Bayer 04 Leverkusen

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Bayer 04 Leverkusen
Bayer 04 Leverkusen
Spitznamen Werkself, Vizekusen
Liga 1. Bundesliga
Platzierung
Saison 08/09
9. Platz
Platzierung
Hinrunde 09/10
1. Platz
Trainer Heiko Herrlich
Bester Spieler Lombardi Schwaab
Erfolge Vize-Meister ('97, '99, '00, '02)
Vize-Pokalsieger ('02, '09)
Vize-Champions League-Sieger ('02)
Mit Stefan Fießling Vize-Torschützenkönig ('10)

Bayer 04 Leverkusen (auch bekannt als Feier den Lederbusen 08, Bayer Loserkusen oder Apotheke Leverkusen) ist ein deutscher Fußballverein, der nach seinem Bundesligaaufstieg Opfer der DFL wurde.

Zeit vor dem Aufstieg[Bearbeiten]

Gründung[Bearbeiten]

Auch damals lief schon nix ohne Bankwärmer...

Bayer 04 Leverkusen ging 1904 aus der Firmenmannschaft der Bayer AG hervor, die zuvor sämtliche Firmenpokale in Deutschland gewonnen und währenddessen Vertreter bedeutender Firmen wie Curry King, Fielmann oder Aldi Süd (gegen die Nord-Auswahl verlor man 2:5) geschlagen hatte.
Gründungsväter damals waren Johannes Heesters, Tom Bayer, Dagobert Duck und Rudi Völler. Die erste Mannschaft wurde aus 20 Fließbandarbeitern zusammengestellt, die aufgrund ihrer neuer Aktivitäten ihrer normalen Arbeit nicht mehr nachkamen und daraufhin von der Bayer AG entlassen wurden. Somit stellte Bayer 04 Leverkusen die ersten hauptberuflichen Fußball-Profis dieses Planeten.

Die Jahre in der Versenkung[Bearbeiten]

Bis ca. 1940 kannte Bayer 04 Leverkusen keine Sau, erst im 2. Weltkrieg machten sie auf sich aufmerksam, als sie Aspirin für verletzte Soldaten bei einem Auswärtsspiel in Moskau in ihren Bällen schmuggelten. Danach durften sie erstmals um die Deutsche Meisterschaft mitspielen, wurden bei ihren Spielen allerdings stets 2. Sieger. Bei Gründung der Bundesliga war Leverkusen noch nicht dabei, hatte 1964 dann eigentlich schon den Aufstieg geschafft, der aber nicht anerkannt wurde, da Aspirin damals noch auf der Dopingliste stand und somit sämtliche Spieler überführt wurden. Die nächsten 15 Jahre verbrachte Leverkusen damit, jedes Jahr am Aufstieg vorbeizuschrammen (meistens um 1 Punkt)und sich damit schon mal auf die Bundesliga-Zeit vorbereitete.
1979 glückte der Aufstieg dann endlich, vor allem aufgrund des überragenden Mittelstürmers Forrest Gump. Dieser rannte meistens vom Anstoßpunkt aus ins Tor, und wenn er den Ball dabei nicht vergaß, war dieses umso besser. Allerdings verfing sich Gump anschließend immer im Netz, was ihn auf Dauer so nervte, dass er sich nach dem geglückten Aufstieg auf eine Leverkusener Parkbank setzte und irgendwelche Lügengeschichten zusammensponn, mit denen er ein paar Jahre später ins Kino kam. Leverkusen wurde eigentlich nur gegründet damit der 1. FC Köln einen Gegner bekam, an den dieser alle Punkte verlieren konnte.

Die fiese Vertragsklausel[Bearbeiten]

Als die Mannschaft sich 1979 auf die Saison vorbereitete, merkte Trainer Napoleon Cramer, dass das Team ohne ihren Stürmerstar Gump die ungefähre Klasse von 2 Kilo Kiwi hatte. Er suchte deshalb DFL-Präsident Gärhart Malzbier-Vortrinker auf, der (mal wieder im totalen Suff) Cramer folgenden Vertrag vorschlug:

  • Bayer 04 Leverkusen kann nicht aus der Bundesliga absteigen, dafür wird von der DFL gesorgt (Schiedsrichterbestechung usw.)
  • Bayer 04 Leverkusen darf allerdings auch keine Titel gewinnen, dazu sind sie verpflichtet. Dazu zählen außer der Bundesliga auch der DFB-Pokal sowie sämtliche internationale Wettbewerbe. Die Spieler haben selbst dafür zu sorgen, dass diese Klausel eingehalten wird.
  • Dieser Vertrag hat eine 30-jährige Laufzeit.

Da Leverkusen damals von einem Titel so weit entfernt war, wie Pinocchio von seiner Nasenspitze, unterzeichnete Cramer. Er konnte ja nicht ahnen, was für fatale Folgen dieser Vertrag haben sollte.

Der zweifache Vertragsbruch[Bearbeiten]

Sieg von Uefa-Cup und DFB-Pokal[Bearbeiten]

Nachdem Leverkusen in den ersten Bundesliga-Jahren erfolgreich von der ersten Vertragsklausel Gebrauch machte (Plötzliche Regelveränderungen der DFL, besoffener Schiedsrichter etc.), stabilisierte sich die Mannschaft in der Liga aufgrund von Neueinkäufen wie Bums Kun Tscha und altbewährten Größen wie Rüdi Vollkorn. 1988 drang das Team bis ins Finale des Uefa-Cup vor. Dort trat dann ja unglücklicherweise die 2. Klausel in Kraft, deshalb verlor die Werkself absichtlich das Hinspiel mit 0:3 gegen Espanyol Barcelona. Vor dem Rückspiel kam die Nachricht, dass Malzbier-Vortrinker mit einer Alkohol-Vergiftung ins Koma gefallen sei. Bayer 04 nutzte die Gunst der Stunde und spielte gegen Barcelona ihr ganzes Können auf. In einer Galavorstellung holte Bums Kun Tscha im Alleingang die 3 Tore auf und im Elfmeterschießen hielt Rüdi Vollkorn alle Elfer der Spanier, 2 davon mit seinem Intimbereich. Da Malzbier-Vortrinker immer noch im Koma lag, holte sich Leverkusen 1993 auch noch den DFB-Pokal durch ein Tor im Finale von Ossi-Ulf.

Die Bestrafung[Bearbeiten]

Doch 1994 passierte etwas schreckliches: Malzbier-Vortrinker wachte auf. Leverkusens Manager Reiner Kalbmund versuchte erst mithilfe aller bekannten Leute, zu vertuschen, dass überhaupt irgendetwas passiert sei und dass die Mauer noch stehen würde. Unglücklicherweise nahm Kalbmund bei einem Krankenhaus-Besuch auch Ossi-Ulf mit, so dass Malzbier-Vortrinker der Schwindel auffiel und er sofort wieder die Mauer bauen und Leverkusen in die Kreisliga abschieben wollte. Es gelang allerdings beides nicht. Kalbmund kämpfte mit allen Anwälten im Rheingebiet, die keine Fans des 1. FC Köln waren und erreichte eine Einigung mit MV: Kalbmund schickte ihm jeden Monat eine Jahresration Karamalz und Leverkusen durfte in der ersten Liga bleiben, allerdings wurden ihnen Bums Kun Tscha und Vollkorn weggenommen und der Vertrag musste ab jetzt eingehalten werden, sonst drohte definitiv der Zwangsabstieg. Der letzte Teil stammte von einem Kölner Anwalt, der sich eingeschmuggelt hatte, denn MV gings nur ums Karamalz.

Die ewigen Zweiten[Bearbeiten]

Die Vorgeschichte[Bearbeiten]

Ohne Tscha und Vollkorn, dafür mit dem reanimierten Gründer Rudi Völler spielte Leverkusen in der nächsten Saison mal wieder grottenschlecht und nur die Vertragsklausel rettete am letzten Spieltag den Verbleib in Liga 1. Der damalige Schiedsrichter gab in der 85. Minute ein Tor von Markus Mönch, nachdem dieser zuvor einen Kamikaze-Lauf durch die gegnerische Abwehr begangen hatte. Kalbmund war jedoch bewusst, dass schnell neue Spieler her mussten, sonst würde in der nächsten Spielzeit bestimmt jemand was von der Klausel mitkriegen. Er verpflichtete deshalb die Gottheit Carsten Ramelow, den Brasilianer Emerson, der auch kurze Zeit später aufgekauft wurde und den Mann der für 100 Meter so lang braucht, wie andere für einen Marathon, Jens Nowotny.

Die 2.Plätze-Misere[Bearbeiten]

Mit diesen Verstärkungen wuchs Bayer 04 Leverkusen schnell zur besten Mannschaft Deutschlands heran, musste aber aufgrund der Klausel wiederum die Führung in der Bundesliga auf den letzten Metern noch abgeben.
2000 hatte Leverkusen sich zwar sehr bemüht, die Spiele noch zu vermasseln, doch es klappte nicht, sie waren einfach zu gut für den Rest. Zum Glück für den Verein dachte Michael Ballack im letzten Spiel gegen Unterhaching noch mit und fabrizierte mit seiner ganzen technischen Klasse ein Eigentor aus dem Lehrbuch, was Leverkusen vor Meisterschaft und Zwangsabstieg bewahrte.

2002 war das Zenit der Mannschaft erreicht, mit Spielern wie Bernd Schneider oder Zeh Roberto waren sie einfach unschlagbar und was sollten sie auch machen, sie waren kurz vor Schluss der Bundesliga weit vorne dazu im Finale von DFB-Pokal und Champions League. Die Werkself war zu diesem Zeitpunkt einfach zu gut für jeden dieser Wettbewerbe, sie konnten einfach nicht anders als gewinnen.
Typische Verspottung während einer Hochphase

Aber es gab es doch noch einen, der sein Können so weit zurücksetzte, dass Leverkusen in jedem der Wettbewerbe noch 2. wurde: Torwart Jörg Buuuuuuuuuuuuuuuuuttt, nicht zu verwechseln mit Robert Huuuuuuuuuuuuuth. Butt wurde in diesen Tagen zum Retter von ganz Leverkusen, indem er jeden noch so einfachen Ball durchrutschen ließ, leider wurde ihm von der Außenwelt viel zu wenig Dankbarkeit geschenkt, so dass er diese Leistungen in den nächsten Jahren absichtlich wiederholte und letztendlich wegwechselte.
Ebenfalls dankbar müsste das nun betitelte Vizekusen dem FC Bayern München sein, der den Leverkusenern in den nächsten Jahren stets die besten Spieler wegkaufte, so dass Bayer 04 einfach keine Chance hatte, nochmal einen Titel zu gewinnen, einmal waren sie sogar so schlecht, dass sie nochmal die erste Vertragsklausel einsetzen mussten. 2004 verlängerte Rudi Völler deshalb den MV-Vertrag auch für die nächsten 30 Jahre.

Sonstiges[Bearbeiten]

Das Stadion[Bearbeiten]

ebay-Arena von außen

Leverkusen spielt in einem der Stadien in Deutschland, die durch ein totaaaal lustiges Wortspiel verhunzt werden, der BayArena, die nach Angaben von Rudi Völler 2013 in eBayArena umbenannt wird, um die anderen Stadien an unsinnigem Wortspiel zu übertreffen.
Die BayArena besitzt mehr Imbissbuden als Sitzplätze, womit auch die Statur von Reiner Kalbmund zu erklären wäre. In der BayArena stecken außerdem 4 Hotels, 8 McDonalds, 2 Casinos und ein Bauernhof.

Aktuelle Mannschaft[Bearbeiten]

Spieler Position Beschreibung
René Adler und Bernd Leno Torwart und Pfostenwärmer In seinem ersten Profispiel gegen Schalke 04 hielt Adler insgesamt 143 Schüsse, fischte unter anderem 16 Kopfbälle von Kevin Kuranyi aus dem Winkel, wehrte 7 Schüsse aufs leere Tor ab, parierte 19 Elfmeter und erzielte darüber hinaus mit einem Fallrückzieher das Tor zum 1:0 Sieg. Seitdem segelt er regelmäßig durch die Strafräume, ohne auch nur in die Nähe des Balles zu kommen und ist somit die Idealbesetzung als Nationaltorwart. Bernd Leno wurde im August 2011 aus den Bambinis des Möchtegern-Schwabenvereins VfB Stutti geholt. Dieser ist der Vertreter von Adler, da dieser sich immer wieder wehwehchen einfängt.
Gonzalo Castro und Michal Kadlec Keine Brauchbare Castro und Kadlec sind die mit Abstand bedeutungslosesten Spieler bei Leverkusen und stehen deshalb immer nur blöd an der Seitenlinie, haben nie den Ball und unterhalten sich mit den gegnerischen Ersatzspielern. Besonders Castro fällt aufgrund seiner mickrigen Körpergröße kein bisschen auf und wird gerne mal vom gegnerischen Außenstürmer oder vom Linienrichter umgerannt. Kadlec erlebte mittlerweile den Höhepunkt seiner Karriere , als er im Champignons League-Achtelfinale das überaus wichtige 1:1 beim 1:3 gegen den FC Barcelona köpfte. Gerüchten zu Folge soll jedoch Torhüter Valdés das Tor absichtlich durchgerutscht haben lassen, damit das Spiel doch nochmal "spannend" wird.
Manuel Friedrich Innenverteidigung Friedrich ist ein unbeweglicher 1,90-Ölgötze in der Leverkusener Abwehr, dessen Spezialität es ist, gegnerische Stürmer vorbeilaufen zu lassen und gleichzeitig das Abseits aufzuheben. Friedrich ist wenigstens noch ein bisschen nützlich und erzielt ab und an Kopfballtore.
Simon Rolfes Überall, wo niemand ist (also überall) Simon Rolfes ist der Leverkusener Mannschaftskapitän. Das ist sehr förderlich, weil die Schiedsrichter ihn aufgrund seines Netter Junge von nebenan-Gesichts stets die Platzwahl gewinnen lassen. Außerdem hat Rolfes seit ca. 28 Jahren kein Pflichtspiel versäumt, auch wenn er 26 Jahre lang dabei nicht auffiel, außer er wurde mal mit Stefan Kießling verwechselt, bis Jogi Löw auf die Idee kam, ihn in die Nationalmannschaft zu berufen, um wenigstens einen Spieler zu haben, der nicht gleich absagt, sobald er einen Mückenstich am Fuß hat.
Tranquillo Barnetta, Arturo Vidal und Renato Augusto Wechselt ständig Barnetta, Vidal und Augusto sind die offensive Mittelfeldreihe der Werkself, was man zumindest Vidal nicht anmerkt, da dessen einzige Begabung ist, den gegnerischen Spielmacher mit einer Blutgrätsche außer Gefecht zu setzen. Das kann er zugegebenermaßen aber ziemlich gut. Dei beiden anderen haben stark mit ihrem Alter-Aussehen-Verhältnis zu kämpfen. Während Barnetta trotz seiner 24 Jahre häufig für einen Balljungen aus dem Jugendteam gehalten wird, sollte der 21-jährige Augusto bereits in die Altherrenmannschaft abgeschoben werden, was nicht mal primär an seiner Spielweise liegt.
Stefan Kießling und Patrick Helmes Sturm Kießling und Helmes sind die beiden Stürmer von Bayer 04. Im Gegensatz zu anderen Duos herrscht bei ihnen allerdings keinerlei Verwechslungsgefahr. Kießling ist der große Blonde, der ständig aufs Tor schießt, aber nie trifft und Helmes (in Fachkreisen auch der Weiße Ailton genannt) der dicke Podolski-Klon, der ständig im Abseits steht, aber dafür aus keiner Chance einen Hattrick machen kann.
Joseff Drillisch Sturm Verkauft in der Halbzeitpause und generell an jede Person Handyverträge. Führte dazu, dass der Klauselbruch noch nicht aufflog, da

die Spieler keinen Empfnag hatten. Schoss gerne mit seiner Internetgeschwindigkeit(32kbit/s) ein Tor.


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Bielefeld.PNG Unterklassiger Abschaum Dresden.png
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