FC Basel

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Der FC Basel ist ein chemie-verseuchter Fussballverein der 1893 gegründet worden ist. Der Verein spielt momentan in der Schweizer Super Lüüg und die ganze Schweiz hofft, dass der FCB absteigt oder nach Deutschland abgeschoben wird. Der FC Basel nennt man auch FC Bisel, FC Bosel oder Drogarten.

Geschichte[Bearbeiten]

Der FC Basel war insgesamt 20 Mal Schweizer Lüüg Meister und ein paar uninteressante Male Schweizer Cöp Sieger. Hauptsponsor ist momentan der größte Drogenkonzern Drogartis der die Spieler, den Vorstand und die Fans mit reichlich Stereoiden, Drogen und Hormonen versorgen. Seit die Gisela von Hinten Präsidentin des FCB ist, gewinnen sie meistens jedes Spiel weil der Verein so viel Geld hat, das sogar Berluscampi neidisch nach Basel schielt. Die Wendung kam in der Saison 2005/06 als im letzten Spiel der Saison der SFV Rot-Weiss Altstetten in der 93 Minute den Siegestreffer schoss und Meister wurde. Bei diesem Ereignis waren die Basler so böse dass sie mit Heulkrämpfen das eigene Stadion auseinander nahmen inkl. der halben Stadt. Und nach dem „Wunder von Bern“, kam „die Schande von Basel“. In der Saison 2007/2008 hat der FCB endlich wieder den CUP und den Meistertitel gewonnen

Mannschaft[Bearbeiten]

Die eine Hälfte der Spieler hat in Will ausbilden lassen, die andere Hälfte sind osteuropäische Asylanten die sich in der Schweiz ausbilden lassen, um dann in ihrem Heimatland die Helden zu markieren. Dank dem Fc Basel, kann der nächste Schweizermeister (Hoffentlich nicht der FC Basel) direkt in die Champions League gehen.

Berühmte Spieler[Bearbeiten]

  • Marco Stricher, Adoptivsohn von Gisela von Hinten, als er in der deutschen Bundesliga scheiterte, kam er heulend zu seiner Mama zurück die, ihn brav beim FC Basel spielen liess.
  • Fladen Metric, ein weiterer Adoptivsohn von Gisela, genoss eine gratis Ausbildung als Fussballstricher in der Schweiz um in seinem Heimatland Kroatien anzugeben.
  • Ivana Ratatui ist der aussereheliche Bruder von Fladen. Muss ihm deshalb immer alles nachmachen.
  • Pascal Zauberwühler war Torwart beim FC Basel, er lernte bei Ihnen das Fliegen fangen. Sogar die Basler waren froh als er endlich ging.
  • Hakan Flakin Bruder von Murat Flakin. Er ist derjenige, der den Dönerfussball in die Schweiz brachte.
  • Murat Flakin älterer Bruder von Hakan, ist jetzt Dealer beim FC Thün
  • Reto Zanni, jetzt auf Liechtenstein upgegradet.
  • Renato Steffenovic, zeichnet sich bei den Stammclubs durch seine Loyalität und Fairness aus. Trieb dies auf die Spitze, als er in der Säsong 2015/16 Talon Tschaka (der xhlechtere der beiden) mitten im Spiel zärtlich streichelte. Tschaka stand derart drauf, dass er Ihn auf zu einem Testo-shake von Drogartis einlud. Die beiden Turteltäubchen sind nun glücklich bem FCB vereint und schmieden bereits an Hochzeitsplänen.
  1. Tscherdan Tschakirito Der Ovomaltine-Säufer und der Typ in der schweizerischen Coca-Cola Werbung und von den basler Fans kleine Büebli der sich mit seiner Shaqattack auch noch als das Shaqmon X23 (weil X-Ros Wars) zeigt und dann nacher bei FC Bayern München auf der Auswechselbank mit Holger Badstuber Pokemon-Karten spielte.

Fans[Bearbeiten]

Die Fans haben wegen dem vielem Drogenkonsum einen extremen Sprachfehler. Er ist daran zu erkennen dass sie die Umlaut-Vokalen (ä,ö,ü) nicht sagen können. Darum hört man im Stadion immer die bescheuerten Schreie „EEF CEE BEE!“. Die Heimkurve nennt sich Muttenzer Kurve auf Baslerisch: "Muutaanzeer Cuurvee" Die Fans können bei mangelnder Einnahme von Medikamenten und Drogen sehr gewalttätig sein. Es ist schon vorgekommen das Basler sich gegenseitig die Fresse polierten und die halbe Stadt Basel verwüsteten unter dem Motto „Booseel breennt“ was wiederum geklaut wurde aus dem Originalen 80er Jahre Motto der Linksautonomen in Zürich, „Züri brännt“. Ein FCB Fan ist sehr leicht zu erkennen. Merkmale sind: Wir sind schwul und gar nicht Cool FCB isch scheise und no me

Es ist besondere Vorsicht geboten wenn man einem FCB Fan begegnet, die kleinste Andeutung kann den FCB Fan zum explodieren bringen, besonders, wenn man ihm klar macht, dass der FC Basel seit 300000 Jahren nichts mehr aus eigener Kraft, sondern nur mit Hilfe von Korruption gewonnen hat. Besonders stolz sind die Fans auf ihre Verschwörungstheorien. Sobald ein Spiel verloren gegangen ist, kann die Ursache dafür sein das ein Goldleuchtender Drache 300 Meter über dem Stadion niesen musste und das sein Luftstrom den heran fliegenden Ball so abfälschte das der Torhüter ihn nicht mehr halten konnte. Jährlich werden an der Traditionellen „Boosler Foosnacht“ die besten Verschwörungen ausgezeichnet. Gewinner der letzt jährigen Veranstaltung war Pippo Muntikiller, mit der Theorie, die Zürcher hätten die Luft bestochen, damit der Ball noch besser von der Mücke Summ Summ ins Tor abgeleitet werden kann.

Initiative[Bearbeiten]

Im 2008 lanciert der SFV Rot-Weiss Altstettenauch angeschlossen. Man erwartet dass sich noch mehr Mannschaften der Initiative anschliessen.

Weltrekord[Bearbeiten]

Seit 2010, dem Jahr als der 13. Meistertitel gewonnen wurde, waren die Basler so stark, dass man jetzt aus Baselstadt und Baselland ein eigenes Land machen musste. Nun hat der Staat Basel eine eigene Liga die "Königsliga" (d'Chönigsliga). Jedoch spielt der FC Basel noch immer auch in der Schweizer Heldenliga, wo sie mit Zürich, St. Gallen, Luzern, Bern und Genf alleine dastehen. Seit 2010 gewann der Verein schon 12 Titel, in dieser Liga Weltrekord der hintereinander gewonnenen Titel.

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You'll never walk alone! – Die Fußballvereine dieser Welt

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Bielefeld.PNG Unterklassiger Abschaum Dresden.png
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