Quanzenflosser

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Quanzenflosser
Quanzenflosser.JPG
Systematik
Ordnung: Fische
Familie: seltsame Fische
Gattung: sehr seltsame Fische
Art: irgendwas, was nur scheinbar lebendig ist
Fortpflanzung: durch bloßes gegenseitiges Anglotzen
Nächster Verwandter: Politiker
Wissenschaftlicher Name
Quanzus Flossus

(Lothar von Trotha, 1945 beim Test von Zementschuhen)

Der Quanzenflosser (quanzus flossus) ist ein Fisch, der den ganzen Tag mit quanzen verbringt.
Quanzen ist eine besondere Form von Langeweile schieben, wobei man beim Quanzen, nicht nur wie beim Langeweile schieben die Zeit totschlägt, sondern sie auch noch verbrennt, verdammt und bis zum Grund der Hölle verfolgt, wobei der Teufel selbst vor Angst das Weite sucht und erst dann wiederkommt wenn die Luft rein ist.

Körperbau

Der Quanzenflosser hat exakt denselben Körperbau wie ein Quastenflosser, aber sieht ihm dennoch überhaupt nicht ähnlich. Während der Quastenflosser Brust- und Bauchflossen besitzt, hat der Quanzenflosser weder das eine noch das andere, aber zwei Seiten-, zwei Thorakal- und eine Schwanzflosse. Aus einem unerfindlichen Grund haben sich die Extremitäten des Quanzenflossers entgegen jeglichen Prinzipien der Evolution durch seine Bewegungslosigkeit nicht zurückgebildet.

Evolution

Evolution der ersten Form:
Der Quanzenflosser entstand während die allerersten Lebewesen aus dem Meer das Land betraten, welches plötzlich wie aus dem Nichts erscheinte. Da sich nun alle, zuvor im Meer lebende Lebewesen, auf dem Land tummelten und durch die Evolution bedingt heftige Schmerzensschreie von sich gaben, dachte sich der, schon von Anfang an auf dem Land lebende, Quanzenflosser: "Blubb blub blubb, blubballiblub blubb, schnodderrrrr!", was soviel heißt wie: "Wenn ich jetzt anfange im Meer zu leben, werde ich endlich wieder meine Ruhe haben, schnodderrrrr."
Und so zog er ins Meer. Und wenn die Art nicht ausgestorben ist (was sie ja nicht ist), so lebt sie dann noch heute.

Evolution der zweiten Form:
Diese ist aber diesmal wirklich das exakte Abbild der ersten Form, welche aber ausstarb.
Entwicklung dieser Form siehe: Wunderkoks und Entstehung

Da sich Quanzenflosser niemals bewegen, sterben sie genau an der Stelle wo sie auch geboren werden. So entstanden durch die Ansammlung von organischem Material zuerst Riffe und dann ganze Unterseeberge, die dann begannen aus dem Wasser zu ragen und Land zu bilden, auf dem solche Dinger wie der Mensch leben kann.
Vielen Dank Quanzenflosser! *Thump Up*

Nahrung

Quanzenflosser ernähren sich vorwiegend von dem, was ihnen zufällig direkt durch den Mund in den Magen schwimmt bzw. kriecht und sich aus freiem Willen zwangsläufig verdauen lässt.

Fortpflanzung

Quanzenflosser pflanzen sich durch gegenseitiges anglotzen fort, falls mal der seltene Fall eintritt, dass sich zwei Quanzenflosser unterschiedlichen Geschlechts gegenüberquanzen und der noch seltenere Fall eintritt, dass von beiden die Augen geöffnet sind um sich gegenseitig als Fortpflanzungspartner zu erkennen. Indem sie sich anglotzen werden im Körper des weiblichen Quanzenflossers Botenstoffe an komplementäre Geschlechtsorgane weitergegeben, die dann die Quanzenflosser-Produktion anregen. Hat der Produktionsbalken seine 100% erreicht, erscheint neben der Mutter ein Jungtier-Quanzenflosser, der instinktiv das Quanzen von der Mutter nachahmt und es somit von ihr lernt.
Durch Meeresströmungen kann die Mutter ihre Blickrichtung zu einem anderen männlichen Quanzenflosser richten. Und die ganze langweilig anzusehende Prozedur beginnt von Neuem.

Natürliche Feinde

Im Laufe der Zeit hat sich die Anzahl natürlicher Feinde auf einen kostanten Wert eingestellt: Null!
Die ehemaligen Fressfeinde des Quanzenflossers waren weder Fleisch- noch Pflanzenfresser, sondern Fischfresser spezialisiert auf Quanzenflosser. Die Fressfeinde lauerten überall in dem quadratförmigen Gebiet, welches heute als Bermudadreieck bekannt ist. Hatte einer einen Quanzenflosser entdeckt, blieb er solange stehen bis sich der Quanzenenflosser bewegen würde, aufgrund des Prinzips der Instinkthandlung. Aber da sich der Quanzenflosser niemals bewegt, starb der Fressfeind durch Verhungern an Ort und Stelle. Und so starben auch alle anderen Fressfeinde. Der einzige Fressfeind, den der Quanzenflosser heute noch fürchten muss, ist der Super-Angler Marco die Fischreuse - der schnappt sich nämlich jeden Fisch, egal ob der sich bewegt oder nicht!

Fisch
noch´n Fisch