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Samurai

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Samurai vor dem Seppuku

Die Bezeichnung Samurai (nicht zu verwechseln mit Samuraner ) stammt aus dem Japanischen und bedeutet grob übersetzt so viel wie "Mann in Frauenkleidern", was alles in Allem eine sehr treffende Beschreibung ist. Neben dem Tragen von hakama (jap.:Hanswurstkleidung) übten sie sich auch in verschiedenen Kampfsportarten wie Karaoke und Mikado. Ihre Schwerter bestanden aus Fußnägeln von Zyklopen, was die gerundete Form der Schwerter erklärt.

Penner im Dienste des Kaisers?[Bearbeiten]

Der Beruf des Samurai wurde ca. um 900 eingeführt,um das Leben in den Vergnügungsvierteln spannender zu machen, da wie in jedem anderen Land auch in Japan sich die Unterklasse der Gesellschaft in diesen Gegenden herumtreibt und jemanden zum Kloppen braucht. Da die Samurai nicht arbeiten gingen, bezahlte sie der Staat, was allgemein als die Urform von Hartz IV angesehen wird. Um die Schützlinge des Kaisers beaufsichtigen zu können, führte man zusätzlich den Posten Shogun ein, in voller Länge seii tai shogun, was bedeutet: "Großer General zur Behütung der Barbaren". Samurai oder Schwuler Messerlschwinger wurde im Mittelalter Japans jeder, der zu faul um zu denken war oder auf dem Feld zu arbeiten, oder zu bescheuert um Sumo-Ringer zu werden. Da jeder Samurai wegen der Kleidung und seiner Faulheit weithin verachtet und verarscht wurde, waren sie gezwungener Maßen Säufer und Raufbolde und wurden im Volksmund auch Beamte genannt. Samurai heißt auch so viel wie , Schwule-Messerschwinger in Frauen Kleidern. Penner hießen früher Samurai deshalb gab es oft Verwechslungen. Wenn dies geschah gab es einen Kampf der bis zur Essenszeit außgetragen wurde.

Das Leben an der Grenze zum Tod[Bearbeiten]

Wenn sie gerade weder besoffen, noch anderwertig beschäftigt waren, ritten sie für ihren Lehnsherr in den Tod. Sollte ihnen das nicht reichen, so vertrieben sie sich die Zeit, indem sie in ihren Bäuchen herumstocherten. Dies wurde Harakiri (griech.: mir ist langweilig) bzw. Seppuku (lat.: schlechtes Wetter heute) genannt.

Vom Karaoke zur Schattenspielerei[Bearbeiten]

Sollte ein Samurai seine Ehre verlieren (z.B: weil er beim Karaoke den Ton traf), so gab es für sie nur die Möglichkeit, Ninja zu werden und die hohe Kunst des Ninjutsu (aus dem indonesischen, bedeutet so viel wie Schattenspielerei) auszuüben. Das war kein einfacher Job, das könnt ihr mir glauben, denn die Schattenspieler waren damals so beliebt, wie heute die Pantomimen.

Was tun, wenn man von einem Samurai angegriffen wird ?[Bearbeiten]

  • Wenn er seinen Kampfschrei loslässt, einfach mit einer Magnum abknallen.
  • Ihm sagen, wo der nächste Modesalon ist.
  • Ihm sagen, dass sein Schwert nicht nach deinem Blut, sondern seinem Bauch dürstet
  • Oder einfach die Klappe halten und ehrenhaft sterben
  • Ihm eine Jeans und ein T-Shirt schenken
  • Tango oder Walzer mit ihm tanzen.
  • Ihm 20 Cent schenken und 20€ wiederverlangen.
  • Schreiend wegrennen.
  • Ihn auslachen und bloßstellen.(Damit er sich gemobbt fühlt)
  • ihm 5 Cent vor die Füße werfen und sagen: Und Jetzt TANZ Nutte!
  • Ihn auf ein Glas Wodka einladen
  • Mit Ihm gemütlich ein Glas Milch schlürfen und eine Folge Naruto glotzen
  • Ihm Pfefferminz anbieten, wegen dem Schlechten Mundgeruch

Die Wahl eines Verteidigungsministers[Bearbeiten]

Ein japanischer Kaiser suchte mal einen neuen Verteidigungsminister. 3 Samurai boten sich an.

Der Chinesische Meister ließ eine Hummel aus einer Zigarrenkiste, schwang sein Schwert und die Hummel fiel halbiert zu Boden! Der Kaiser war sehr beeindruckt.

Der japanische Samurai entließ eine fette Schmeißfliege und ließ sein Schwert 2 mal schwingen (1 unter par!). Die Fliege fiel gevierteilt zu Boden! Der Kaiser klatschte Beifall!

Der jüdische Samurai entließ einen Floh! Er ließ das Schwert 2 mal schwingen, husch-husch! und steckte es wieder ein während der Floh weiter durch den Raum schwirrte. Der Kaiser meinte: "Dies ist wohl hochgradig ambitioniert! Aber wie kommt es, dass der Floh immer noch lebt?" Worauf der jüdische Samurai, vorsichtig lächelnd, antwortete: "Großherrschaftlicher Kaiser! Es ist nicht das Ziel zu töten, bei einer jüdischen Beschneidung!"