meazza-Stadion von außen mit Sicht auf die angeschlossenen Parkhäuser. Übrigens bei Tag - der Dunkeleffekt entsteht nur durch den Schatten des gewaltigen Bauwerks.

Das Stadion des AC Mailand ist das Giuseppe-Meazza-Stadion, welches aber eigentlich nur von Anhängern der Konkurrenzmannschaft Inter Mailand so genannt wird, weil die da genauso oft spielen, weil Mailand ja kein Geld hat, um zwei Stadien zu unterhalten, weil da ja auch ganz viele Leute drin arbeiten müssen, um alles am Laufen zu halten, und auch die Wasserkosten für den Rasen sind total hoch, weil im Sommer ist es in Italien ja ziemlich warm und Platz für ein zweites Stadion ist ja sowieso nicht da, weil Mailand ja in der Lombardei liegt und da überall Berge rumstehen, die man ja erst wegschaufeln müsste, und eigentlich hat Giuseppe Meazza ja auch als Fußballer viel öfter für Inter gespielt als für den AC und die 89.955 Leute, die die Spiele vom AC Mailand da jede Woche gucken, nennen das Stadion deshalb lieber San Siro, weil das genauso ist wie die kleine Kirche, die da mal stand, aber jetzt nicht mehr da steht, weil das schon total lange her ist und die Statik der Kirche dem wilden italiänischen Wetter gar nicht mehr standhalten konnte und deshalb nur noch der Stadtteil so heißt, in dem das Stadion steht.

Du willst mehr? Hauptartikel: Fußballstadion


Fangruppen[Bearbeiten]

Wie jeder anständige Fußballverein, der etwas höher als in der Kreisklasse spielt, wäre der AC Mailand wohl nichts ohne seine Anhänger. Grundsätzlich unterscheiden diese sich nicht sonderlich von denen anderer Vereine. Es gibt die Gelegenheitsanhänger, die höchstens dann aus sich herausgehen, wenn sie mal ins Stadion eingeladen werden; die Standardfans, die nach außen ein normales Leben vortäuschen, aber am Wochenende zu begeisterten, bemalten, betrunkenen und bescheuerten Enschen mutieren, die möglichst jedes Spiel in irgendeiner Form verfolgen müssen; und natürlich die Ultras, die jeden Leichtsinnigen, der ein falsches Wort über den AC ausspricht umgehend mehr oder weniger gewaltsam vom Gegenteil überzeugen. Diese Ultras des AC Mailand sind oder waren in folgende Gruppen aufgeteilt:

Fossa dei Leoni[Bearbeiten]

Die Fosssa dei Leoni (dt. Fass von Leoni) entwickelte sich in den sechziger Jahren aus einem zusammengewürfelten Haufen Betrunkener. Einer von ihnen, Leoni mit Namen, arbeitete in einer Brauerei und kam so günstig an Nachschub an flüssigem Brot. Mit dem Aufstieg des AC zur europäischen Spitzenmannschaft wurde die Gruppierung von immer mehr Fans als günstige Alternative zum teuren Stadion-Bierstand angesehen, so zählte sie bald mehr als 10.000 Mitglieder. Die Bewegung löste sich 2005 auf, als Leoni in Rente ging.

Commandos Tigre[Bearbeiten]

Die Commandos Tigre (dt. Kommando Tiger) besteht aus homosexuellen Tierpflegern des Mailänder Zoos. Bekannt sind sie für ihre ausgefallenen Kostüme und aufwändige Kriegsbemalung.

Rossonere Briatore[Bearbeiten]

Die Rossonere Briatore (dt. Rossonere Briatore) ist die Fangruppe der höheren Zehntausend Mailands. Gegründet wurde sie 1995 vom Namensgeber und Berufsbetrüger Flavio Briatore, der sich den Oberrang der Nordtribüne damals in einen VIP-Bereich umbauen ließ. Da es ihm dort nur mit Models und Formel 1-Piloten allerdings viel zu leer wirkte, lud er einfach jede Woche einen oder zwei Geldsäcke der Mailänder Society ein um sich mit diesen im Rampenlicht des internationalen Spitzenfußballs zu sonnen. Inzwischen zählt diese Bewegung bereits so viele Mitglieder, dass man den VIP-Bereich wieder in eine normale Tribüne umbauen musste, um allen Woche für Woche Platz zu bieten. Sekt und Kaviarhäppchen werden jedoch nach wie vor gereicht.

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You'll never walk alone! – Die Fußballvereine dieser Welt

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