1 x 1 Bronzeauszeichnung von Busdriver Joe

Relativitätstheorie

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Die Relativitätstheorie, ausgedacht von Albert Einstein, besagt so unter anderem, ungefähr sowas wie "weil man nicht durch Null teilen kann, ist der Warpantrieb aus StarGateUniverse total unlogisch" und "wenn man ganz [...] ganz schnell läuft, geht's in die Vergangenheit". Aber da man da echt so richtig [...] richtig schnell [...] schnell laufen müsste und das gar nicht geht, weil man dann eine Zahl durch Null teilen müsste, geht das ja gar nicht. Denn wer kann schon eine Zahl durch Null teilen während er sehr [...] sehr schnell läuft.
Außerdem kann man damit so tolle Sachen ausrechnen, wie dass der Mensch der am längsten im Weltraum war 0,00000000000000073 Sekunden langsamer gealtert ist.

Weiter sagt die Relativitätstheorie das Phänomen der Raumkrümmung in der nähe massereicher Objekte voraus, was mit einer für den Betroffenen relativen Verschiebung der Zeit einhergeht. Experimentell wurde es anhand einer sehr weichen Couch und eines unheimlich übergewichtigen Menschens bewiesen, der ewig lang gebraucht hat, um aus der raumzeitlich gekrümmten Couch seinen Hintern rauszubekommen.

Unglücklicherweise ist die Relativitätsformel leider nicht die Antwort auf alles, sodass einige Fragen noch ungeklärt bleiben. Die Formel lautet: a² + b² = ( c² + Muuh )die eig. sinnlos ist, weil sie keiner benötigt

Wie A. Einstein auf diese skurrile Idee kam[Bearbeiten]

"Heureka!" Einsteins Eierkop kam die Idee.

Es war am 17. Dezember 1902 als Klein-Einstein gerade auf der Toilette saß und da kam ihm plötzlich die Erleuchtung.

Ihm fiel auf, dass die schnelleren Spermien eine längere Lebenszeit zu haben schienen, dies brachte Klein-Einstein auf eine geni(t)ale Idee! Um diese zu beweisen führte er einen körperlich und geistig sehr anstrengenden Test durch. Er öffnete dazu seinen Hodensack und schnürte jedem Spermium eine 24-Karat-Rolex um. Dann ejakulierte er ein weiteres Mal. Dabei unterteilte er die Spermien in drei Kategorien:

  1. Die Franzosé bewegten sich mit rund 1 km/h (annähernd Dunkelgeschwindigkeit), und starben recht schnell.
  2. Die Mittelschnellen bewegten sich mit 20 000 km/s und hatten ein wenig länger zu leben.
  3. Die Ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz furchtbar Schnellen bewegten sich mit 99,9% der Lichtgeschwindigkeit, also mit ca. 299 700 km/s und lebten verdammt lange, wie er an der Rolex-Uhr leicht ablesen konnte.

Übrigens: die Einwohner von Raketen kannten das Phänomen der sich ändernden Zeitgeschwindigkeit schon lange vor Einstein. Sie führten es aber weniger auf die Geschwindigkeit, die Beschleunigung oder auf die Gravitation zurück, als auf ein paar G zuviel.

Der Hochleistungsdenkprozess[Bearbeiten]

Was sich aus den fast blitzschnellen Spermien des albernen Einsteins im Laufe der dilatierten Zeit entwickelte, kann man den neuesten Forschungsergebnissen in Folge entnehmen:

Am Caltech Institut konnten erstmalig Unterschiede in Denkmusterprozessen beim Menschen festgestellt werden. Untersucht wurden Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen. Hierbei zeigte sich Erstaunliches bei den Verarbeitungsgeschwindigkeiten in den Arealen des Gehirns bestimmter Gruppen.

Feststellung zur Verarbeitungsgeschwindigkeit[Bearbeiten]

  • Bei den meisten Studentengruppen verarbeiteten Informationen in weiten Bereichen des Gehirns mit normalen durchschnittlichen Geschwindigkeiten. Ein aktiviertes Hauptzentrum beeinflusste hierbei Bereiche bis in 14cm radialer Erstreckung, wobei die Geschwindigkeiten der Neuronenerregung sich mit durchschnittlich 7 m/s fortpflanzte. Entlang des Fortpflanzungsweges verästelten sich mit derselben Geschwindigkeit weitere Impulse, sodass trotz der relativ niedrigen Aktivierungsgeschwindigkeit ein Streckennetz von über 260.000 km je Sekunde erregt werden konnte.
  • Bei den Studenten der theoretischen Physik verhielt es sich dagegen völlig anders . Hier wurden Neuronenerregungsgeschwindigkeiten bis nahezu Lichtgeschwindigkeit gemessen. Die Impulse rasten gewissermaßen mit einer Geschwindigkeit durch das Gehirn, welche die Relativitätstheorie des Jahrhundertphysikers Albert Einstein gerade eben noch erlaubte. Man führte dies auf die andauernde Belastung des Gehirns mit der oft sehr schwierig zu verstehenden Theorie zurück, welche teilweise mit fast nicht mehr zu verstehenden Paradoxien belastet ist. Bei dieser Studentengruppe war in anderen Gehirnarealen keine Aktivität während der außergewöhnlichen Gehirnakrobatik erkennbar.

Genaue Untersuchungen ließen auch die Ausdehnungen dieses hochaktiven Bereiches erahnen. Bis zu 13 solcher Zentren konnten innerhalb eines nahezu reiskorngroßen Bereiches identifiziert werden.

Man vermutet nun als Erklärungsmodell für diese außerordentlich hohe lokale Denkleistung kreisbahnähnliche Zirkelkurzschlüsse. Die Kreisbahnen werden wegen der Energieabstrahlung vermutet, da ansonsten die umgebenden Gehirnareale verbrannt werden könnten. In einer weiteren Forschungsarbeit soll nun untersucht werden, ob dieser Effekt womöglich bereits früher bekannt war, da ein gewisser Zusammenhang mit dem bekannten "hirnverbrannt" zu bestehen scheint.

Hirnverbrennung durch Relativitätstheorie[Bearbeiten]

Erste vorläufige Forschungszwischenergebnisse der Caltech-Forschung scheinen die Hirnverbrennungen bei Beschäftigung mit der Relativitätstheorie zu bestätigen. Die kritische Phase wird insbesonders am Anfang der Konfrontation mit der Relativitätstheorie durchlaufen.

In dieser Phase sind bei allen untersuchten Studenten der theoretischen Physik in dem Gehirnareal, welches später nach perfekter Beherrschung der Relativitätstheorie für die außergewöhnliche Denkleistung verantwortlich ist, Abweichungen der Neuronenaktivierungsbahn von der exakten Kreisbahn festgestellt worden.

Zurückgeführt wird dies auf die noch nicht beherrschten Paradoxien, welche die Bahnen der Denkprozesse mehr auf elliptischen Bahnen um das nahezu reiskorngroße Relativitätszentrum lenkt. Im Gegensatz zu kreisbahnähnlichen Zirkelkurzschlüssen, welche später perfekt beherrscht werden, wird bei elliptischen Denkprozessen jedoch Energie abgestrahlt. Dies hängt mit den enormen Gedankenbeschleunigungen dieser elliptischen Bahn um das Zentrum zusammen. Die elliptischen Bahnen perihelieren hierbei, ähnlich wie dies bei dem Planeten Merkur von der allgemeinen Relativitätstheorie (ART) nachträglich vorausgesagt werden konnte.

Aufgrund dieser elliptischen perihelierenden Denkbahnen werden offenbar auch andere größere Teile des Gehirns verbrannt. Dies ist tatsächlich bereits lange Zeit bekannt.

Rat zum Verständins der Theorie[Bearbeiten]

Die Professoren der theoretischen Physik geben deshalb schon immer ihren Studenten den wertvollen Rat bereits beim Erstkontakt bei der Arbeit mit der Relativitästheorie unbedingt den gesunden Menschenverstand auszuschalten. Denn nur dann könne die Relativitätstheorie Albert Einsteins richtig verstanden werden.

Offensichtlich wird dieser Rat nicht ernst genug genommen und die Studenten versuchen entgegen diesem wohlmeinenden und richtigen Rat doch die Relativitätstheorie mit gesundem Menschenverstand verstehen zu wollen. Hierbei kommt es dann zur Gedankenperihelierung, welche versucht, die Ideen mit der bisherigen Erfahrung abgleichen zu können. Die Folge davon ist nun bekannt, es wird hierbei das Hirn verbrannt (siehe George W. Bush).

Das ist auch der Grund des bisher rätselhaften Phänomens, dass bei den Studenten der theoretischen Physik im restlichen Gehirn keine Aktivitäten mehr feststellbar war. Alle für die Denkleistung erforderlichen Nährstoffe können auf den nun fast reiskorngroßen Bereich konzentriert werden. Mit dem Nährstofftransport erfolgt auch gleichzeitig die notwendige hocheffiziente Kühlung dieses Areals.

Das Behalten eines "kühlen Kopfes" bei Diskussionen mit Gegnern der Relativitätstheorie, welche meist nur logische Argumente in eine Diskussion einzubringen imstande sind, hat offensichtlich auch hier seine natürliche Ursache. Im Resthirn wird einfach wegen fehlender Aktivität keine Wärme mehr produziert.

Die Relativitätstheorie im Alltag (und damit ihr Beweis)[Bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten]

Die Relativitätstheorie gilt immer und überall. Interessanter Weise nicht nur jeden Tag, sondern auch jede Nacht. Das ist aber gerade egal. Weil sich sowieso niemand dafür Interessiert.

Konkretes Beispiel[Bearbeiten]

Ein konkretes Beispiel für die Relativitätstheorie sind Busfahrzeiten (gibts das Wort eigentlich? Es soll sich auf jeden Fall auf die Tatsächlichen Fahrzeiten und nicht den Busfahrplan(gibt es sowas eigentlich?) beziehen). Wenn man pünktlich, zumindest nach Fahrplan, an der Bushaltestelle steht, so hat der Bus garantiert Verspätung. Kennt man ja. Wenn man aber selbst etwas später kommt, und auf die Verspätung des Busses in seinen Plan einkalkuliert hat, so kam er garantiert pünktlich und ist schon wieder weg. So viel, wenn man es als eine Person betrachtet.

Interessant wird es erst, wenn man bedenkt, dass dies für alle Menschen und auch an jeder Bushaltestelle immer gilt. Also auch, wenn ein Mitfahrer pünktlich war und gleichzeitig einer etwas zu spät kommt. Der pünktliche muss etwa zwei Minuten warten, wärend der mit zwei Minuten Verspätung den Bus bereits verpasst hat. Wer nun wissen will, wie das genau funktioniert, der fragt bitte den Busfahrer seines Vertrauens, Einstein ist ja schon tot und kann nicht mehr gefragt werden.

Anderes Beispiel[Bearbeiten]

Kein Zweifel, die Deutsche Bahn hat immer für jeden Verspätung (Nebenhinweis: die deutsche Bahn fährt pro Tag 21 Tage Verspätung ein, das kann auch nur durch Zeitraffung a la Einstein funktionieren). Aber für die Bahn ist das gar keine Verspätung. Nur für den Wartenden am Bahnsteig ist Zeit vergangen. Die Züge bewegen sich nämlich so schnell, das für sie gar keine Verspätung entstehen kann, und deswegen für die Fahrgäste im Zug dieser auch pünktlich ankommen würde. Wenn er nicht schon mit einer Verspätung gestartet wäre, als sie selbst eingestiegen sind.

Die Zeit an sich[Bearbeiten]

Wenn man so drüber nachdenkt, ist Zeit eh was ganz dummes. Es ist nie genug Zeit da. Aber noch schlimmer ist, das es kein Rückwärtsgang gibt. Beim Laufen kann man ja auch einen Schritt zurück gehen. Kein Wunder, das da nie was passt.

Zukunftsvision[Bearbeiten]

Grund[Bearbeiten]

Die theoretische Physik will verstärkt auf die Dogmenbildung setzen. Ähnlich wie bei einer Impfung, welche bestimmte Krankheiten verhindern könnte, soll nun die Dogmenbildung bereits zu einem Zeitpunkt erfolgen, wo die Gedankenperihelierung aufgrund fehlender Erfahrung nicht einsetzen wird. Bisher hatte man durch Jugendbücher, wie etwa "Onkel Albert und die Nussschale", schon einige Erfolge erringen können, jedoch setzt dies bereits die Lesefähigkeit voraus. Hierdurch kann ein gewisser Erfahrungsschatz grundsätzlich nicht mehr ausgeschlossen werden. Die neue Idee gleicht einem genialem Schachzug, welcher auch bei den bekannten Religionen schon Jahrhunderte lang erprobt ist!

Idee[Bearbeiten]

Man verlegt einfach die Dogmenbildung auf frühestes Kindesalter, d. h. als Bildungsstätten stellt man sich Kindergärten und als qualifiziertes Ausbildungspersonal die Kindergärtnerinnen vor. Werbeslogan hierfür: Wissen muss für den Kindergarten produziert werden.

Den heranwachsenden zukünftigen Studenten der theoretischen Physik ist der Glaube an die Relativitätstheorie dann bereits fest im Hirn verankert und jedes Paradoxon wird als Selbstverständklich betrachtet werden, weil es gar nicht mehr als solches erkannt werden kann.

Mögliche Bedenken[Bearbeiten]

Es könnte zwar nicht mehr zu den gefürchteten Hirnverbrennungen, aber die notwendige gedankliche Höchstleistung im Relativitätszentrum wäre auch nicht mehr möglich, da vom Resthirn zu viel Energie absorbiert wird.

Auch gegen diese Bedenken ist jedoch bereits Einiges erfolgreich erprobt worden: Masse statt Klasse. Man verteilt die Gedankenarbeit auf viele Hirne und die wissenschaftliche Mehrheitsmeinung ist dann das Mass für die Richtigkeit. Dies hat auch den Vorteil, den Gedankenträgern das Gefühl vermittelt zu können, in einer echten Demokratie zu leben.

Ergo: Der triumphale Siegeszug der Relativitätstheorie wird dann von vielen Nanogedankenvätern getragen unaufhaltbar sein.

Kritik[Bearbeiten]

Die Relativitätstheorie besagt unter anderem, "weil man nicht durch Null teilen kann ist die Relativitätstheorie unlogisch". Wodurch jedoch diese Aussage wieder unlogisch ist da sie von etwas Unlogischem handelt. Was wiederum die Relativitätstheorie logisch macht, jedoch trifft dann die Aussage wieder zu und sie ist wieder unlogisch, usw.