1 x 1 Bronzeauszeichnung von Burschenmann I.

Amy Acker

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Amy: Ich weiß, ich bin ein richtiges Sahneschnittchen.

Amy Louise Acker (* 5. Dezember, 1976 in Dallas, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die zwar völlig talentfrei ist, allerdings von Gott und der Welt gemocht wird, da ihre Niedlichkeit und ihre Mangaäuglein über ihr fehlendes Talent perfekt hinwegtäuschen. Diese Umstände lassen sie sogar manchmal süß wirken.

Ihre Paraderollen hat sie in den Serien Person of Interest, als wahnsinnige und paranoide Hackerin und Auftragsmörderin Root und in Angel - Jäger der Finternis, einem billigen Abklatsch von Buffy - Im Bann der Dämonen, als Nerd mit anschließender Verwandlung in eine mächtige Dämonengöttin. Daraus kann man erkennen, welche Rollen der Frau auf den Leib geschrieben sind. Arme Nachbarn! Da hilft auch ihr gutes Aussehen nicht viel.

Frühes Leben[Bearbeiten]

Amy wurde am 5. Dezember 1976 in Dallas, Texas geboren, was heißt, dass sie ihre ersten Erfahrungen mit Schusswaffen relativ früh machte und seither auf alles schießt, was ihr zu nahe kommt. Und das ohne Vorwarnung. Aus gutem Grund (und mehreren Klagen) wurde ihr Haus deshalb aus der Karte der Pfadfinder mit den Keksen genommen.

Ihre Kindheit war relativ unspektakulär. Sie ist Tochter eines Bonzen; ihr Vater war Rechtsanwalt, ihre Mutter einfache Hausfrau. Ursprünglich wollte sie ihre Mutter nacheifern, denn 24 Stunden Tagesfreizeit zu haben, hörte sich für Amy ganz gut an. Die Interessen des elitären Töchterchens waren zu dieser Zeit Ballett, Tanz, Musik und Schauspiel, da sie sich über ihre Zukunft ja nicht sorgen musste.

Sie war es von Anfang an gewöhnt, auf der familiären Plantage Villa arme Sklaven anzuschnauzen, da ihr Vater die Neue Weltordnung nach dem amerikanischen Bürgerkrieg nicht anerkannte und die USA noch immer nicht als eigenständiges, völkerrechtlich-souveränes Subjekt wahrnahm. Der Alte betrachtete sich immer noch als Teil der Armee der Konföderierten Staaten von Amerika und deren Gesetze galten auch auf seinem Anwesen.

Als eines regnerischen Novembermorgens der Verfassungsschutz bei Familie Acker anklopfte, musste sie sich dann doch um eine ordentliche Arbeit kümmern. Nach einer "Ausbildung" an einer Privatschule, kam für sie nur eine vornehme Universität infrage und somit bewarb sie sich in Harvard. Die lehnten sie aber ab, aufgrund ihrer undurchsichtigen und verfassungsfeindlichen Familiengeschichte, und so musste sie mit der Privatuni SMU (Shit meant (for) U) in Texas vorlieb nehmen, natürlich ohne Nebenjob. Die Lebenserhaltungskosten zahlte schließlich Daddy. Dort erwarb sie dann einen Bachelor in Schauspiel, wovon man aber nicht wirklich viel sieht. Seither nervt sie die Weltbevölkerung mit ihrer quietschenden und hohen Stimme, die sie in dämlichen Serien zum Besten gibt.

Nebenbei interessierten sich auch die Illuminaten für sie, da sie im gleichen Jahr auf die Welt kam, in dem auch die Todesstrafe in den USA wieder einführte. Noch dazu war das genau 24 Jahre vor der angekündigten Apokalypse im Jahr 2000 und da zweitausend ein ganzes Wort ist, ziehen sie das einfach von 24 ab und fühlen sich in ihrer Logik zur Zahl 23 bestätigt und sehen Amy als ihre wiedergeborene Schutzgöttin an. Noch immer huldigen ihr jedes Jahr am 5. Dezember tausende Illuminaten, Freimaurer und andere dunkle Spackos auf irgendwelchen Feldern/Äckern, was ortsansässige Bauern seit Jahren mit Pestiziden zu verhindern versuchen. Sie dürfte von dem geschäftigen Treiben aber durchaus etwas wissen, da sie laut eigenen Angaben jede Woche dutzende mittelalterliche Prophezeiungen (Liebesbriefe) von ihren heimlichen Verehrern zur Zeugung eines Halbdämons mit ihr in der Walpurgisnacht erhält. Dieser soll einmal die komplette Menschheit unterwerfen und versklaven, sowie danach in die Unterwelt einführen. Na, immerhin ihr Ego wird es ihr danken.

Amy auf einer Comic-Con, nachdem ihr ein "Fan" zurief: Ey, guck' mal, da fliegt 'ne tote Taube.
Es hat zwei Jahre später noch einmal mit dem selben bescheuerten Spruch geklappt.

Karriere[Bearbeiten]

Ihre Karriere begann echt schlecht und so war sie anfangs nur in unheimlichen, japanischen Werbespots zu sehen, in denen alte Männer ihre Oberschenkel streichelten. Zu dieser Zeit trat sie ebenfalls als Burlesquetänzerin auf und nannte sich dabei Amy Plees Cumonmee.

Nachdem dieser Aufforderung ein paar alte Säcke nachkamen, vermittelte ihr einer davon, Anfang der 2000er, die Rolle der Winifred Burkle in Angel - Jäger der Finsternis. Diese Österreicher immer. Die Serie war jedoch nur eine billige Kopie von Buffy und Charmed. Das fiel den Verantwortlichen allerdings erst nach fünf Staffeln auf, daraufhin wurde sie sofort abgesetzt, um Urheberrechtsverletzungen zu vermeiden. Blöd gelaufen für Amy, da sich zu diesem Zeitpunkt ihr Charakter endlich vom langweiligen Nerd zum übernatürlichen Superhelden transformierte. Auch in Catch Me If You Can mit Leonardo di Caprio, dem Affenkäfig-Liebhaber, hatte sie einen unscheinbaren Gastauftritt als einfältige Stewardess, die sich von Frank Abagnale gnadenlos ausnehmen lässt. Gerüchten zufolge jobbte Amy zu dieser Zeit wirklich als Stewardess und Leo hatte das Set für kurze Zeit verlassen. Auch auf Nachfrage der BILD Tageszeitung bestätigte der Regisseur Steven Spielberg, dass es so eine Szene im gesamten Film nicht gäbe.

Sonst spielte sie lediglich in langweiligen Familienfilmen über Weihnachten mit oder in Serien, die kein Schwein kennt. Nach zehn Folgen war meistens Schluss. Ihre Vita war also nicht gut gefühlt, doch das änderte sich, als die Macher von Person of Interest bei ihr anklopften. Warum auch immer. Dort spielt sie eine schwerst psychisch gestörte Hackerin überraschend authentisch. Mehr dazu hier.

Sonst macht sie nicht sonderlich viel. Text lernen fällt bei ihr weg, da sie ein verstecktes Mikrophon im Ohr hat, durch das ihr ein Wellensittich ihren gesamten Text vorleiert. Somit kann sie mehr Zeit in den Edelboutiquen dieser Welt verbringen oder badet einfach wie Dagobert Duck in ihrem Geld.


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