Dörpen

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Dörpen ist die Hauptstadt von Dörpenland, auch bekannt als Nirgendwo. Dörpen verfügt über eine Fläche von rund 7823 km², von der 26,92% Grünflächen sind. Dörpen erlangte großen Ruhm durch Nichts und ist auch sonst nicht weiter interessant.

Geographische Lage[Bearbeiten]

Dörpen liegt zwischen dem Ural und den vereinigten Emiraten von Kartoffelstan. Es liegt direkt an der Ems und dem Küstenkanal. Dörpen war nämlich so öde, dass der Rest der Welt Flüsse und Kanäle anlegte um sich abzuschotten, was teilweise gelang. Die höchste unnatürliche Erhebung in Dörpen ist der Kirchturm, jedoch diskutiert man über ein Kohlekraftwerk. Es ist vorstellbar solch ein Kraftwerk dahin zu stellen, weil das sowieso kein Interessiert.

Einwohner[Bearbeiten]

Die Einwohner Dörpens sind Dörpener und haben eine gemittelte Körpergröße von 1,82 Metern über Normal-Null. Meist unauffällig, jedoch am Wochenende immer betrunkene Einwohner hat dieses Dorf zur Genüge, da diese Person ca. 96% der Bevölkerung ausmacht. Der Rest sitzt im Altenwohnheim fest. Moralisch unbedenklich ist der kurzzeitige Aufenthalt in Dörpen, da Dörpen nur am Wochenende gefährlich ist. Im Gegensatz zum ca. 35 km entfernten Sögel benötigt man hier keine Erste-Hilfe-Knarre, jedoch sollte man Abends der Vorsicht halber eine Taschenlampe bei sich tragen, denn jeder Dörpener ist wie ein Vampir und hat Angst vor Licht.

Kultur[Bearbeiten]

Dörpener sind ein einfaches Völkchen, gastfreundlich, hundsgemein und betrunken. An Wochenenden wird in Dörpen soviel Schnaps konsumiert wie in ganz Haselünne(Fuseltown) am Tag produziert wird, teilweise noch mehr. Prägend für Dörpen ist die Papierfabrik, die jedes halbe Jahr 120 Leute entlässt und der Transrapid, der eigentlich zu Lathen gehört. Kulturelle Anreize sind in Dörpen allerdings die Grünflächen, die mit übertrieben kitschigem Schwachsinn überfüllt sind. Allerdings befindet sich in Dörpen ein Gymnasium sowie eine Haupt und Realschule, des Weiteren auch eine Grundschule und drei Kindergärten. Regional bekannt ist Dörpen für sein Schwimmbad, was aber auch nicht der Hit ist.

Geschichte[Bearbeiten]

Dörpen wurde erstmals von Ekhard Wurstmann erwähnt in einem Brief an den Kaiser von China im Jahre 1 n.Chr. In besagtem Brief wird gesagt, dass Dörpen kein Bock mehr hat zum Emsland zu gehören, was den Kaiser von China nicht interessierte und er den Brief per Luftpost wieder zurück schickte. Als Dörpen 1273 Jahre erneut erwähnt wird hatte das Dorf 2 000 000 000 Einwohner und zahlte einfach keine Steuern. Der König vom Mars schickte deshalb einen Predator-Söldnertrupp um Dörpen zu vernichten, gefallen sind 1,999999732 Milliarden Dörpener, ein Predator und Gandalf aus Herr der Ringe. Danach wurde Dörpen nicht mehr erwähnt, weil niemand was davon wissen wollte. Der Bürgerpark ist auch ein ziemlich nettes Örtchen, allerdings ist die Anzahl der Asylanten dort rasant hoch.

Gegenwart[Bearbeiten]

Mit dem Anschluss an die Welteisenbahn 1967 wurde Dörpen erstmals wieder relevant und bekam endlich Strom. Inzwischen werden in Dörpen viele Container umgeschlagen, somit wurde Dörpen zum wichtigsten Bahnhof in der Nord-Süd-Ost-westlichen Hemisphäre.