FK Austria Wien
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Der FK Austria Wien (eigentlich Loseritner Amateur Kiffer, häufig auch FAK genannt) ist der nach dem Favoritner AC (auch genannt Loseritner Arsch Club) zweitbeliebteste Fußballklub des 10. Wiener Bezirks (Loseriten). Die bekanntesten Persönlichkeiten, die Favoriten hervorgebracht hat, sind Edmund Sacklecker und Kurt Blasevic.
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Geschichte
Die heutige Austria entstand um 1911. Hervorgegangen ist sie aus dem Wanderzirkus Tuntinelli, der nirgends geduldet worden war. Die Tuntinellis waren laut, ungebildet und fielen durch besonders asoziales Verhalten auf.
Eines Tages beschlossen die Tuntinellis, sesshaft zu werden und statt dem Zirkus etwas mit Sport zu machen. Sie wussten damals (wie auch deren Nachfolger heute) nicht, was genau es sein sollte. Die Stadt Wien wies ihnen einen Acker im Südosten der Stadt zu, auf dem die Römer einst die größte Latrine im Donauraum errichtet hatten. (Latrinenputzer, lat. "horr,-is", davon leitet sich auch der Name der heutigen Spielstätte "GENERALI ARENA (Ehm. Horr/or Stadion" ab.) Die Tuntinellis wie ihre Nachfolger freu(t)en sich über den Standort, dachten sie doch, dass sie als "die Favoriten" etwaigen Gegnern Angst einflößen könnten. Dass sie aber nur "die Favoritner" waren und immer bleiben werden, stört sie nicht weiter, fiel und fällt es den Austrianern doch aufgrund ihrer angeborenen oder anerzogenen semantischen Defizite auch in Zukunft garantiert nicht auf.
Bearbeiten Vereinsfarben
Die Vereinsfarben der Wiener Austria gehen auf die Zeiten der Tuntinellis zurück. Weiß und Violett (und für besonders intime Momente - wenn weniger als 100 zahlende Besucher kommen - darf es auch neckisches Orange sein).
Violett kommt in der Wirklichkeit vor allem in zwei Ausprägungen vor:
- Wenn alle 30 Jahre eingerauchte Modedesigner sich mit den Fashion-Victims unter ihren Kunden einen üblen Scherz erlauben
- Als Farbton des das menschliche Sehorgan umgebenden Gewebes infolge physischer Gewalteinwirkung, einer Spezialität der Austria-Fans und -spieler, weshalb der Farbton umso passender gewählt ist, kurz "Veilchen" genannt.
Violett ist also die Farbe der Geprügelten. Den Austrianern kommt diese Farbgebung ihrer Sportuntensilien natürlich sehr entgegen, erregt sie doch das Mitleid ihrer Gegner. Gerade der wesentlich größere, erfolgreiche und beliebtere Wiener Klub, der einen Sakralbau (St. Hanappi) seine Heimstätte nennen darf, erbarmt sich immer wieder und überlässt dem Klub der Geprügelten aus Großherzigkeit und dem Bewusstsein über das traurige violette Schicksal so manchen Punkt, der die Austria dann auch immer wieder vor dem Abstieg rettet.
Bearbeiten Spieler
die bekanntesten Spieler der Loseritner sind u.a. der aus Tschechien eingebürgerte Hubert Prohaský auch "Schneck" genannt, Walter Knautsch, Roland Leonding (ehemals Linz) und der gebürtige Kölner Toni Polsterer.
Bearbeiten Fans
Die Austrianer haben die größte Fantribühne aber den kleinsten Verstand meinte ein lustig, trauriger, erschrockener, gefühlsverwirrter Martin Hiden.
