FK Austria Wien

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Wiener Amateur-Sportverein
Austria.jpg
Vereinsdaten
Vereinsname FK Austria Wien
Gründung 29. Oktober 1910
Vereinsfarben Violett/Weiß
Arena Generali Arena
Plätze 13.500
Trainer Thorsten Fink
Liga Bundesliga Österreich

Der FK Austria Wien ist ein Fußballklub aus Wien-Favoriten. Der Verein wurde 1910 als Wiener Amateur-Sportverein gegründet und konnte das Image des Amatuervereins nie ablegen.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Jahre 1910 wurde die Austria als Wiener Amateur-Sportverein von ehemaligen Mitgliedern des Cricket Club Vienna gegründet.
Das der Verein lediglich einen Cricket-Hintergrund besitzt, lässt sich die vergangenen Jahre immer wieder an der Unfähigkeit der Verantwortlichen beobachten.
So war der Verein bis zum Ende des vergangenen Jahrtausends eigentlich der Verein Österreichs, bevor er vor die Wand gefahren wurde und alle erfolgreichen Spieler abgeben musste.
Erst ein neuer Mäzen, namentlich Frank Stronach der so ziemlich in der gesamten österreichischen Bundesliga seine Finger hat, gelang es zur Jahrtausendwende den Verein zunächst in die Erfolgsspur zu bringen. Da der Mann ähnlich sympatisch wie Uli Hoeneß ist, gab es häufiger Konflikte zwischen ihm und dem Rest der Austria Wien Welt. In der Ära des charismatischen Geschäftsmannes trainierten übrigens unter anderem die Koks-Nase und der Jogi die Mannschaft.
Während der Verein in dieser Zeit weiter fleißig Erfolge einfahren konnte, wurde ein neuer Konkurrent groß. Red Bull übernahm den jahrelangen stärksten Gegner Austria Salzburg.
Während man 2006 noch, vor dem Konstrukt, Meister werden konnte, änderten sich die Machtverhältnisse, als Stronach sich nach der Meisterschaft zurück zog um einem neuen Spielzeug, bei dem es weniger Gegenwind gibt, zu widmen.
Austria verkaufte erneut alle Stars und musste sich neu aufstellen, auch wenn es diesmal besser funktionierte, so hing der Verein zunächst hinter den Bullen fest.
Nachdem der Mäzen nun weg war, benannte gab sich Austria Wien das FK vor dem Namen zurück und wurde eine Aktiengesellschaft.
Bis ins Jahr 2012 konnten die Austrianer nichts, also nichts von Bedeutung, erreichen. Doch dann holte der Verein den zuvor entlassenen Sportdirektor Peter Stöger als Trainer zurück.
Der Mann drehte mit der Hilfe des damals als Messias gefeierten Hosiner völlig frei und gewann in einer Rekordsaison die Meisterschaft. Wie so oft im Leben der Austria war damit der Traum schon wieder vorbei, weder Spieler noch Trainer konnten gehalten weder und der Verein stürzte ab.

Spieler der Austria[Bearbeiten]

  • Robert Almer, einst galt der Torwart, welcher schon mit 18 Jahren stilecht Glatze trug, als größte Hoffnung der näheren Towart-Geschichte Österreichs. Doch nach zahlreichen Wechseln und Bankdrücker-Tätigkeiten, war diese Hoffnung verloren. Er versuchte es noch bei Fortuna Düsseldorf, Energie Cottbus und als Aufpasser im Kindergarten, doch auch hier stellte sich nicht der erhoffte Erfolg ein und er floh zurück in die Heimat zur Austria.
  • Vanče Šikov, der Abwehrmann der Austria besitzt keine tolle Vorgeschichte, allerdings hat er sich im Trikot der Austria schon einen Preis verdient. Er sah nach 6 Minuten im violetten Trikot wegen einer Tätlichkeit die rote Karte.
  • Ognjen Vukojević, der Mittelfeld-Spieler schaffte einst den Durchbruch bei Dinamo Zagreb und als Dinamos Gattuso gefeiert, wechselte er in die Ukraine wegen der dortigen Krise wurde er mehrfach verliehen und wechselte anschließend vollständig nach Wien.
  • Kevin Friesenbichler, spielte bereits in der Jugend für die Austria, bevor es ihn nach München zu den Bayern zog. Dort schaffte er wegen des Kevinismus nicht den Durchbruch und versuchte sein Glück in Portugal bei Benfica Lissabon. Dort wird er seit 2014 regelmäßig ausgeliehen.

Trainer der Austria[Bearbeiten]

Zahlreiche Trainer versuchten in den letzten Jahren der Austria zu Glanz zu verhelfen, Peter Stöger war dies durch Zufall tatsächlich gelungen.

Weitere bekannte Trainer der letzten Jahre sind,

Fans der Austria[Bearbeiten]

Über die Fans der Austria gibt es wenig zu berichten, da der Verein insgesamt nur wenige Fans hat. In etwa 95% aller FAK Fans wurden in der Schule von Rapid -Fans gemobbt und wurden aus diesem Grund zu Austria-Anhängern. Der Rest geht nur zu Austria ,um allen zu zeigen das der im Suff auf Malle gestochene "Austria Wien" Schriftzug zu 100% beabsichtigt war. Bei Derbys zeichnen sich die wenigen Fans des FAK dadurch aus, Rapid Anhänger zu provozieren, um sich dann schnellstmöglich vom Acker zu machen und sich hinter der Exekutive zu verstecken.