Wuppertaler SV

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Der Wuppertaler Sportverein Borussia (kurz: WSV oder Borussia Dortmund 5) ist ein armer und erfolgloser Verein aus Wuppertal. Der WSV wurde am 8. Juli 1954 gegründet, was aber niemanden interessierte, da die deutsche Nationalmannschaft 4 Tage vorher das „Wunder von Bern“ schaffte. Regionalbekannt ist insbesondere seine Fußballballabteilung, die Abteilungen für Handball, Boxen, Leichtathletik und Gymnastik kennt kein Arsch. In Fachkreisen nennt man den WSV auch „Kakerlaken“. Noch viel peinlicher wurde der Wuppertaler SV 2004 durch die Fusion mit dem SV Borussia Wuppertal. Dessen ehemalige Sponsoren, hauptsächlich Kfz- und Autowaschanlagenmitarbeiter, aber auch Obsthändler und Callboys, unterstützen den „neuen Wuppertaler SV Borussia“ inzwischen nach Kräften und haben noch rein gar nichts erreicht.

Größter Erfolg[Bearbeiten]

1974 spielten sie im UEFA-Cup. Mit dem Gewinn der WM dachte man an ein unvergessliches Jahr, aber dadurch, dass der WSV im UEFA Cup starten durfte, wurde der Stellenwert des Deutschen Fußballs auch dem Letzten klar. Gegen den Pokalsieger aus Lappland, einen Sechstligisten namens Ruch Chorzów, verlor man 1:4. „Das legendäre 3:1“ gegen die Bayern war ein Missverständnis. Der Schiedsrichter fand Geld in seiner Kabine und so nahm das Ergebnis seinen Lauf. Wie es sich herausstellte, war es Robert Hoyzer senior.

Wuppertaler SV heute[Bearbeiten]

Mittlerweile spielt der Wuppertaler SV in der Regionalliga West gegen Dorfvereine wie Sportfreunde Siegen, den SC Wiedenbrück oder die Rot-Weiss-Ahlene. Sie haben ca. 1.000 Fans und liegen damit nur knapp hinter dem FC Barcelona und Manchester United. Das Einzigartige beim Wuppertaler SV ist, dass Diktator Friedhelm „Emka“ Runge (eigentlich Präsident, aber irgendwie alles) es immer schafft, die Wuppertaler davon abzuhalten, in das „Schmuckkästchen“ am Zoo zu kommen. Letztes Beispiel war die Entlassung des Trainers Wolfgang Jerat in der Winterpause 2007/08 als Tabellenerster, da dieser seinen Hund mit zum Training brachte. Der lief laut eines Spielers immer auf den Platz (der Hund, nicht der Trainer), was den Rauswurf zur Folge hatte. Sein Nachfolger Wolfgang Frank führte die Mannschaft mit herzerfrischendem Defensivfußball von Platz 1 auf Platz 7, sodass der Wechsel in den Augen der Vereinsführung und der meisten Fans als voller Erfolg angesehen wurde, weil Frank kein Haustier hatte und seinen Dienstwagen öfter wusch als sein Vorgänger. Mit dem dritten Trainer innerhalb von zwölf Monaten und ihren großen Stars Michael „Grima“ Stuckmann, Marcel Weichbein und Mike Reitpeitsch peilt die Wuppertaler Borussia den Aufstieg in die 3. Liga an. Nach dem Abstieg in die Regionalliga hat sich natürlich... nichts geändert. Nach zwei grandiosen Spielzeiten, in denen der möglich Aufstieg nur um 5 bzw. 8 Plätze verpasst wurde erfreut der WSV immer noch die Wuppertaler Massen mit herzerfrischendem... nennen wir es Fußball. Große Umbrüche taten sich im Januar 2013 auf. Der allseits beliebte Diktator Friedhelm Runge, der sich mit dezenten und offensichtlichen Beleidigungen in das Herz der Fans geschlichen hat, hat nach einer Unterschriftenaktion, an der tatsächlich gefühlte 8 Halbstarke und ein Hund derselben teilgenommen hat, seinen Rückzug erklärt. Wie es nun weitergeht weiß keiner, doch schlimmer ist es nicht wirklich geworden. Außer vielleicht dem Umgangston rund um das "Stadion". Den beleidigt wird keiner mehr. Bis zur Insolvenz

„Stadion“ (sagen wir Spielstätte)[Bearbeiten]

2008 wurde das „Stadion am Zoo“, eine 80 Jahre alte Radrennbahn, in Zwangsarbeit von Ein-Euro-Jobbern umgebaut. Es fasst jetzt mehr als 25.000 Zuschauer, die aber nie ansatzweise wirklich da sind. Neben einigen wunderschönen Betonfertigteilen bekommt man für 7 € Eintritt etwas Einzigartiges geboten: Jeder Zuschauer hat einen eigenen Wellenbrecher. Außerdem sieht man ein schönes Fußballspiel der Gastmannschaft sowie kahlrasierte Affen, die auch schon mal die eigenen Ordner zusammenschlagen oder ihre Geschlechtsteile in die Kameras gegnerischer Fans halten. Sie werden aber danach sofort wieder in den umliegenden Zoo eingesperrt. Neuerdings werden neue Marketingstrategien mit Schwererziehbaren ausgelotet. Graffitis sollen somit das Ansehen der armseligen WSV-Fans steigern und die Hartz-IV-Empfänger im Tal animieren Friedhelm Runge eine Straße zu bauen.

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You'll never walk alone! – Die Fußballvereine dieser Welt

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