„Ich hab nichts anzuziehen!“-Paradoxon

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Was hat der Satz „Ich hab nichts anzuziehen!“ mit einem Paradoxon zu tun? Diese Frage lässt sich am leichtesten mit einem Vergleich von Mann und Frau in Bezug auf Kleidung und Gewohnheiten erklären:

  • Frau hat mehr Kleidung und kauft auch mehr. (Shoppen)
  • Mann hat weniger Kleidung und kauft seltener neue. (Erst, wenn die alte abfällt)

Hieraus ergibt sich, dass Frauen mehr Kleidung besitzen als Männer.

  • Frau übt öfter Berufe oder Hobbys aus, die in geschlossener, sauberer Umgebung ausgeübt werden.

Beispiele Beruf: Friseurin, Sekretärin, Diplom-Handelsvertreterin.
Beispiele Hobby: Handarbeit, Malen, Lesen.

  • Mann arbeitet öfter im Freien oder in schmutziger Umgebung, auch in seiner Freizeit hält er sich dort auf.

Beispiele Beruf: Förster, Müllmann, Mechaniker.
Beispiele Hobby: Fußball, Wandern, am Auto basteln.

Hieraus ergibt sich, dass die Kleidung von Frauen deutlich geringeren Belastungen ausgesetzt ist

  • Frau geht mit ihrer Kleidung ordentlicher um. Sie wäscht sie häufiger und legt sie, wenn sie sie nicht mehr braucht, zusammen und dann in den Schrank.
  • Mann wäscht Kleidung nur, wenn das weitere Tragen gegen die Gesetze der Hygiene verstößt oder aufgrund der Intensität der Verschmutzung Seuchengefahr besteht. Anstatt sie in den Schrank zu legen, wirft er sie auf den Boden oder über einen Stuhl.

Hieraus ergibt sich, dass Frauen ihre Kleidung sorgfältiger behandeln und besser pflegen.

Zusammenfassung[Bearbeiten]

Wenn man all diese Daten betrachtet, kommt man zu folgendem Ergebnis:

  1. Frauen haben mehr Kleidung.
  2. Die Kleidung von Frauen hält länger.
  3. Die Kleidung von Frauen ist über einen längeren Zeitraum im Zustand der Neuwertigkeit.

Auf gut Deutsch: Frauen haben mehr Kleidung, die länger hält und besser aussieht. Trotzdem haben sie nie was anzuziehen und Männer immer. Wenn das nicht Paradox ist!