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Tut-ench-dingens

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Tut-ench-dingens (der verantwortliche deutsche kölsche Ägyptologe Christoph Daum hatte bei der Entzifferung des Namens seine Lesebrille für die Hieroglyphen nicht dabei, war ohnehin eher ein Spezialist für Heroglyphen), nicht zu verwechseln mit Pharao Mussdatdensein, war ein alt-ägyptischer Kinderstar. In der Archäologie sowie der Ägyptologie gilt der Ägypter als wertvoller Leckerbissen, da der Jimi Blue in Grau auch die kleinen Entdecker in die Fundgruben und Keller dieser Welt lockt.

Hieroglyphen sind... ...naja, sagen wir "vielfältig".

Situation vor seinem Leben[Bearbeiten]

Die Sachlage in Ägypten: Inmitten der Gesellschaft klafft eine große Marktlücke!

Im antiken Ägypten war alles sehr mysterös und sagenumwoben. Ihre prächtige Kultur hat sich teilweise sogar bis in die heutige Zeit erhalten - in dem Yu-Gi-Oh!-Kartenspiel. Weiterhin waren die alten Ägypter berühmt für ihre prunkvollen Gräber, die Pyramiden. Anhand den alt-ägyptischen Verhältnisse der früheren Semester gelang es Geschichts-Wissenschaftlern, ein klares Defizit der Gesellschaft zu diagnostizieren.

  • Die alten Ägypter behandelten ihre Katzen wie Frauen.
  • Die alten Ägypter behandelten ihre Frauen wie Hunde.
  • Die alten Ägypter behandelten ihre Hunde wie Katzen.
  • Die alten Ägypter behandelten ihre Kinder folglich wie... naja, wie Kinder eben (da der Islam erst ein paar tausend Jahre später erfunden und von den Ägyptern damals mit Karikaturen verhöhnt wurde, ging dies auch noch ohne Prügel, Hiebe und Schläge).
  • Die alten Ägypter zockten den ganzen Tag lang Yu-Gi-Oh!, bauten komische Pyramiden und pfiffen sich immerzu ihre heftigen Papyrus-Smasher rein.

Der gewiefte Hobby-Historiker, beziehungsweise der schleimige PR-Manager mit gegelter Matte, erkennt sogleich, dass diese Kultur eine glasklare Marktlücke aufwies. Ein Kinderstar würde ob der kinderfreundlichen Einstellung dem ProChildren-Attitude und dem gleichzeitigen Entertainment-Mangel absolut einschlagen! Da die Ägyps mit ihren durch die Nase gezogenen Superbrains und dem Toggo-Clever-Club auch ganz schön helle waren, erkannten sie das Dilemma. Der damalige Pharao erwies sich allerdings als Mann der Tat: Er zeugte seinen Thronfolger live im Pay-TV und erließ für eine Zielgruppen-Erweiterungen ein riesiges Kindergeld, das ob seiner Existenz mehr Kinder nach sich zog und ob seiner Größe die Papyrus-Zigaretten-Industrie trotz Rauchverbot in Pyramiden antrieb. Der Thronfolger des Pharaos sollte mit Hilfe von Stylisten, PR-Managern, Fake-Musikproduzenten und drei weiteren Leuten, die sinnlos Kohle kassierten zum ultimativen Kinderstar aufgebaut werden und die Masse in seinen Bann ziehen.

Leben[Bearbeiten]

Der junge Tut-ench-dinges mit seiner Mutter.

Heute kennt man zahlreiche Details über den Lebenslauf des Tut-ench-dingens. Hauptsächlich, weil Archäologen seine Bewerbungsunterlagen für eine Stewardess-Stelle bei einer arabischen Fluglinie fanden, die allerdings nur als PR-Gag gedacht war.

Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Im Jahre 11880 vor Christopher-Street-Day erblickte der kleine Tut-ench-dingens das Licht der OP-Lampe... Momentchen, die Glühbirne wird doch erst 10000 Jahre später erfunden! Wie auch immer, jedenfalls war der ab da irgendwie da. Als Sohn eines paranoiden Pharaonen und einer kleptomanischen Klempnerin sollte der Jungspund zum Thronfolger und Kinderstar aufgebaut werden. Und wie wird man Kinderstar? Genau - man hopst süß, lieb und knuffig durch billige Vorabend-Sitcoms und wartet einfach ab. So sollte es auch Tut-ench-dingens wiederfahren. Das Kleinkind erspielte, beziehungsweise ersüßguckte sich eine feste Rolle im Ensemble der Fernsehserie Full Pyramide und zog alle Sympathien auf seine Seite. Diesen kleinen Knuddelkanaken musste man einfach lieben, ein Knut in Menschengestalt. Mit dreieinhalb führte er, beziehungsweise abgehalfterte Journalisten, in fünf Boulevard-Zeitschriften ein Dreh-Tagebuch.

Als Tut-ench-dingens neun Jahre alt wurde, starb sein Vater auf zwei Fernsehsendern live an einer Überportion Nilpferdhoden mit Mayonese. Deshalb wurde sein Sohn zum neuen Pharao gekürt und stieg zur beliebtesten Person des Landes auf (Mohammed Zidan spielte zu dieser Zeit noch im entfernten Germanien bei irgendwelchen frisch-frohen Kneipenfußballern). Zunächst übte er sein primäres Amt als König aber wenig seriös aus, seine erste Amtshandlung war beispielsweise die Restaurierung dieses einen Kinder-Sandkastens in seiner Nähe.

Foto von Tut-ench-dingens aus dem Familienalbum, veröffentlicht als Poster der ägyptischen Ausgabe der Bravo.

Die Jahre zogen ins Land und der einst so winzige Pharaonensohn wurde, wie es einige Menschen so an sich haben, immer größer. Der clevere PR-Plan sah vor, den jungen Ägypter in einem Alter zwischen den ersten Beinhaaren und dem Stimmbruch zum zwar rebellischen wie ambitionierten, aber auch verdammt coolen Schnodder-Teenie zu transformieren. Rasch wurden dem unschuldigen Sitcom-Muttersöhnchen CDs von Aggro Kairo und Cleopatra-Pin-ups aufgezwungen. Fortan wurde sein Kleiderschrank von sieben Stylistinnen bewohnt und vor allem mit tougher Streetwear und modischen, ausgefallenen Totalausfällen bestückt.

Zu der Schauspielerei gesellten sich nun auch der Gesang sowie die Töpferei im Rückhand-Stil hinzu. In allen Sparten war Tut-ench-dingens zwar vollkommen talentfrei, kommerziell aber unschlagbar erfolgreich. Zudem rekrutierte sich seine Fangemeinde in dieser Zeit vor allem aus weiblichen, 9 bis 14-jährigen Kamelen, die in erster Linie kreischend ihre zwei Höcker präsentierten. Währenddessen wurden jegliche Versuche der individuellen Identitätssuche des Popstars (wider Willen) unterbunden und mit Haribo Gummikamelchen-Entzug quittiert. Und er liebte Haribo Gummikamelchen sehr... Daher musste der Heranwachsende immerzu die Hosen in den Socken tragen, rumpöbeln und Pumpen gehen.

Doch auch diese Ära ging vorbei, da die Rolle des ewig quengelnden Rebellen sowohl Tut-ench-dingens als auch das Publikum langweilte. Der Pharao war reifer geworden und kümmerte sich nun vorwiegend um Politik sowie seine Kinder und deren Zeugung. Bis heute ist nicht konkret belegt, dass er und seine Frau Gülcan Nachwuchs hatten. Allerdings fand man in der Diele seines Hauses sieben Paar Schuhe der Größe 24 - 34. Zwar könnten diese auch von einigen Elfenarbeitern, thailändischen Katalogbräuten oder schwarzafrikanischen Fußballspielern stammen, diese Daum'sche Theorie findet aber nur sehr wenige Anhänger. Zudem betont der berühmte Wissenschaftler Stephen Hawking, die sieben Zwerge hätten anderorts gelebt. Mit sowas kennt er sich nämlich vorzüglich aus, der Stephen.

der Rest[Bearbeiten]

Geheimes Bild von Tut-ench-dingens' behindertem Bruder.

Nix da, Tut-ench-dingens is' schon mit 18 Jahren abgemurkst. Der Grund wurde noch nicht herausgefunden, aber man wartet schließlich noch auf die Knochenmarkwerte des königlichen Wellensittichs, die derzeit in einem amerikanischen Labor geprüft werden.

Geschwister?[Bearbeiten]

  • " Man vermutet, dass Tutanchamun mindestens sechs Schwestern/Halbschwestern und einen Bruder/Halbbruder namens Semenchkare hatte." - Zitat Fickipedia

Tatsächlich gilt es als ziemlich wahrscheinlich, dass der Pharao Tut-ench-dingens einige Geschwister hatte. Doch wie bei vielen Promi-Geschwisterchen konnten diese nicht ansatzweise seinen Ruhm erlangen. Manche seiner Schwestern waren sogar noch untalentierter als Sarah Connors Schwesterlein Lulu Lewe und hatten auch kaum so fleischige Oberarme wie diese, manche orientierten sich wie Nina Hagens Schwester Shiva Hagen (oder war das etwa doch die Tochter?) in beinahe niveau-vollere Branchen. Tut-ench-dingens' Bruder hingegen war ebenso wie Dieter Bohlens Bruder geisteskrank und wurde in den Keller eingesperrt sowie von der Außenwelt abgeschottet. Kann allerdings auch sein, dass es bei Dieter Bohlen umgekehrt war.

Archäologische Präsenz[Bearbeiten]

Ausgrabungen von professionellen Archäologen-Teams im
~~Tal der Playa-Kingz~~

Für die Archäologie, die Ägyptologie und eine weitere überflüssige Wissenschaft mit kompliziertem Namen war der Fund des Grabes von Tut-ench-dingens ein Meilenstein. Durch einen dummen Zufall grandiose Eingebung fiel der Blick des deutschen Abenteurers (als solcher gilt er in Ägypten) Christoph Daum, der gerade eigentlich nur gemütlich eine Shisha rauchte, mit einem perplexen Larry über Transfergeschäfte plauderte und gemütlich eine Shisha rauchte. Im Tal der Könige, das von den alten Ägyptern in einem traditionsreichen Dialekt auch als ~~Tal der Playa-Kingz~~ betitelt wurde, fand man einen regelrechten Pharaonen-Friedhof. Nach dem üblichen Stützpunkt mit Wasserpumpe, Rechen und Gießkanne sucht man noch vergebens.

Als nämlich die Nachricht der bahnbrechenden Entdeckung ihre Runden machte, rückten Hundertschaften wissbegieriger Wissenschaftler sowie Tausendschaften sensationslustiger Journalisten an. Ausländische Menschenmassen, wie man sie in der tiefen Wüste ansonsten nur als Geiseln von arabischen Bösewichten antrifft. Doch auch diese Leute waren Geiseln, denn er hatte sie alle samt in seinen Bann gezogen. Fünf von ihnen hatte er sogar in sein Plumpsklo gezogen, von wo sie bislang auch noch nicht befreit werden konnten. Noch heute tummeln sich international anerkannte Wissenschaftler wie Aiman Abdalla oder Claus Schilling am Fundort, in der unerschütterlichen Hoffnung, eventuell doch noch auf verwertbare Armhärchen des königlichen Hausmeisters zu stoßen.

Ausstellungen[Bearbeiten]

Tut-ench-dingens und seine Schätze und sonstiger Plunder, den man von ihm fand, sind furchtbar mysteriös. Irgendein helles Köpfchen ist auf die Idee gekommen, man könne damit eigentlich voll viel Geld erwirtschaften. Hat mit X-Factor: Das Unfassbare, Galileo Mystery und Blau und schlau schließlich auch geklappt. Daher gibt es nun sehr düstere und mysteriöse, fast schon verruchte Ausstellungen von den ganzen Sachen des Pharaos, die sich besonders in Europa großer Beliebtheit erfreuen. Der Kinderstar früherer Zeiten, Tut-ench-dingens, lässt sich auch heute noch gut vermarkten.

Durchaus in Planung sind beispielsweise feucht-fröhliche Ägypti, das alte Ägypten-Fun-Workshops wie Gehirne durch die Nase ziehen für die Kleinen sowie die Castingshow The Next Tut-ench-dingens. Dieses enorm kreative Feuerwerk von fernsehredakteurianischen Geistesblitzen wäre beinahe auch noch um das innovative Format Pharao sucht Frau erweitert worden, welches allerdings wegen Teilnehmermangels komplett abgeblasen wurde. Schade.

Literatur[Bearbeiten]

  • Drei Johnnys, Tut-ench-dingens, und wie ich ihn fast für den rechten Flügel verpflichtete - Christoph Daum, abenteuerlicher Exkursionsbericht von 1998, Star-Biographien-Verlag
  • Drei Johnnys, Tut-ench-dingens, und wie ich ihn fast für den rechten Flügel verpflichtete - Übersetzung - Autorenteam, Übersetzung des Monumental-Werkes von Kiffer-Kölsch in Hochdeutsch von 1999, Langenscheidt-Verlag
  • Harry Potter und der Halbblutprinz und der Pharao - Joanne K. Rowling, kommerzieller Ritt auf einem (halb-)toten Pferd von 2009, Ferlag für Fantasy-Freaks
  • Kindeserziehung leicht gemacht mit Cordula Stratmann - Cordula Stratmann, völlig irrelevanter Drecks-Schinken von 2007, Mario Barth Inc.
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Gelungen

Der Artikel Tut-ench-dingens ist nach einer erfolgreichen Abstimmung mit dem Prädikat Gelungen ausgezeichnet worden und wird zusammen mit anderen gelungenen Artikeln in unserer Hall of Fame geehrt.

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