Wonsheim

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Wonsheim ist ein Dorf, das im Jahr 2007 vom Kolumbianer Heim Wons am Grund einer tiefen Schlucht im Südwesten von Deutschland entdeckt wurde. Es beherbergt mehrere meist nomadisch lebenden Landstreicher, die sich von den Knochen kleiner Tiere ernähren. Benannt ist Wonsheim nach dem Ausruf der Ehefrau des Entdeckers, als sie davon erfuhr: "Wo's 'n ds, Heim?". Der Ort besteht aus einer überschaubaren Anzahl an Häusern, gebaut aus Stroh und Katzenkot, sowie einem Friedhof, wo regelmäßig Kissenschlachten und Gesangswettbewerbe stattfinden.

Eine geographische Einordnung innerhalb von Deutschland war bisher erfolglos, da Wonsheim auf keiner Landkarte verzeichnet ist. Es ist seit langem ein Referendum geplant, mit dem entschieden werden soll, welchem Bundesland sich Wonsheim anschließt. Die Durchführung scheiterte bisher an der Unfähigkeit der Bewohner, ein Kästchen anzukreuzen.

Klima[Bearbeiten]

Aufgrund der unbequemen topographischen Lage wird Wonsheim regelmäßig von Hitzewellen heimgesucht. Dabei überschreiten die Temperaturen nicht selten Stärke 6.9 auf der Richterskala. Hinzu kommen heftige Windhosen, die regelmäßig die mühsam für das nächste Geschäft aufgestapelten Klopapierrollen durch die Gegend wirbeln. Clevere Kinder sammeln die Überreste des Massakers auf, um sie für ihre Schülerzeitung zu verwenden.

Politik[Bearbeiten]

Eine klare politische Struktur gibt es nicht. Es regiert der mit den meisten Figuren auf dem Spielfeld.

Die Wonsheimer Revolution[Bearbeiten]

Seit im Nachbardorf ein Fischer von einem Wal verschluckt wurde, kommen regelmäßig Besucher aus großen Städten nach Wonsheim. Die Wonsheimer Bürger fühlten sich von den Smartphones und Tablets der Gaffer so sehr diskriminiert, dass sie im Jahr 2011 einen Antrag für eine Anbindung ans Internet stellten. Die Folge waren blutige Kämpfe hinter jeder Baracke, woraufhin noch mehr Besucher in die Stadt strömten. Mindestens 777 Dorfbewohner, 4950 Katzen, siebenhunderttausend Techniker der Telekom und zwei Zeugen Jehovas kamen dabei ums Leben. Mit dem Versprechen auf eine baldige Änderung der Situation, wurde Anfang 2014 eine Waffenruhe ausgerufen. Die Lage ist jedoch weiterhin angespannt, weshalb Touristen davon abgeraten wird, Wonsheim ohne Begleitung von Bear Grylls zu betreten.