FC St. Pauli

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Ein typischer St. Pauli-Fan

Der FC St. Pauli ist ein Modelabel mit Schwerpunkt im Bereich Freizeitbekleidung aus nachhaltiger antirassistischer schwulesbischer Bodenhaltung mit angeschlossenem Fussballverein aus Hamburg. Genaugenommen handelt es sich um einen Sportverein, doch interessieren die anderen Abteilungen keine Sau. Von Dezember 2002 bis Mai 2010 befand sich das Label de facto unter der Kontrolle des stadtbekannten Gauklers, Mützenträgers und Schokoladenfabrikeninspekteurs Horny Corny (bürgerlicher Name unbekannt). Seitdem leitet ein Marxistisch-Lenistischer Irgendwas-mit-Medien-ArbeiterInnen- und Bauer-sucht-Frau-KonsumentenInnen-Rat die Geschicke des selbsternannten "etwas anderen T-Shirt-Labels"™.

Geschichte[Bearbeiten]

Den FC St. Pauli kennt praktisch jeder Fan in Deutschland. Er ist nach dem Heiligen Paulus benannt worden. Der heilige Paulus ist dadurch berühmt geworden, weil er erstens arm und zweitens starker Alkoholiker war, genauso wie die meisten St. Pauli-Fans. Ursprünglich lautete sein Vereinsname FC St. Sauli (nach dem Saulus vor seiner Bekehrung zum Alkoholismus), umbenannt dann 1910 in den heutigen Namen. Trotz der Nähe zum großartigen HSV, gilt seit Gründung des FC St. Pauli die Grundweißheit: Hamburgs Toilettenschüsseln sind braun weiß. Und wenn sie nicht gereinigt worden sind sie es noch heute.

Alternative Gründungsgeschichte[Bearbeiten]

Über die Gründung ist Folgendes bekannt: Eine Gruppe Penner traf sich zum täglichen Besaufen als einer einen Fußball mitbrachte. Daher kommt auch der Name: St. steht nicht für Sankt sondern für Sauftruppe, die 2007 erstaunlicherweise zweitklassig geworden ist, doch ist allerdings höchst fraglich, wie lange sie das noch sein werden.Ebenfalls muss man bedenken woher der Name Pauli kommt .P:Promille,A:Analritter,U:Unter aller Sau,L:Lungenkrebs, für I gibt es keine bedeutung mehr ,jedoch wird vermutet ,dass als der Name erfunden wurde einer auf den boden gekotzt hat un der andere laut "IIIIIIIIIIIIIIIIIII" gerufen hat ,so entstand St.Pauliiiiiiiiiiiiii.

Stadion[Bearbeiten]

Fans messen sich auch abseits des Spielfeldes in sportlichen Wettkämpfen. Hier beim Steinewerfen gegen die Rostocker.

Seine Heimspiele trägt der Verein seit 1963 stilecht in Hamburgs wohl bekanntester Bauruine, dem Millerntor-Stadion aus. Das "Stadion" - falls man es so nennen kann - ist unter anderem auch eine Art Suppenküche für Obdachlose und stinkende Punks. Am 19. Dezember 2006 wurde nach jahrelanger Planungsphase (Saufen und Blechrauchen) mit der Demontage der Südtribüne ein weiterer Schritt zur Anpassung der Spielstätte an das Niveau der Leistungen auf dem Platz gewagt.Als dann nach einem Spiel gegen den HSV die St. Pauli Fans versuchten Plastiksitze im Stadion anzuzünden was ihnen allerdings nicht gelang haben sie durch Wut auf die Sitze einen Hotdog brutal vergewaltigt und hatten die Wahl die 1€ für den Hotdog entweder mit dem Stadion oder mit 20 St. Pauli Spielern zu Zahlen. Die Hamburger allerdings empfanden dies eher als Beleidigung und zogen es vor den Hotdog selber zu bezahlen und ihn Olivia Jones zu schenken (naja er/sie/es hat ihn nicht gegessen ... mehr möchte ich nicht sagen). 2011, mittlerweile haben ehemalige HSV-Sponsoren eine neue Haupttribüne finanziert, diskutiert die Fangemeinde des FC St.Pauli über die neue Form der Gegengerade. Bernd Hoffmann, ehemaliger HSV-Vorsänger, hat sich unter einem Pseudonym in die Planungsgruppe geschlichen und dem Verein die Variante der "Welle" verkauft. Im Bauch der Welle wird es unter dem Tarnnamen "Fanraeume" Büros für die Entwicklung von terroristischen Aktivitäten geben.

Konsumenten[Bearbeiten]

Während das selbsternannte "Kultlabel"™ sich zunächst aufgrund des hohen Brennwertes seiner Produkte primär unter Randständigen einer hohen Beliebheit erfreute (historische Aufzeichnungen belegen, dass in den Slums der Hansestadt noch im ausgehenden 20. Jhd. jährlich mehrere hundert Tonnen Totenkopf-Kapuzenpullover verheizt wurden), wurden diese in jüngerer Zeit zunehmend durch aus dem Süden vordringende invasive Spezien wie den Wanderwerber und den Gemeinen Erstsemester-Hipster zurückgedrängt.


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