Muschi

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Beispiel für eine Muschi.

Muschi, nicht zu verwechseln mit Sushi, bezeichnet mehrere verschiedene Begriffe, das Wort entstammt dem katzianischen Slang und bedeutet frei übersetzt: „Fischfangtier im Pelz und schnurrendem Gesang des genitalten Gottes der Handtaschen“. Hauptsächlich wird als Muschi Folgendes bezeichnet :

Muschi, Ichtyo Theodorus (1423 - 1488)

Erster Präsident des Nordpols, direkter Nachfahre der Fischstäbchenkönige und einer unbekannten Familienlinie der Halbburger mit Pommes Frites und Käse. I.T. Muschi (auch "Der Feuchte") genannt, herrschte über das seit dem 18. Jahrhundert beinahe vollständig ausgerottete Volk der Polen, deren Name von einem etwas weiter südlich lebenden Volk im Jahre 1896 offiziell okkupiert wurde. Eine Klage des letzten Ur-Polen Damianus Wystubus (bekannt als der "Gemuschinator") vor dem Mittagsgericht von Blinsenstätten auf Rückerstattung des Namensrechts blieb erfolglos und endete mit dem Selbstmord im Jahre 1966. Seit 1967 benutzt man den Ausdruck "Muschi" auch für italienische Kampfjets (ital.: muscolini).

Tier

Ein Kuchen aus einer Muschi (also ein Katzenkuchen).

Die Muschi ist ein "Tier", mit dem am liebsten alte Omas spielen. Meist spielen sie aus Freude damit, oder weil sie keinen Mann mehr haben. Jedoch ist dieses wollige Ding nicht zu unterschätzen.
Bei manchen Menschen lösen Muschis Mordgedanken oder Ekel aus. Ist eine Muschi glatt rasiert (zum Beispiel, weil der Besitzer eine Katzenhaarallergie hat), hat sie kaum Überlebenschancen, wirkt jedoch anziehend auf Personen mit fragwürdigen Ästhetikvorstellungen.

In der Regel sind Muschis sehr reinliche Tiere. Dennoch gab es schon im römischen Reich, zu Caesars Zeiten Wandermuschis, die ziemlich verlottert, verlaust und verdreckt von Stadt zu Stadt zogen, um sich dann von diversen Katern gegen entsprechendes Katzenfutter bürste(l)n zu lassen. Diese Wandermuschi-Rasse findet man auch heute noch in Ländern wie z.B. Indien, Thailand etc.

In westlichen Ländern ist die Wandermuschi nicht mehr so häufig anzutreffen, da sie weitestgehend sesshaft geworden ist. Auch in ihrem Hygieneverhalten hat sie sich stark gewandelt. So, wie man sie noch aus Brehm's Tierleben kennt, ist die Muschi heutzutage nicht mehr antreffbar. Hat sie sich früher noch selbst geleckt und gesäubert, so sehr überlässt sie das seit einigen Jahren immer mehr ihrem Besitzer, wer immer das sein mag.

Der Eigentümer einer behaarten Muschi hat nicht selten nach einer Leck- bzw. Säuberungsaktion eine Zunge, die aussieht wie ein Rasierpinsel. Zahlreiche Muschis haben ihr Verhalten dahingehend verändert, dass sie sich gerne von ihrem Herrchen glatt rasieren lassen. Muschiforscher haben festgestellt, dass Muschis ganz bestimmte Töne von sich geben, wenn sie rasiert werden wollen. Diese Laute unterscheiden sich grundsätzlich von den normalen Lauten, die sie sonst von sich geben. Bei Schweinen würde man von einem wohligen Grunzen sprechen. An der englischen Elite-Universität "Withworth behind the Future" wurden in einer Langzeitstudie die Zungen von Eigentümern behaarter und rasierter Muschis untersucht. Bei den Erhebungen stellte sich heraus, dass:

  1. Alle Besitzer von behaarten Muschis einen fünf Mal so stark ausgeprägten Kotzreflex hatten als die mit glatt rasierten.
  2. Alle Besitzer von behaarten Muschis neun Mal so viel Alkohol vertragen als die mit glatt rasierten.
  3. Alle Besitzer von behaarten Muschis eine durchschnittlich drei Mal so lange Zunge haben als die mit glatt rasierten.
  4. Alle Besitzer von behaarten Muschis eine wesentlich rauere Zunge haben als die mit glatt rasierten.
  5. Alle Besitzer von glatt rasierten Muschis sogar beim Säubern der Muschi ein Bier trinken können.

So kamen die Forscher zu dem Schluss, dass die Eigentümer von haarigen Muschis schon nach kurzer Zeit eine ziemlich raue Zunge (chinesisch: rau-tsung) bekommen.

So wie es bei den Menschen unzählig viele Gesichter gibt - so stark variiert das Aussehen der Muschis. Vor allem die Lippenform unterscheidet sich fundamental. Hat die eine einen zarten Mund mit kurzen Lippen so kann die andere richtig wulstige Lippen (im Volksmund auch "ausgeleierte Aktentasche" genannt) haben. Fast allen gemein ist allerdings, dass beim Anblick einer saftigen Wurst meist Speichel aus dem Mund der Muschi läuft. Durch diese Art der Speichelproduktion kann die Wurst schneller vertilgt werden und die Muschi empfindet dadurch die Wurst als noch saftiger als sie eigentlich ist.

Muschi Puschi

Kommt ursprünglich von Frau Ritze-Ratze, Frauenrechtlerin im Jemen (al-Dschumhūriyya al-Yamaniyya). Sie prägte den Begriff Muschi Puschi, wobei Muschi ihre Handtasche bezeichnet, Puschi hingegen bedeutet, das sie sich mit selbiger (der "Muschi", also Handtasche) beschäftigen muss.
Der Begriff "Muschi Puschi" wurde schnell zu einem geflügelten Wort und wird vor allem in Süddeutschland gerne verwendet, wenn eine Frau zwar die Aufmerksamkeit auf sich lenken möchte, aber gleichzeitig auch nicht mit den sie umgebenden Menschen in Kontakt treten möchte.

Stoibers Frau

Auch der gute ehemalige Ministerpräsident des Freistaates Bayern, Edmund Stoiber, nennt seine Frau Muschi. Ob es sich hierbei um eine Reduzierung ihrer Person auf die katzenartig behaarten Beine handelt oder eher eine Anspielung auf ihren IQ sein soll, ist nicht bekannt. Bekannt jedoch ist, dass er mit ihr, meistens morgens, im heimatlichen Garten in Wolfkatzhausen die Blumen her- oder auch hinrichtet, wofür er von Sigi (der aus dem Zimmer schied) mit dem ScharfrichterBeil (bayerischer Kabarettpreis) ausgezeichnet wurde. Stoiber weiß eben, der alte Gräzist, was eine Synekdoche ist.

Steffen Henssler

Die "Ober-Muschi" oder auch der "Ober-Topfgeldjäger" des ZDF (Zweites Deutsches Fernsehen) wird als "Muschinator" (auch: Mushi-Nator) bezeichnet, da er/sie einen Lottogewinn dazu benutzte, einen Kurs an der Mushi-Akademie in New York zu bezahlen, den er/sie mit Auszeichnung ab leckte. Seit dieser Zeit wird er/sie in Medizinerkreisen auch "lecktosomer Picknicker" genannt.

Weblinks

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