Sushi

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Sushi (deutsch: Su-Schi), Nicht zu verwechseln mit Muschi, ist einer der wichtigsten Exportartikel Japans. Ohne Sushi hätten alle postmodernen Walfänge gar keinen Sinn mehr.

Grundlagen

Er wird aus einer Mischung aus Fisch, Reis, Algen, Insekten und Schweinebacken hergestellt (das ist auch der Grund warum man selten auf muslimische Sushi-Genießer trifft). Sushi ist nur zwischen 11.00 Uhr und 15.30 Uhr genießbar, weil wie jeder weiß eine Sushirolle zwanzig Minuten nach der Zubereitung die Geschlechtsreife erreicht und durch die damit verbundene Ausschüttung von Hormonen wird diese Delikatesse giftig.

Die Entdeckung

Eine Sushirolle (noch lebendig).

Der Legende nach war es die Japanerin Sushi Uschi (nach ihr wurden diese süßen kleinen Lebewesen benannt)die beim Nacktbaden einst ihren Ring (ja, genau, den Ring: Dem Gollom sein Schatz) verlor und als sie nach ihm tauchte entdeckte sie zufällig die Hauptstadt des Sushireiches (Atlantis) namens El Dorado. Sie schnappte sich den fettesten Sushibullen, da dieser nicht mehr fähig war sich zu bewegen und nahm ihn mit an Land. Dort verreckte er jämmerlich an der viel zu hohen UV-Strahlung und wie der Mensch das grundsätzlich mit allem macht was ihm schutzlos ausgeliefert ist sezierte Sushi Uschi den Sushibullen und kam aufgrund des Gestanks nach Scheiße prompt auf die Idee aus Sushi Gold herzustellen. Japaner sind es ja gewohnt aus Scheiße, Qualität Gold zu machen.

Lebensweise

Eine Sushirolle an sich hat eine Lebenserwartung von bis zu drei Tagen und zwei Stunden. Sie leben in Schwärmen vor der Küste Russlands (allerdings haben die Japaner das Fangrecht bei ebay für 73,54 Dollar inkl. Versand ersteigert). Sushirollen halten nichts von Monogamie und so kommt es dazu, dass männliche Sushirollen (auch Bullen genannt) ein Harem von bis zu dreizehn weiblichen Sushirollen (auch Sushischlampen genannt) an sich binden. Im Alter von neun Tagen besuchen alle Sushiröllchen (auch Küken genannt) die Schule und erhalten im Durchschnitt nach einer halben Stunde die Lizenz zum Purzelbaumschlagen (eine existenziell wichtige Fortbewegungsweise, da Sushirollen verkümmerte Arme und Beine haben). Sonst ist der Lebensstil der Sushirolle noch weitgehend unerforscht.

Die Bedrohung

Heute im Jahre 2099 (der Artikel soll auch in sechs Jahren noch aktuell sein) werden pro Tag ungefähr zehn Tonnen Sushi aus dem Meer gefischt. Dabei entspricht eine Tonne Sushi einem Gewicht von ungefähr 12,345 kg. Davon wird eine Tonne für den Verzehr ins Ausland exportiert (ja, ja, die Japaner lachen immer noch darüber, dass wir das Zeug fressen und Gott lacht mit) die restlichen neun Tonnen werden in ein geheimes Tokio Hotel gebracht, wo sie eingeschmolzen werden (Kernschmelze). Die Japaner haben nämlich nach jahrelanger Forschung herausgefunden dass man aus Sushi kein Gold machen kann, aber vielleicht kommt ja was anderes dabei raus. Jedenfalls sieht der Plan aus wie folgt:

  1. Stufe: Sushi einschmelzen.
  2. Stufe: Noch unbekannt.
  3. Stufe: Geld machen.

In manchen Ländern werden auch Katzen- und Hundefleisch verwertet!

Fisch
noch´n Fisch